Archiv für die Kategorie „Sportarten“

Aqua Jogging: das Training effektiver und besser gestalten

Freitag, 9. Juli 2010

Aqua Jogging hat sich schon längst als Gesundheitssport etabliert. Den Unterschied zum normalen Jogging und die Tipps zur richtigen Durchführung gibt es im folgenden Artikel.

Wasser. Foto: Flickr by Badruddeen Wenn einem das Wasser bis zum Hals steht, hat man normalerweise Probleme. Doch im besseren Fall befindet man sich gerade im Wasser bei einer Runde Aquajogging. Denn dieser gesunde Wassersport gehört zu den gesündesten überhaupt und ist vor allem auch für ältere Menschen empfehlenswert. Der Effekt beim Lauftraining im Wasser liegt im Wasserstand. Dabei werden neben Muskeln auch Sehen und Bänder genauso intensiv trainiert, wie beim Laufen auf der Straße oder im Wald. Bloß mit dem großen Unterschied, dass der harte Aufprall der Füße auf der Straße wegfällt, wodurch die Gelenke besonders geschont werden.

Kein Bodenkontakt beim Aquajogging

Doch wie hat man sich das Training beim Aquajogging vorzustellen? Wichtiger Bestandteil bei diesem Wasser-Fitnesstraining ist der so genannte „AquaJogger“. Hierbei handelt es sich um einen Gurt aus Schaumgummi, der für genügend Auftrieb sorgt und wir beim Workout nicht untergehen. Dadurch wird ein Bodenkontakt mit dem Boden des Schwimmbeckens unterbunden, was sich letztlich auch auf die Effektivität des Aquajoggings auswirkt.

Richtige Technik für Aqujogging (mehr…)

Krafttraining variieren - Kampf der Routine

Mittwoch, 3. März 2010

Um das Krafttraining möglichst effektiv zu gestalten und einen guten Muskelaufbau zu erfahren, sollte man seinen Trainingsplan regelmäßig ändern. Das betrifft nicht nur die Auswahl der Übungen, sondern auch die Wiederholungszahl, Pausenlänge oder Bewegungsgeschwindigkeit.

Hanteln. Foto: Flickr by fitfocusgym Es gibt eine Menge an Möglichkeiten, um den Trainingsplan zu variieren. Diese sollten wir auch nutzen, um unsere Leistung und den Muskelaufbau zu steigern.

Wiederholungszahlen verändern
Ein klassisches Element ist die Veränderung der Wiederholungszahlen. Dabei zielen 8 bis 15 Wiederholung pro Satz auf den Muskelaufbau, während 15 bis 25 Wiederholungen die Kraftausdauer verbessert. Zudem kann man auch im Maximalkraftbereich trainieren, der sich durch eine geringe Wiederholungszahl (3 bis 5) bei sehr hohem Gewicht auszeichnet.

Für viele Kraftsportler ist die Variation innerhalb der eben angeführten Beispiele das Maß aller Dinge. Doch dabei kann man sein Training noch wesentlich abwechslungsreicher gestalten. Letztendlich profitiert dadurch der Muskelaufbau, weil der Muskel immer wieder mit neuen Reizen gefordert wird und sich so nicht an das Training anpassen kann. (mehr…)

Fußballgolf - Trendsport für Jedermann

Dienstag, 29. Dezember 2009

Fußballgolf ist ein Trendsport, der sich langsam aber sicher einer wachsenden Beliebtheit erfreut. Das Spiel ist unkompliziert, für jedermann geeignet und verspricht einen hohen Spaßfaktor. Wir wollen Fußballgolf mal etwas genauer vorstellen.

Golf. Foto: Flickr by Evil Erin An sich verbindet Fußball und Golf herzlich wenig mit einander. Doch im Grunde verfolgen beide Sportarten ein und dasselbe Ziel. Der Ball muss eingenetzt bzw. –locht werden. Warum also nicht die beiden Sportarten kombinieren. Genau das ist beim Fußballgolf der Fall.

Durch Reifen und ins Klo
Gespielt wird dieser Trendsport auf einer golfähnlichen Anlage. Es gibt mehrere Bahnen inklusive Par-Vorgabe, die angeben, wie viel gute Spieler benötigen, um den Fußball im Ziel zu versenken. Als Ziele dienen auf den professionellen Fußballgolf-Plätzen in der ein Betonring, aber auf einigen Bahnen muss der Ball zum Abschluss in einen Kofferraum, durch einen Autoreifen oder auch mal in ein Dixi-Klo versenkt werden.

Der Fuß als Schläger
Und statt zahlreicher Eisen, Putter oder Driver benötigen die Spieler lediglich ihren Fuß, um den Ball zu spielen. Das ist billiger und auch für Anfänger wesentlich leichter zu erlernen als die komplexen Golfschlagbewegungen.  (mehr…)

Pole-Dance – sexy und effektives Workout an der Stange

Donnerstag, 12. November 2009

Frauen in knapper Bekleidung räkeln sich mit sinnlichen Bewegungen und akrobatischen Elementen an einer Stange. Das weckt zwar Gedanken an einen Besuch im Striptease-Klub, doch Pole-Dancing hat sich längst als Fitness-Trend etabliert. Kein Wunder, wenn man sich vor Augen führt, wie effektiv die Turnstunde an der Stange ist.

