28. Januar 2010
Der Crosstrainer gehört zu den beliebtesten Hometrainern. Doch gibt es eigentlich eine besondere Lauftechnik, die man während des Trainings beachten sollte? Nicht wirklich. Abgesehen vom Abrollverhalten. Hier ist weniger mehr!
Raufgestellt und los geht’s mit dem munteren Ausdauertraining auf dem Crosstrainer. Was in der Theorie so einfach klingt, ist in der Praxis nicht wirklich anders. Schließlich sind moderne Crosstrainer so konstruiert, dass sich über die Bewegungsbahn eine harmonische Verteilung der Fußbelastung ergibt. Dabei kommt es ähnlich wie beim Walken zu einem Abrollvorgang des Fußes – quasi zum Anheben und Absenken des Fußes.
Keine aktive Abrollbewegung auf Crosstrainer
Dabei ist zu beachten, dass die Bewegung nicht extra und aktiv betont wird, wie es bei vielen Leuten zu beobachten ist. Auch wenn ein Crosstrainer von sich aus schon gelenkschonend ist, sollte auf einen fließenden und lockeren Bewegungsablauf geachtet werden. Durch ein aktives Abrollverhalten würde man zudem die Achillessehne und Wadenmuskulatur unnötig belasten.
Aber ansonsten gibt es beim Schwitzen auf dem Crosstrainer nicht wirklich viel zu beachten, da sie - bereits erwähnt – aufgrund ihrer Konstruktion die Bewegung führen.
Cardio-Triathlon: Mehr Schwung im Ausdauertraining Diesen Beitrag weiterlesen »
Veröffentlicht in Medizin & Gesundheit | Keine Kommentare »
19. Januar 2010
Mit dem Cyclocross muss man auch im Winter nicht aufs Biken verzichten. Zudem hält diese Mischung aus Rennrad und Mountainbike für unwegsames Terrain nicht nur fit, sondern fördert auch die Technik für das normale Rennradfahren.
Schnee, Matsch, Nässe oder Laub sind nicht unbedingt die besten Freunde des Radfahrers. Wer sich aber auch zur widrigen Jahreszeit voll auspowern möchte, kann das mit dem Cyclocross tun. Hierbei handelt es sich um ein Querfeld-Bike.
Ausstattung für Cyclocross
Diese besonderen Bikes zeichnen sich durch ihre breiten Stollenreifen aus, die auf rutschigem Geläuf für einen sicheren Grip sorgen. Zusätzlich noch ein Schutzblech und entsprechende Beleuchtung montiert und schon hat man das perfekte Rennrad für den Winter, mit dem man auch abseits der Straße und Asphalt hervorragend radeln kann.
Cyclocross in Rennrad umbauen
Somit eignen sich die Cyclocross auch sehr gut zum Abkürzen einer Strecke, was den Vorteil mit sich bringt, dass das Ziel schneller erreicht wird. Letztendlich ist man durch die Querfeldein-Räder wesentlich flexibler. Und mit ein paar Handgriffen lässt sich das Cyclocross auch eins zwei fix in ein Rennrad für die Sommermonate umfunktionieren. Hierfür einfach auf profillose Reifen und ein größeres Kettenblatt wechseln. Das spart Geld für ein Zweitrad.
Und wer regelmäßig auf dem Cyclocross unterwegs ist, fördert nicht nur seine Ausdauer, sondern auch die Technik. Schließlich wird durch das Fahren im Dreck, Schlamm oder Sand die Koordination trainiert.
Schlagworte: Fun, Sportgeräte
Veröffentlicht in Ausdauersport, Fitness-Trends | Keine Kommentare »
11. Januar 2010
Trotz der Winterkälte zieht es viele Freizeitsportler zum Joggen in die Parks oder die Wälder. Dabei stellt sich oft die Frage, ‚Was zieh ich bloß an?’. Gerade im Winter ist die Erkältungsgefahr groß.
