Archiv für die Kategorie „Ausdauersport“

Cyclocross - perfekter Radsport für Winter

Dienstag, 19. Januar 2010

Mit dem Cyclocross muss man auch im Winter nicht aufs Biken verzichten. Zudem hält diese Mischung aus Rennrad und Mountainbike für unwegsames Terrain nicht nur fit, sondern fördert auch die Technik für das normale Rennradfahren.

Cyclocross. Foto: Flickr by emilydickinsonridesabmx Schnee, Matsch, Nässe oder Laub sind nicht unbedingt die besten Freunde des Radfahrers. Wer sich aber auch zur widrigen Jahreszeit voll auspowern möchte, kann das mit dem Cyclocross tun. Hierbei handelt es sich um ein Querfeld-Bike.

Ausstattung für Cyclocross

Diese besonderen Bikes zeichnen sich durch ihre breiten Stollenreifen aus, die auf rutschigem Geläuf für einen sicheren Grip sorgen. Zusätzlich noch ein Schutzblech und entsprechende Beleuchtung montiert und schon hat man das perfekte Rennrad für den Winter, mit dem man auch abseits der Straße und Asphalt hervorragend radeln kann.

Cyclocross in Rennrad umbauen

Somit eignen sich die Cyclocross auch sehr gut zum Abkürzen einer Strecke, was den Vorteil mit sich bringt, dass das Ziel schneller erreicht wird. Letztendlich ist man durch die Querfeldein-Räder wesentlich flexibler. Und mit ein paar Handgriffen lässt sich das Cyclocross auch eins zwei fix in ein Rennrad für die Sommermonate umfunktionieren. Hierfür einfach auf profillose Reifen und ein größeres Kettenblatt wechseln. Das spart Geld für ein Zweitrad.

Und wer regelmäßig auf dem Cyclocross unterwegs ist, fördert nicht nur seine Ausdauer, sondern auch die Technik. Schließlich wird durch das Fahren im Dreck, Schlamm oder Sand die Koordination trainiert.

Kraft: Beste Beinübungen für Läufer

Freitag, 8. Januar 2010

Viele Läufer wollen durch Joggen nicht nur gesünder, sondern auch schneller und bessere Laufzeiten erzielen. Neben regelmäßigem Jogging hilft da natürlich auch Krafttraining für die Beine.

Kniebeuge. Foto: Flickr by fit_scotts Je kräftiger die Beine sind, desto leichter fällt es, sich beim Laufen vom Boden nach vorne abzudrücken. Das hat den positiven Nebeneffekt, dass der Körper dadurch weniger Energie verbraucht. Das hat wiederum zur Folge, dass man länger mit einer höheren Geschwindigkeit laufen kann und sich die Laufökonomie verbessert.

Beste Beinübungen für Läufer
Um die Beine fürs Laufen zu stärken, bietet sich vor allem ein Training nach der Kraftaubau- (3 bis 5 Wiederholungen pro Satz) und der Kraftausdauermethode (15 bis 25 Wiederholungen pro Satz) an. Die effektivste Übung zur Stärkung der Beine ist die Kniebeuge. Gerade bei dieser Kraftübung ist auf eine technisch saubere Ausführung (Rücken gerade, Kniegelenk maximal bis 90° beugen) unbedingt zu achten. Weitere empfehlenswerte Übungen sind die Hackenschmittkniebeuge, Beinbeuger, Beinstrecker und Wadenheben. Wenn man zudem noch den Fahrstuhl gegen die Treppen eintauscht, ist es mit dem Kraftzuwachs für die Beinmuskulatur gut bestellt.

Läufer sollten neben der Beinmuskulatur auch noch regelmäßig die Rumpfmuskeln und den Schultergürtel trainieren, da diese ebenfalls eine wichtige Rolle für die Laufökonomie spielen.