Pole-Dance © Flickr by Cesar Aguilar SFO Beim Pole-Dancing, oder auf deutsch Stangentanz, werden alle Muskelgruppen trainiert. Vom Bauch über Po bis hin zu den Armen. Was liegt da näher, um diesen Sport vom Rotlicht-Image zu befreien und ihn als Workout im Studio anzubieten. Neben einer gestärkten Muskulatur dürfen sich die Tänzerinnen auch über den Verlust von unnötigen Pfunden freuen: Schließlich werden bei einem halbstündigen Workout mit den kraftintensiven Übungen an der Stange bis zu 400 Kalorien verbraucht.

S-Form im Fokus
Doch Pole-Dancing stärkt nicht nur den Körper, sondern zugleich auch das Selbstbewusstsein und die Ausstrahlung. Wenig verwunderlich, da die Grundlage des Sports die so genannte „S-Form“ des weiblichen Körpers ist. Aufrechte Haltung des Kopfes, Brust und Po raus lautet die Devise. (mehr…)

Snowkiten - Wintersport mit Adrenalin-Kick

Samstag, 7. November 2009

Wer in der Wintersaison einen neuen Sport ausprobieren will, sollte mal Snowkiten ausprobieren. Ein einzigartiges Freiheitsgefühl gepaart mit einem ordentlichen Schuss Adrenalin kann dabei versprochen werden. Auch für Anfänger ist der Funsport schnell erlernbar.

Snowkiten © Flickr by Drift Snowkite Magazine Es gibt kaum eine spektakuläre Sportart als Kitesurfing. Die atemberaubenden Sprünge und die hohe Geschwindigkeit, mit der man über das Wasser rast, ziehen einen sofort in den Bann. Wer es aber über den Winter ohne Flugeinheiten nicht aushält, findet im Snowkiten die passende Alternative. Neben seinen Skiern oder Snowbdoard benötigt man natürlich einen Lenkdrachen (Kite) und schon kann es losgehen.

Wie hättens denn gern…
Auf dem Schnee bietet sich eine fast unbegrenzte Vielfalt der Fortbewegung an. Entspanntes cruisen durch den Pulverschnee, mit Tempo 80 die Piste runterbrettern oder sich mittels Kite im Stile eines Lifts den Berg hochziehen lassen – alles ist möglich. Doch genau wie im Wasser sind die Sprünge das Maß aller Dinge. (mehr…)

Snowbike: Alternativer Trend für Rad- und Skifahrer

Montag, 5. Oktober 2009

Bis zum ersten Schneefall ist es zwar noch etwas hin, dennoch können die Wintersport-Fans die neue Skisaison kaum erwarten. Wer eine Alternative für Ski alpin, Snowboarding oder Langlauf sucht, sollte mal Snowbiken ausprobieren.

Snowbike © Flickr by graphiclunarkid Im Grunde genommen wird hierbei das Fahrradfahren auf die schneebedeckten Pisten verlegt. Das ist besonders für alle Liebhaber des Radsports interessant, egal ob Moutainbiker oder BMX-Fahrer. Denn wer wenig bis keine Erfahrung mit Skiern gemacht hat, wird sich ziemlich schnell mit den Snowbikes zurechtfinden.

Bei den Snowbikes gibt es natürlich unterschiedliche Modelle. Hier kann zwischen einem Bike mit zwei oder drei Skiern wählen. Die Dreirad-Variante ist relativ neu und vor allem für Anfänger prädestiniert. Denn drei Bretter versprechen eine größere Stabilität.  (mehr…)

Trampolin: Ideal im Winter, effektiver als Joggen und super Workout

Donnerstag, 1. Oktober 2009

Der Sommer ist vorbei und die Suche nach sportlicher Betätigung für die heimischen vier Wände beginnt. Wie wäre es denn mal mit Trampolinspringen. Der Hüpfsport ist ideal zum Abnehmen, gesünder als Joggen, trainiert viele Muskeln und macht dabei noch richtig Spaß.

Trampolin © Flickr by mskogly Alles was man hierfür benötigt, ist ein Mini-Trampolin. Und schon kann den überflüssigen Pfunden der Kampf angesagt werden.

Das Springen auf dem Trampolin macht sie richtig fit. So belegt die NASA-Studie, dass dabei 68 Prozent mehr Muskeln und Kondition aufgebaut werden, als beim Joggen. Zudem zeigte die Studie, dass das Springen auf dem Trampolin im Gegensatz zum Joggen wesentlich gelenkschonender ist. Außerdem belastet das Laufen bei vielen Sportlern die Rückenmuskulatur und die Bandscheiben. Anders beim Trampolin, hier wird der Rücken gestärkt und die Bandscheiben durch den Wechsel von Stauchung und Entspannung bestens mit Nährstoffen versorgt.  (mehr…)