Der Schweiß auf unserer Haut sollte nicht auf kalte Luft treffen, sonst haben die Erkältungsbakterien leichtes Spiel. Also muss die Feuchtigkeit durch die Bekleidung weg von der Haut transportiert werden, und die Luft darf nicht direkt durchdringen.
Sich komplett luftdicht zu verpacken ist auch nicht ratsam, da der Körper sonst nicht atmen kann und die Gefahr der Überhitzung besteht. Als Anhaltspunkt hat sich folgende Faustregel etabliert: Wenn man draußen vor dem Jogging leicht fröstelt, ist man gut verpackt. Diese Verpackung sollte dem Zwiebelprinzip folgen und besteht aus Funktionsshirt, Tights, Laufshirt, Weste oder Jacke. Diesen Beitrag weiterlesen »
Schlagworte: Jogging
Veröffentlicht in Sportausrüstung | Keine Kommentare »
8. Januar 2010
Viele Läufer wollen durch Joggen nicht nur gesünder, sondern auch schneller und bessere Laufzeiten erzielen. Neben regelmäßigem Jogging hilft da natürlich auch Krafttraining für die Beine.
Je kräftiger die Beine sind, desto leichter fällt es, sich beim Laufen vom Boden nach vorne abzudrücken. Das hat den positiven Nebeneffekt, dass der Körper dadurch weniger Energie verbraucht. Das hat wiederum zur Folge, dass man länger mit einer höheren Geschwindigkeit laufen kann und sich die Laufökonomie verbessert.
Beste Beinübungen für Läufer
Um die Beine fürs Laufen zu stärken, bietet sich vor allem ein Training nach der Kraftaubau- (3 bis 5 Wiederholungen pro Satz) und der Kraftausdauermethode (15 bis 25 Wiederholungen pro Satz) an. Die effektivste Übung zur Stärkung der Beine ist die Kniebeuge. Gerade bei dieser Kraftübung ist auf eine technisch saubere Ausführung (Rücken gerade, Kniegelenk maximal bis 90° beugen) unbedingt zu achten. Weitere empfehlenswerte Übungen sind die Hackenschmittkniebeuge, Beinbeuger, Beinstrecker und Wadenheben. Wenn man zudem noch den Fahrstuhl gegen die Treppen eintauscht, ist es mit dem Kraftzuwachs für die Beinmuskulatur gut bestellt.
Läufer sollten neben der Beinmuskulatur auch noch regelmäßig die Rumpfmuskeln und den Schultergürtel trainieren, da diese ebenfalls eine wichtige Rolle für die Laufökonomie spielen.
Schlagworte: Beine, Jogging
Veröffentlicht in Ausdauersport, Fitness, Training | Keine Kommentare »
6. Januar 2010
Ruderergometer gehören zu den beliebtesten und auch effektivsten Fitnessgeräten überhaupt. Ein absolutes Topprodukt dieser Klasse ist der WaterRower. Der hat zwar seinen Preis, doch realistischer kann ein Training auf dem schicken Hometrainer nicht sein.

Wer nicht ganz so viel Geld in seine körperliche Ertüchtigung investieren will, wie es beim Kinesis Personal Vision noch der Fall ist, der kann mit dem Rudertrainer „Waterrower“ vorlieb nehmen. Doch keine Angst, dieser ist zwar „schon“ ab 1.300 Euro erhältlich, aber dafür nicht weniger edel, schick und vor allem qualitativ extrem hochwertig. Und wer es anspruchsvoller mag, kann sich den Ruderergometer auch in einer teureren Variante von bis zu 3.000 Euro zulegen.
Ruderergometer mit echtem Wasserwiderstand ab 1.300 Euro
Doch was bekommt man für das Geld? Im Grunde genommen arbeiten die WaterRower nach dem Prinzip eines jeden x-beliebigen Ruderergometers, mit dem feinen Unterschied, dass man gegen einen natürlichen Wasserwiderstand rudert. Diesen Beitrag weiterlesen »
Schlagworte: Lifestyle, Sportgeräte, Wassersport
Veröffentlicht in Ausdauersport, Fitness, Sportausrüstung | Keine Kommentare »
5. Januar 2010
Es gibt Fitnessgeräte die nicht für jeden Geldbeutel gedacht sind. Schließlich legen viele gut betuchte Personen auch entsprechend Wert auf Exquisität. Folgendes Beispiele wird diesem Anspruch gerecht.
