Das viel fernsehen nicht unbedingt der Gesundheit dienlich ist, dürfte jedem bewusst sein. Doch nun hat eine Studie beängstigende Fakten auf den Tisch gelegt. Demnach müssen TV-Junkies mit einer verkürzten Lebensdauer rechnen.
‚Schau nicht soviel Fernsehen’ – ein Satz, den jedes Kind wohl schon einmal von seinen Eltern gehört hat. Wie Recht sie haben! Denn wer täglich mehr als 4 Stunden vor dem Fernseher sitzt, stirbt früher. Eine harte Aussage, die aber Untersuchungen zufolge zutreffend ist.
Die Ursache ist einleuchtend: Als Couchpotatoe bewegt man sich natürlich so gut wie gar nicht, wodurch der Stoffwechsel auf ein Minimum runtergeschraubt wird und ebenfalls eine ruhige Kugel schiebt. Mit fatalen Folgen. Denn dadurch erhöht sich das Risiko, eine Herz-Kreislauf-Erkrankung zu bekommen, um satte 80 Prozent. Wie eine australische Studie zum Vorschein brachte, hilft es auch nicht viel, wenn man zwischendurch Sport treibt. Die einzige sinnvolle Lösung: weniger sitzen, viel bewegen.
Auch wenn es uns vor allem zum Feierabend oft schwer fällt, sich zum Sport zu motivieren, sollte man unbedingt versuchen, ihn regelmäßig in die Woche einzubauen. Natürlich ist es nicht leicht, die benötigte Disziplin an den Tag zu legen, doch vielleicht kann eine Sportgruppe im Freundeskreis eine Hilfe sein.
Also, weg mit der Fernbedienung, her mit der Sporttasche! Bei Startproblemen helfen unsere Motivationstipps.
Dass Alkohol jede Menge negative Eigenschaften mit sich bringt, ist bekannt. Doch auch aus sportlicher Sicht ist Bier und Co. ungeeignet. Schließlich werden bei übertriebenem Konsum die Trainingserfolge zunichte gemacht. Aber wieso?
Am besten ist es, wenn man drei reichhaltige Mahlzeiten am Tag isst. Zum Frühstück und Mittagessen können diese ruhig sehr umfangreich gestaltet werden, während man am Abend besser auf Kohlenhydrate verzichten sollten. Zwischen den einzelnen Mahlzeiten empfiehlt es sich, mindesten fünf Stunden eine Essenspause einzulegen.
Durch eine Erkältung ist unser Immunsystem geschwächt. Bei größerer körperlicher Anstrengung wird die Körperabwehr weiter belastet und aus einem kleinen, harmlosen Effekt wird schnell eine Angina, Bronchitis oder Herzmuskelentzündung.
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Vor allem in Deutschland haben die Sonnenstudios nach wie vor Hochkonjunktur. Nirgendwo anders in Europa gehen so viele Menschen unter die künstliche Sonne. Dabei wollen die Konsumenten zum einen braun werden und zum anderen die Haut für die Frühlings- und Sommersonne vorbräunen.
So soll bei fünf bis zehn Prozent aller Benutzer von MP3-Playern oder vergleichbarer Geräte eine erhebliche Gefahr bestehen, dass das Hörvermögen dauerhaft verloren geht. Das berichtete die “