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Fixie-Gear-Bikes: schneller, aber gefährlicher Radsporttrend

Dienstag, 25. August 2009

Fixie-Gear-Bikes, kurz Fixies genannt, sind der absolute Trend im Radsport. Die Fahrräder, einst nur von Kurierfahrern genutzt, haben abgesehen von zwei Rädern, nicht viel mit herkömmlichen Fahrrädern zu tun. Doch die Verletzungsgefahr fährt immer mit.

Fixed-Gear-Bike © Flickr / richardmasoner Fixies sind vom Aufbau mit Bahnrädern zu vergleichen und haben keine Bremse, keine Schaltung, keinen Freilauf, keine Klingel, kein Licht und keine Federung. Das macht sie extrem schnell, leicht und auch gefährlich.

Die Pedalen sind mit dem Hinterrad fest verbunden (fixed) und bewegen sich bei entsprechender Fortbewegung mit. Man ist also immer dazu gezwungen, das Tempo des Hinterrades mitzugehen. Trittfrequenzen von bis zu 150 Umdrehungen pro Minuten sind da keine Seltenheit, wodurch auch die Kniegelenke stark belastet werden.

Fixies sind daher nur für versierte Fahrer geeignet, da dass Fahrgefühl ganz anders ist und zudem viel Balance erfordert. Könner der Szene schwören natürlich auf den Fahrspaß, doch der fehlende Freilauf birgt auch Verletzungsgefahr. (mehr…)

Nia - das einfachste Fitnessprogramm

Donnerstag, 20. August 2009

Nia ist eine relativ neue Aerobic-Form die vor allem Spaß macht. Hauptelement ist das Tanzen, wodurch den Teilnehmern nicht nur Lebensfreude zurückgebracht werden soll. Der persönliche Fitnessgrad verbessert sich dabei ganz automatisch.

Nia ist eine Abkürzung für “Neuromuskuläre Integrative Aktion”. Doch bei diesem Fitness-Trend ist nur der Name kompliziert. Ansonsten zeichnet sich Nia durch seine unkonventionelle Form aus. So findet das Training zum Beispiel barfuss statt. Und auf besondere Sportbekleidung wird auch kein Wert gelegt. Jeder kann das tragen, worauf er Lust hat.

Tanzen © Flickr by mikebaird Kein Leistungsdruck
Auch das Grundprinzip von Nia schließt daran an und ist simple. Fühlen sich die Bewegungen gut an, weitermachen, tun sie eher weh, aufhören. Ein Leistungsdruck, der bei manch anderen Fitness-Kursen auftritt, ist nicht existent. Hier steht die Freude an der Bewegung tatsächlich im Vordergrund.

Individuelle Gestaltung
Die Trainer geben einen Grundschritt vor und die Teilnehmer können ihn je nach individueller Vorstellung nachmachen. Ob die Intensität dabei leicht, mittel oder schwer ist, ist jedem selbst überlassen. Die Tanzbewegungen werden aber auch auf dem Boden umgesetzt, wodurch das Gleichgewicht von Körper, Geist und Seele gefördert wird.

Schreien als wichtiges Element
Die Bewegungen stellen dabei einen Mix aus Tanz, Kampfsport und Entspannung dar. (mehr…)

Slacklining - ideales Balance-Training

Dienstag, 28. Juli 2009

Slacklining heißt der neue Trendsport, den man hierzulande in immer mehr Parkanlagen oder an öffentlichen Plätzen bestaunen kann. Hierbei balancieren die meist jungen Leute über ein Seil und lassen die Zuschauer über ihr Gleichgewichtsgefühl staunen.

Slacklining © Flickr / photodia Beim Slacken wird ein Gurt oder Schlauch zwischen Bäumen oder Pollern gespannt und die Sportler versuchen darauf im Stile eines Seiltänzers zu balancieren. Während sich Anfänger wahrscheinlich glücklich schätzen würden, ohne Abgang einmal über den Gurt zu tänzeln, dürften die Slackliners darüber nur schmunzeln.

Die Sportler bewältigen verschieden Bewegungen wie Rückwärtsgehen, Drehen, Hinsetzen, Hinlegen, Salti vorwärts und rückwärts oder auch Seilspringen auf der Slackline.

Die Slackline ist ein elastischer Riemen aus Nylon, der im Gegensatz zu Seiltänzern nicht straff gespannt ist. Ein weiterer Unterschied ist natürlich auch die Höhe.  (mehr…)

Indiaca - Funsport für den Strand

Montag, 27. Juli 2009

Wer seinen Badeurlaub nicht nur faul in der Sonne verbringen will, kann sich aus der großen Bandbreite von Beach-Sportarten bedienen. Neben Klassikern wie Frisbee, Beachvolleyball, Beach-Tennis oder Fußball erfreut sich auch Indiaca einer großen Beliebtheit.

Indiaca © Flickr / dez_man Im Gegensatz zu den Ballsportarten, wird Indiaca nicht mit einem runden Spielgerät gespielt. Sondern vielmehr mit einem federballähnlichen Fluggerät, das aus einer Schlagfläche unten und Federn oben besteht.

Für den spaßigen Zeitvertreib oder zum Warmwerden kann man sich die Indiaca einfach so hin und her pritschen. Die flache Hand bildet dabei die Schlagfläche, wobei die Finger gestreckt und geschlossen sind.