Exquisite Fitnessgeräte – Teil 2: WaterRower

Mittwoch, 6. Januar 2010

Ruderergometer gehören zu den beliebtesten und auch effektivsten Fitnessgeräten überhaupt. Ein absolutes Topprodukt dieser Klasse ist der WaterRower. Der hat zwar seinen Preis, doch realistischer kann ein Training auf dem schicken Hometrainer nicht sein.

Waterrower. Foto by Flickr / rnabd

Wer nicht ganz so viel Geld in seine körperliche Ertüchtigung investieren will, wie es beim Kinesis Personal Vision noch der Fall ist, der kann mit dem Rudertrainer „Waterrower“ vorlieb nehmen. Doch keine Angst, dieser ist zwar „schon“ ab 1.300 Euro erhältlich, aber dafür nicht weniger edel, schick und vor allem qualitativ extrem hochwertig. Und wer es anspruchsvoller mag, kann sich den Ruderergometer auch in einer teureren Variante von bis zu 3.000 Euro zulegen.

Ruderergometer mit echtem Wasserwiderstand ab 1.300 Euro

Doch was bekommt man für das Geld? Im Grunde genommen arbeiten die WaterRower nach dem Prinzip eines jeden x-beliebigen Ruderergometers, mit dem feinen Unterschied, dass man gegen einen natürlichen Wasserwiderstand rudert. (mehr…)

Borg-Skala: Herzfrequenz nach Gefühl ermitteln

Samstag, 26. Dezember 2009

Mit der Borg-Skala kann man ganz simpel die Herzfrequenz messen. Vor allem nützlich, wenn man mal wieder seine Pulsuhr vergessen hat oder erst gar keine besitzt. Wir erklären, wie es funktioniert.

Jogging. Foto: Flickr by espinr Die Herzfrequenz ist wichtig, um die Trainingsbelastung zu kontrollieren. Wenn man mal wieder keine Pulsuhr zur Hand hat, kann man die eigenen Herzfrequenz einfach am Handgelenk messen. Hierfür wird bekanntermaßen mittels Zeige- und Mittelfinger etwas unterhalb am linken Handgelenk der Puls erfüllt. Nun bis fünfzehn zählen und die parallel gezählten Herzschläge mit vier multiplizieren und schon hat man die eigenen Herzfrequenz ermittelt. Zu kompliziert? Dann ist die Borg-Skala eine gute Alternative.

Hier wird die Herzfrequenz während des Trainings einfach anhand des Gefühls bestimmt. Die Borg-Skala reicht von 6 bis 20 und misst den „individuell empfundenen Anstrengungsgrad beim Ausdauertraining“. Wie anstrengend ist das Training? Finde den passenden Skalenwert und nimm diesen Wert mal zehn. Schon hat man seine ungefähre aktuelle Herzfrequenz.

Hier die Erklärung der Skalenwerte:

  • 6: überhaupt keine Anstrengung

7 Motivationstipps für Sportmuffel

Dienstag, 17. November 2009

Jedem von uns hat schon mal die Motivation zum Sport gefehlt. Doch was sollen Menschen sagen, die sich überhaupt nicht zum Sport aufrichten können. Diesen Sportmuffeln können nur gute Motivationstipps helfen.

Jogging  © Flickr by mikebaird „Der Geist ist willig, doch das Fleisch ist schwach!“ Ein passendes Sprichwort, wenn man wieder der Verlockung der Couch unterlegen ist und die Sportsachen weiter ein unbeachtetes Dasein in den Tiefen des Kleiderschrankes fristen. Mit folgenden Motivationstipp kann der innere Schweinehund besiegt werden.

1. Abnehmen mit Sport
Sport ist der Kalorien-Killer Nummer eins. Allein diese Tatsache sollte doch Anreiz genug sein, sich zum Sporttreiben aufzuraffen. Sportarten wie Joggen, Schwimmen, Fitness, Fußball oder Squash helfen, Ernährungssünden auszugleichen.

