Fixie-Gear-Bikes, kurz Fixies genannt, sind der absolute Trend im Radsport. Die Fahrräder, einst nur von Kurierfahrern genutzt, haben abgesehen von zwei Rädern, nicht viel mit herkömmlichen Fahrrädern zu tun. Doch die Verletzungsgefahr fährt immer mit.
Fixies sind vom Aufbau mit Bahnrädern zu vergleichen und haben keine Bremse, keine Schaltung, keinen Freilauf, keine Klingel, kein Licht und keine Federung. Das macht sie extrem schnell, leicht und auch gefährlich.
Die Pedalen sind mit dem Hinterrad fest verbunden (fixed) und bewegen sich bei entsprechender Fortbewegung mit. Man ist also immer dazu gezwungen, das Tempo des Hinterrades mitzugehen. Trittfrequenzen von bis zu 150 Umdrehungen pro Minuten sind da keine Seltenheit, wodurch auch die Kniegelenke stark belastet werden.
Fixies sind daher nur für versierte Fahrer geeignet, da dass Fahrgefühl ganz anders ist und zudem viel Balance erfordert. Könner der Szene schwören natürlich auf den Fahrspaß, doch der fehlende Freilauf birgt auch Verletzungsgefahr. (mehr…)
Kein Leistungsdruck
Beim Slacken wird ein Gurt oder Schlauch zwischen Bäumen oder Pollern gespannt und die Sportler versuchen darauf im Stile eines Seiltänzers zu balancieren. Während sich Anfänger wahrscheinlich glücklich schätzen würden, ohne Abgang einmal über den Gurt zu tänzeln, dürften die Slackliners darüber nur schmunzeln.
Im Gegensatz zu den Ballsportarten, wird Indiaca nicht mit einem runden Spielgerät gespielt. Sondern vielmehr mit einem federballähnlichen Fluggerät, das aus einer Schlagfläche unten und Federn oben besteht.
Beim Poweriser handelt es sich um federnde Stelzen, mit denen man bis zu zwei Meter hoch und fünf Meter weit springen kann. Das Erlernen des Funsport ist zudem nicht schwierig.
Kostenfaktor:
Mit diesem innovativen Outdoor-Fitnessgerät können sie sich über die klassischen Crosstrainer-Bewegungen nun auch in freier Natur vorwärts bewegen. Die beanspruchte