Trotz der Winterkälte zieht es viele Freizeitsportler zum Joggen in die Parks oder die Wälder. Dabei stellt sich oft die Frage, ‚Was zieh ich bloß an?’. Gerade im Winter ist die Erkältungsgefahr groß.
Der Schweiß auf unserer Haut sollte nicht auf kalte Luft treffen, sonst haben die Erkältungsbakterien leichtes Spiel. Also muss die Feuchtigkeit durch die Bekleidung weg von der Haut transportiert werden, und die Luft darf nicht direkt durchdringen.
Sich komplett luftdicht zu verpacken ist auch nicht ratsam, da der Körper sonst nicht atmen kann und die Gefahr der Überhitzung besteht. Als Anhaltspunkt hat sich folgende Faustregel etabliert: Wenn man draußen vor dem Jogging leicht fröstelt, ist man gut verpackt. Diese Verpackung sollte dem Zwiebelprinzip folgen und besteht aus Funktionsshirt, Tights, Laufshirt, Weste oder Jacke. (mehr…)
Je kräftiger die Beine sind, desto leichter fällt es, sich beim Laufen vom Boden nach vorne abzudrücken. Das hat den positiven Nebeneffekt, dass der Körper dadurch weniger Energie verbraucht. Das hat wiederum zur Folge, dass man länger mit einer höheren Geschwindigkeit laufen kann und sich die Laufökonomie verbessert.
Die Herzfrequenz ist wichtig, um die Trainingsbelastung zu kontrollieren. Wenn man mal wieder keine Pulsuhr zur Hand hat, kann man die eigenen Herzfrequenz einfach am Handgelenk messen. Hierfür wird bekanntermaßen mittels Zeige- und Mittelfinger etwas unterhalb am linken Handgelenk der
Zum einen hilft es die beanspruchten Muskeln zu entspannen, zum anderen werden beim Backward Running auch andere
Das Intervalltraining gehört zu den Trainingsmethoden des
Es ist einleuchtend, dass das
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