2. Richtige Sportart finden
Wer auf der Suche nach einer Sportart ist, die Spaß macht, sollte sich an seine Kindheit erinnern. Wer früher gerne geradelt, Rollschuh gelaufen oder schwimmen gegangen ist, findet heute beim Radfahren, Inline Skaten oder Schwimmen wieder Freude an der Bewegung. Wer dagegen dem Laufen nie etwas abgewinnen konnte, wird sich auch heute eher schwermütig durch die Wälder begeben.

3. Trainingspartner finden
Damit ihr immer am Ball bleibt, ist ein Trainingspartner ganz wichtig. So kann man sich gegenseitig in den Allerwertesten treten, wenn die Motivation mal wieder zu wünschen übrig lässt. Zudem macht Sport zu zwei mehr Spaß. (mehr…)

Aqua-Bouncing - ein vielversprechender Fitness-Trend

Montag, 2. November 2009

Aqua-Bouncing ist ein neuer vielversprechender Fitness-Trend. Hierbei wird ein Trampolin ins Wasser verfrachtet, auf dem man sich, ganz wie an Land, fit springen kann. Der Effekt ist dank des Wassers um ein vielfaches höher.

Trampolinspringen © Flickr by Locomotive Stillstand

Nichts scheint mehr sicher vor dem Wasser. Ergometer, Crosstrainer oder Boxtraining – alles gibt es mittlerweile schon als Aqua-Angebote. Da wundert es nicht, dass nun auch das Trampolin „herhalten“ muss. Und schon ist Aqua-Bouncing geboren.

Aqua-Bouncing als Fatburner
Vor allem für abnehmwillige scheint dieser Sport ideal, denn er ist ein wahrer Fatburner. Studien haben demnach bewiesen, dass man beim Trampolinspringen im Becken bis zu unfassbaren 1.000 Kalorien verbrennen kann. Die An-Land-Variante bringt es dabei „nur“ auf 740 Kalorien. Zudem ist das Verletzungsrisiko um ein vielfaches niedriger. Wer das Gleichgewicht verliert, wird vom Wasser sanft aufgefangen.

Ideales Ausdauertraining
Zudem eignet sich das Trampolin-Bouncing ideal als Ausdauertraining. Auch hier haben Wissenschaftler wieder beeindruckende Zahlen zum Vorschein gebracht:  (mehr…)

Aqua-Nordic-Walking – mit den Stöcken durch Wasser wandern

Dienstag, 8. September 2009

Es liegt voll im Trend, Sportarten ins Wasser zu verfrachten. Da machen die Fitness- und Sporttrainer auch nicht vor Nordic-Walking halt. Die feuchte Variante verspricht dabei einige Vorteile, als ihr Gegenstück zu Land.

Nordic Walking © Flickr / GAP089 Aqua-Nordic-Walking findet im stehtiefen Wasser (1,35 bis 1,40 cm) statt. Dabei werden viele Gehkombinationen sowie verschiedene Sprung- und Laufübungen, die vom klassischen Nordic Walking bekannt sind, übernommen. Ein großer Unterschied liegt jedoch in den Stöcken.

Besonderheiten der Stöcke
Um das Training im Schwimmbecken effektiv und möglichst einfach zu gestalten, sind die Stöcke schwerer, haben eine verstärkte Handschlaufe und wurden am Stockende mit speziellen Pads versehen. Die größeren Pads sorgen für eine bessere und zugleich leichtere Durchführung der Übungen. Die speziellen Stöcke für Aqua-Nordic-Walking wurden von Michael Epp kreiert, der zugleich als Erfinder dieser neuen Trendsportart gilt.

Vorteile des Aqua-Nordic-Walking
Die Vorteile der Wasservariante sind zahlreich. Zum einen werden fast alle Muskeln des Körpers trainiert. Neben Arm-, Bein- und Gesäßmuskulatur sind das auch die Bauch- und Rückenmuskeln. (mehr…)