Sie lieben Luxus, können sich den sogar leisten und wollen sich dann auch noch sportlich zuhause betätigen. Dann sollte man eine Anschaffung der Krafstation „Kinesis Personal Vision“ in Erwägung ziehen. Hierbei handelt es sich um ein exklusive Fitnessgeräte im Designerstil, das nicht nur zum sportlichen Workout einlädt, sondern zudem das Zimmer dezent und niveauvoll schmüct.
Seilzug mit 3D-Training für 9.000 Euro

Wer 9.000 Euro über hat, findet im „Kinesis Personal Vision“ wohl so ziemlich die teuerste Kraftstation weltweit. Hierbei handelt es sich um eine Konstruktion bestehend aus vier leichtläufigen Kabelzügen (zwei unten, zwei oben) mit der so genannten „Fullgravity-Technologie“, die ein Training im dreidimensionalen Raum erlaubt. Die Gerätschaft ist komplett verspiegelt bestellbar, wobei es auch seitlich einen Spiegel gibt, so dass man jederzeit kontrollieren kann, ob man die über 200 möglichen Übungen auch korrekt ausführt.
Das Training an diesem Seilturm ist sehr vielfältig und erlaubt ein Training für jede einzelne Muskelgruppe – das kann man bei dem Preis aber auch erwarten. Auch sportsartspezifische Übung für Golf oder Tennis lassen sich mit dem „Kinesis Personal Vision“ locker ausüben.
Für mehr Informationen über die Kraftstation für Profis wie auch Anfänger gibt es hier.
Demnächst werden wir ihnen einen ganz besonderen Ruderergometer vorstellen.
Schlagworte: Lifestyle, Sportgeräte
Veröffentlicht in Fitness, Sportausrüstung, Training | Keine Kommentare »
4. Januar 2010
Von Mono-Diäten wird von Ernährungswissenschaftlern regelmäßig abgeraten. Schließlich schadet man dem eigenen Körper mehr, als das man ihm durch eine einwöchige Ernährung bestehend aus Ananas oder Äpfeln etwas Gutes tut. Doch hin und wieder einen Apfel-Tag einzulegen kann nicht schaden. Denn Äpfel gehören zu den absoluten Kalorienkillern.
Schön das es sie noch gibt, die Kalorienkiller die sogar noch lecker sind. Bestes Beispiels sind Äpfel. Diese faustgroße Obstsorte ist mit seinen 40 bis 55 Arten nicht nur im Geschmack sehr vielfältig, sondern auch in seiner gesunden Wirkung.
So sagt nicht umsonst ein englisches Sprichwort: „An apple a day keeps the doctor away.“
Denn wer täglich einen Apfel isst, unterstütz damit sein Vorhaben, endlich ein paar Kilos abzunehmen. Denn Äpfel enthalten Vitamin C, Kalium, leicht verdaulliche Kohlenhydrate, zahlreiche sekundäre Pflanzenstoffe und Ballaststoffe – wie etwas Pektin, das die Verdauung fördert und Durchfall lindert.
Doch zudem helfen Äpfel, den Cholesterinspiegel zu senken. Wer täglich drei Äpfel isst, kann somit den Wert des „bösen“ LDL-Cholesterinspiegels um bis zu sechs Prozent senken. Daher sollte jeder, der auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung achtet, täglich auf Äpfel zurückgreifen. Und egal ob Pink Lady, Jonagold oder Granny Smith – Hauptsache die Schale wird mitgegessen. Denn in ihr stecken bekanntlich die meisten Vitamine.
Also, dann viel Spaß bei der gesunden Knabberei und immer auch den Kleinen lieber einen Apfel statt ein Schoko-Snack mit in die Schule geben.
Schlagworte: Abnehmen, Gesund, Vitamine
Veröffentlicht in Ernährung | Keine Kommentare »