Freunde des Wettkampfs können Indiaca aber auch ein richtiges Spiel betreiben, welches an Volleyball erinnert. Ein zwei Meter hohes Netz sorgt dabei für die Trennung zwischen beiden Mannschaften. Den Regeln sind keine Grenzen gesetzt. Doch die Volleyball-Regeln eignen sich dabei ganz gut und so könnte das Team gewinnen, das als erstes 25 Punkte hat.

Indiaca hat zwei entscheidende Vorteile. (mehr…)

Poweriser – springend den Körper trainieren

Mittwoch, 17. Juni 2009

Sich wie ein Grasshüpfer  fortbewegen und zugleich alle Muskeln trainieren? Mit dem Poweriser ein Kinderspiel. Der Fitnesstrend verspricht ein sportliches Erlebnis der besonderen Art und ist zugleich ein Ganzkörpertraining.

Poweriser - trainiert den Körper und bereitet Spaß © Flickr / SignalPAD Beim Poweriser handelt es sich um federnde  Stelzen, mit denen man bis zu zwei Meter hoch und fünf Meter weit springen kann. Das Erlernen des Funsport ist zudem nicht schwierig.

Leicht erlernbar
Die Hersteller erklären, dass sich ein Anfänger schon nach einer kurzen Eingewöhnungszeit von maximal zehn Minuten frei bewegen kann. Im Vergleich zum Inline Skaten ein riesiger Vorteil. Die Ursache hierfür liegt in der festen Montage der Stelzen an Fuß und Knie. Zudem liegt der Schwerpunkt direkt unter dem Fuß, was den Gleichgewichtssinn  nicht irritiert.

Bauch und Beine im Fokus
Doch nicht nur der Spaßfaktor ist beim Poweriser groß. Denn durch das permanente  Springen werden 98 Prozent der Muskulatur beansprucht. Vor allem auf die Oberschenkel- und Bauchmuskulatur sei der Trainingseffekt enorm.  (mehr…)

Seilspringen: Vorteile des gesunden Ganzkörpertrainings

Samstag, 9. Mai 2009

Das Seilspringen ist ein hervorragendes Ganzkörpertraining, bei dem zugleich die Kondition, Kraft und Koordination gefördert und das eigene Körpergewicht reduziert werden kann. Rope-Skipping, wie der Funsport im Englischen genannt wird, hat sich entsprechend als Herz-Kreislaf-Fitness etabliert. Zeit, die Vorteile des klassischen Sports hervorzuheben.

Seilspringen © Flickr / Drew And Merissa Kostenfaktor:
Wenn sie 10 bis 30 Euro investieren, können sie sich an der breite Angebotspalette der Springseile bedienen. Gute Seile sind mit einem Zähler im Griff ausgerüstet, der sie über ihr Training und die Anzahl der Sprünge auf dem Laufenden hält.

Unabhängigkeit:
Eigentlich können sie überall Seilspringen. Es sei denn, sie haben einen Untermieter, den sie durch ihr Springen nicht unbedingt stören wollen. Das Springseil ist sehr Platz sparend und lässt sich unterwegs oder auf Reisen jederzeit mitnehmen.

Zeitfaktor:
Seilspringen ist ein sehr intensives und zugleich effektives Ausdauertraining. Ein Mann mit einem Körpergewicht von 80 kg verbrennt in 15 Minuten Seilspringen satte 500 Kalorien. Auf Ergometern oder Steppern würden sie mindestens doppelt so lange dafür brauchen.

Muskulatur:
Das Seilspringen trainiert nahezu jede Muskelpartie ihres Körpers. Ob Beine, Bauch oder Arme – alles arbeitet! Das finden sie bei den seltensten Cardiotrainern. Durch geringen Bewegungsraum ist das Risiko von Verletzungen zudem minimal.

Koordinationstraining:
Wenn sie regelmäßig trainieren, tun sie nicht nur ihrem Herz-Kreislauf etwas Gutes. Zugleich wird auch ihre Koordination gefördert. Unterschiedliche Sprünge oder Sprungserien stellen dann kein Problem mehr dar, was das Training zugleich abwechslungsreicher erscheinen lässt. Sollte es am Anfang noch nicht rund laufen, sollten sie nicht gleich die Motivation verlieren. Denn auch die technischen Fortschritte werden sich früher oder später einstellen.

Freecross: Der mobile Crosstrainer für die Straße

Mittwoch, 15. April 2009

Der Frühling ist da und viele Sportler verspüren großen Tatendrang, endlich wieder an der frischen Luft zu trainieren. Wer dabei aber nicht auf seinen geliebten Crosstrainer verzichten will, darf sich nun über den neuen “Freecross” freuen.

Crosstrainer © Flickr / DanieVDM Mit diesem innovativen Outdoor-Fitnessgerät können sie sich über die klassischen Crosstrainer-Bewegungen nun auch in freier Natur vorwärts bewegen. Die beanspruchte Muskulatur bleibt dabei natürlich gleich.

Genau wie bei seinem kleinen, nicht mobilen Bruder im Fitnessstudio werden beim “Freecross” die Bein-, Rücken- und Oberkörpermuskeln gestärkt. Quasi ein ideales Ganzkörpertraining. Zudem werden durch die elliptischen Tretbewegungen die Gelenke und Wirbelsäule geschont, was beispielsweise beim Joggen nicht immer der Fall ist.  (mehr…)