Um durch das Krafttraining einen besseren Muskelaufbau zu erzielen, sollte man regelmäßig die Wiederholungszahl während der einzelnen Sätzen wechseln. Hierfür wird einfach mit dem Gewicht “gespielt”. Im Idealfall geschieht das bei jedem Training. Wir erklären warum!
Trainingspläne sind wichtig und für den Leistungsfortschritt unabdingbar. Doch statt langfristig über mehrere Wochen immer mit dem selben Gewicht und der gleichen Anzahl an Sätzen und Wiederholungen zu trainieren, liegt das Geheimnis für einen effektiven Muskelaufbau in der Variabilität.
Demnach sollte man in jeder Trainingseinheit das Gewicht im Vergleich zur vorherigen Trainingseinheit ändern. Einfach zwischen leichteren und schweren Gewichten hin und her springen und die Anzahl der Wiederholungen anpassen. Wurde beispielsweise der Bizeps oder die Brust im letzten Training jeweils mit 4er Sätzen a 8 Wiederholungen gefordert, wird das Gewicht beim nächsten Mal so gewählt, das man beispielsweise 4 Sätze a 15 Wiederholungen schafft.
Durch diese Variabilität wird der Muskel permanent mit neuen Reizen konfrontiert und kann sich nicht an die Belastung gewöhnen. Im Endeffekt werden so von vornherein wesentlich mehr Muskelfasern rekrutiert, was dem Muskelwachstum nur begünstigt. Diese “Phänomen” wurde auch in Studien belegt.
Am besten einfach mal selbst ausprobieren. Und der permanente Gewichtswechsel, der auch innerhalb einer Trainingseinheit vonstatten gehen kann, verspricht einen weiteren Vorteil: Durch die unterschiedlichen Belastungen ist das einfach abwechslungsreicher, was sich letzlich nur positiv auf die Motivation ausüben kann.
Unseren Arm können wir nach oben und unten, nach vorne und hinten sowie nach links und rechts bewegen. Das haben wir unserem Schultergelenk zu verdanken. Doch die enorme Bewegungsfreiheit der Schulter hat auch seine Kehrseite. Denn das Gelenk wird nur durch
In einer kanadischen Studie wurden jetzt 13 Übungen für den Rücken besonders unter die Lupe genommen, vor dem Hintergrund, ‚Welche Übung denn die beste für einen breiten Rücken ist?’. Die Antwort: das klassische Rudern mit der Langhantel im Stehen.
Bodypump ist ein erfolgreiches Workout-Programm. Angespornt von einem Instruktor und motivierender Musik wird in einer Trainingseinheit, die rund 60 Minuten dauert, der komplette Körper trainiert.
Ein Horrorszenario: Da trainiert man sich über Monate und Jahre einen muskulösen Körper an und dann muss man von jetzt auf gleich, beispielsweise aufgrund einer Verletzung, lange pausieren. Aber auch fehlende Zeit oder Motivation machen können schon Mal für eine längere Trainingspause verantwortlich sein.
Dass Alkohol jede Menge negative Eigenschaften mit sich bringt, ist bekannt. Doch auch aus sportlicher Sicht ist Bier und Co. ungeeignet. Schließlich werden bei übertriebenem Konsum die Trainingserfolge zunichte gemacht. Aber wieso?
Wer regelmäßig auf Milchprodukte, Fisch und Fleisch zurückgreift, kann den hohen Eiweißbedarf durchaus auf natürlichem Wege decken, ohne dabei auf Eiweiß-Shakes oder andere Gainer zu setzen.