Metafolin – zusätzlicher Schutz vor Herzinfarkt

| 31. August 2009 | Kommentare (0)

Metafolin, die Premium-Folsäure, ist bekannt für ihre vielfältige Schutzwirkung. Die körpereigene Substanz reduziert unter anderem das Risiko für Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall und Osteoporose.

Brokkoli © Flickr / sushiina Fast 90 Prozent der Bevölkerung leiden unter den Folgen unzureichender Versorgung mit Folsäure. Das B-Vitamin ist bekannt, als der wichtigste Gegenspieler des Homocysteins, einem giftigen Abbauprodukt im Stoffwechsel. Durch einen hohen Homocysteinswert wird vor allem das Herz und der Kreislauf in Mitleidenschaft gezogen, wodurch die Gefahr für Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall steigt.

Homocystein mit Folsäure senken
Auch das Gehirn leidet unter zu viel Homocystein. Das Gedächtnis wird schlechter und die Neigung zu Depressionen erhöht sich. Doch mit Folsäure lässt sich der zu hohe Homocysteinwert relativ leicht senken. Hierfür ist aber wichtig, dass Folsäure im Organismus in ihre „biologisch aktive“ Form umgewandelt wird, in Metafolin. Denn erst Metafolin ist in der Lage, einen erhöhten Homocysteinwert zu bekämpfen.

Metafolin in Nahrungsergänzungsmitteln
Allerdings ist aufgrund eines genetisch bedingten Enzym-Mangels nur die Hälfte der Bevölkerung in der Lage, diese Umwandlung zu bewerkstelligen. Doch offenbar verspricht die moderne Wissenschaft Hilfe, da es ihr gelungen ist, Metafolin direkt herzustellen. Diese „Premium-Folsäure“ steht in diversen hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln zur Verfügung und ist in der Drogerie erhältlich.

Klassische ALternativen
Wer ohne pharmazeutische Produkte auskommen will, sollte nicht rauchen, eine fettarme Ernährung wählen, sportlich aktiv sein und Stress vermeiden. Denn auch so lässt sich das Herzinfarktrisiko deutlich schmälern.

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Einordnung / Kategorie: Medizin & Gesundheit

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