Artikel-Schlagworte: „Rückschlagspiele“

Indiaca - Funsport für den Strand

Montag, 27. Juli 2009

Wer seinen Badeurlaub nicht nur faul in der Sonne verbringen will, kann sich aus der großen Bandbreite von Beach-Sportarten bedienen. Neben Klassikern wie Frisbee, Beachvolleyball, Beach-Tennis oder Fußball erfreut sich auch Indiaca einer großen Beliebtheit.

Indiaca © Flickr / dez_man Im Gegensatz zu den Ballsportarten, wird Indiaca nicht mit einem runden Spielgerät gespielt. Sondern vielmehr mit einem federballähnlichen Fluggerät, das aus einer Schlagfläche unten und Federn oben besteht.

Für den spaßigen Zeitvertreib oder zum Warmwerden kann man sich die Indiaca einfach so hin und her pritschen. Die flache Hand bildet dabei die Schlagfläche, wobei die Finger gestreckt und geschlossen sind.

Freunde des Wettkampfs können Indiaca aber auch ein richtiges Spiel betreiben, welches an Volleyball erinnert. Ein zwei Meter hohes Netz sorgt dabei für die Trennung zwischen beiden Mannschaften. Den Regeln sind keine Grenzen gesetzt. Doch die Volleyball-Regeln eignen sich dabei ganz gut und so könnte das Team gewinnen, das als erstes 25 Punkte hat.

Indiaca hat zwei entscheidende Vorteile. (mehr…)

Die häufigsten Sportverletzungen – Sprung- und Kniegelenk am meisten gefährdet

Samstag, 2. Mai 2009

Sport ist Mord – heißt es im Volksmund. Schneller als man denkt, ist man beim Joggen umgeknickt oder beim Fußball gefoult worden. Die Folgen sind oft schwerwiegende Verletzungen. Doch welche sind die häufigsten und somit typischsten Sportverletzungen?

Knieverletzungen sind beim Fußball keine Seltenheit © Flickr / ecmorgan Die Universität Bonn und die Arag-Versicherung haben hierfür 125.000 Sportverletzungen analysiert. In mehr als der Hälfte aller Fälle sind die Gelenke betroffen. Am häufigsten das Sprung- und Kniegelenk.

Im Ranking liegen gezerrte oder gerissene Bänder und Verstauchungen des Sprunggelenks ganz vorne. Folgende Auflistung nennt die Körperstellen, die nach der Studie am häufigsten betroffen sind.

Sprunggelenk: Männer 26 % - Frauen 29 %
Kniegelenk: Männer 19 % - Frauen 19 %

Schulter: Männer 5 % - Frauen 3 %
Handgelenk: Männer 4 % - Frauen 4 %
Ellbogen: Männer 2 % - Frauen 3 %

Hüfte: 0,5 % Männer – Frauen 1 %

Dank des medizinischen und physiotherapeutischen Fortschritts sind Gelenkverletzungen in vielen Fällen kein langwieriges Handicap. Daher sollten sie nicht in Panik verfallen und fortan ohne sportliche Betätigung durch Leben schreiten.

Mit der nötigen Aufmerksamkeit können schon viele Verletzungen verhindert werden.

Fitness: Trainingsplan für Tennis

Samstag, 18. April 2009

Auch wenn sich Steffi Graf und Boris Becker schon lange vom Profitennis zurückgezogen haben und das mediale Interesse hierzulande gesunken ist, erfreut sich der “weiße Sport” nach wie vor großer Beliebtheit.

Rafael Nadal © Flickr / brettmarlow1 Für viele ist die Jagd nach der gelben Filzkugel der ideale Ausgleich zum stressigen Alltag. Doch um sein Spiel zu verbessern, ist es durchaus sinnvoll, den Weg ins Fitnessstudio nicht zu scheuen.

Denn dank eines speziellen Workouts lässt sich die Schlagkräftigkeit effektiv trainieren. Als netten Nebenaspekt werden sie zudem auch einen besseren Fitnesszustand erreichen und einfach athletischer aussehen.  (mehr…)

Tischtennis: Der optimale Gesundheitssport

Mittwoch, 25. März 2009

Jeder von uns hat wohl schon mal Tischtennis gespielt. Der beliebte und klassische Freizeitsport bereitet nicht nur jede Menge Freude, sondern fördert zugleich die Gesundheit.

Tischtennis © Flickr / Gerhard Palnstorfer Bei dem schnellen Ballsport werden viele Muskelgruppen gleichzeitig beansprucht.

Zudem werden Geschicklichkeit, Schnelligkeit, Koordination, Reaktion, Konzentration und Ausdauer trainiert. Tischtennis hält sie kurz gesagt fit.

Nicht umsonst wurde Tischtennis als erste Sportart mit dem Qualitätssiegel “Sport pro Gesundheit” ausgezeichnet.

Ein weiterer positiver Aspekt des Rückschlagspiels ist, dass er von allen Generationen gespielt werden kann. (mehr…)