LSD-Yoga – neue anstrengende Variante

| 12. September 2009 | Kommentare (0)

Es gibt ja zahlreiche Formen von Yoga. Doch wer auf der Suche nach einer besonders anstrengenden Variante ist, sollte LSD-Yoga ausprobieren. Keine Panik, Drogen sind hierbei natürlich nicht im Spiel.

Yoga © Flickr / lululemon athletica Das LSD steht hier nicht für eine halluzinogene Wirkung, sondern bedeutet Low-Slow-Deep. Man kann schon vermuten, was man sich bei der Kombination mit Yoga darunter vorzustellen hat. Denn beim LSD-Yoga werden die Asanas, die Körperübungen des Yogas, betont langsam durchgeführt bzw. gehalten. Auch die Dehnübungen werden lange gehalten, so dass das Loslassen teilweise einer Erleichterung der süßen Qual gleichkommt.

Beim LSD-Yoga steht besonders die körperliche Fitness und Balancierung im Fokus. Denn wie anstrengend es ist, die Übergänge zwischen den einzelnen Asanas in einem langsamen, sanften und verschmelzenden Tempo zu machen, kann sich sicher jeder vorstellen.

Das steht beispielsweise im totalen Gegensatz zum Yoga der Vinyasa-Klasse, bei der die Bewegungen durch kraftvolle und fließende Bewegungen charakterisiert sind. Doch es gibt durchaus die Möglichkeit, beide Yoga-Varianten miteinander zu kombinieren. Das Spiel mit der Geschwindigkeit verspricht noch mehr Entspannung, Ruhe und Fitness.

Wer LSD-Yoga in einem Fitnessstudio oder Yoga-Zentrum betreiben will, muss wahrscheinlich lange suchen. Denn da es relativ neu ist, ist das Angebot noch entsprechend überschaubar. Doch das wird sich in absehbarer Zeit garantiert ändern.

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