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Rückenschmerzen vorbeugen: Bauch und Rücken immer gleichmäßig trainieren

Donnerstag, 4. März 2010

Während sich viele Fitnessjünger mit einer absoluten Akribie und Disziplin dem Bauchtraining widmen, wird dabei der Rücken meist völlig außer Acht gelassen. Doch es ist ungemein wichtig, den Bauch und Rücken gleichermaßen zu trainieren und stärken.

Bauchmuskeln © Flickr / Ruxor Doch warum? Schließlich sieht ja ein wohlgeformtes Sixpack schöner aus, als ein gut trainierter unterer Rücken, an dem Muskeln kaum sichtbar sind? Doch was hilft ein toll anzusehendes Sixpack, wenn es schmerzliche Folgen hat. Denn genau das kann passieren, wenn der Rücken im Verhältnis zum Bauch viel zu wenig trainiert wird!

Einseitiges Training fördert Schmerzen

Der Schmerz wird aufgrund des Ungleichgewicht - muskuläre Dsybalance - zwischen den beiden Muskelgruppen zum Vorschein kommen. Ist der Rumpf und Rücken unterschiedlich stark ausgebildet, kann das zu Fehlhaltungen führen, welche nicht nur Schmerzen münden, sondern auch dauerhafte Schädigungen herbeiführen. Daher sollte man immer die muskulären Gegenspieler immer im gleichen Verhältnis trainieren.

Prinzip des muskulären Gegenspielers

Schließlich arbeitet ein Muskel bei der Ausführung einer Bewegung niemals allein. Bestes Beispiel ist der Arm: Der Bizeps sorgt für die Beugung, der Trizeps für die Streckung des Armes - Gegenspielerprinzip. Hierbei spricht man auch von Agonist und Antagonist. Ähnlich verhält es sich beim Bauch und Rücken. Daher beim Training immer darauf achten, dass beide Muskelpartien gleichmäßig trainiert und ausgebildet sind.

Und zudem gibt es zahlreiche Übungen, mit denen der Bauch und Rücken ohne Trainingsgeräte trainiert werden können. Für den Bauch sind dabei auch statische Übungen empfehlenswert.

Fazit: Nicht immer nur an die optischen Vorzüge eines Sixpacks denken, sondern auch an die Gesundheit!!!

Hier findet ihr ein paar Übungsbeispiele.

Pole-Dance – sexy und effektives Workout an der Stange

Donnerstag, 12. November 2009

Frauen in knapper Bekleidung räkeln sich mit sinnlichen Bewegungen und akrobatischen Elementen an einer Stange. Das weckt zwar Gedanken an einen Besuch im Striptease-Klub, doch Pole-Dancing hat sich längst als Fitness-Trend etabliert. Kein Wunder, wenn man sich vor Augen führt, wie effektiv die Turnstunde an der Stange ist.

Pole-Dance © Flickr by Cesar Aguilar SFO Beim Pole-Dancing, oder auf deutsch Stangentanz, werden alle Muskelgruppen trainiert. Vom Bauch über Po bis hin zu den Armen. Was liegt da näher, um diesen Sport vom Rotlicht-Image zu befreien und ihn als Workout im Studio anzubieten. Neben einer gestärkten Muskulatur dürfen sich die Tänzerinnen auch über den Verlust von unnötigen Pfunden freuen: Schließlich werden bei einem halbstündigen Workout mit den kraftintensiven Übungen an der Stange bis zu 400 Kalorien verbraucht.

S-Form im Fokus
Doch Pole-Dancing stärkt nicht nur den Körper, sondern zugleich auch das Selbstbewusstsein und die Ausstrahlung. Wenig verwunderlich, da die Grundlage des Sports die so genannte „S-Form“ des weiblichen Körpers ist. Aufrechte Haltung des Kopfes, Brust und Po raus lautet die Devise. (mehr…)

Rückenprobleme: Bauchmuskeln hilfreich gegen Hohlkreuz

Samstag, 5. September 2009

Bewegungsmangel, falsche Körperhaltung und eine zu schwach trainierte Bauchmuskulatur führen oft zu einem Hohlkreuz. Als Folge treten Rückenschmerzen auf den Plan, die sich jedoch mit etwas Training mindern lassen können. Vor allem die Bauchmuskeln sollten gestärkt werden.

Bauchmuskeln © Flickr / Ruxor Bauch und Rücken geben sich gegenseitig Halt. Gezielte Bauchmuskelübungen können daher auch Haltungsfehler ausgleichen. Beim Hohlkreuz ist die Lendenwirbelsäule zu stark nach vorne gewölbt, was sich in Schmerzen und Verspannungen im unteren Rückenbereich zeigt.

Um die Schmerzen in den Griff zu bekommen, hilft eine verstärkte Bauchmuskulatur. Das Training sollte aber nur stattfinden, wenn dieses schmerzfrei vonstatten gehen kann. Neben den geraden Bauchmuskeln sollte man regelmäßig auch die seitlichen trainieren. Die klassischen Crunches (frontal, seitlich) sind ein gutes Mittel um die Muskeln zu trainieren, wobei die Ausführung langsam und kontrolliert sein sollte. Hier gibt es weitere Übungen.

Doch ein gut trainierter Bauch reicht leider nicht aus, um ein Hohlkreuz vollkommen zu beheben. (mehr…)

Sixpack: Bauchmuskeltraining reicht nicht aus

Dienstag, 4. August 2009

Der Waschbrettbauch: ein Zeichen für fitte Personen, sieht sexy aus und ist vor allem schwer zu erreichen. Wer denkt, die täglichen Crunches auf der Matte führen mich zum Ziel, liegt völlig daneben. Ausdauersport und eine fettarme Ernährung sind viel erfolgsversprechender.

Bauchmuskeln © Flickr / Dan4th Einer der größten Fitness-Mythen ist, dass man durch Bauchmuskeltraining eines Tages ein Sixpack bekommt. Zwar stärken Crunches und all die anderen Übungen die Muskulatur in der Bauchgegend, doch diese bauen aber kaum Fett ab.

Und das ist das entscheidende. Denn das durch hartes und regelmäßiges Bauchtraining erarbeitete Sixpack kommt erst dann zum Vorschein, wenn die darüber befindliche Fettschicht wegtrainiert wird. Nicht umsonst heißt es, dass ein Sixpack erst zu sehen ist, wenn der Körperfettanteil maximal 12 Prozent beträgt.

Und um effektiv das Körperfett zu bekämpfen, muss viel Ausdauersport betrieben und auf eine fettarme Ernährung gesetzt werden. Versuchen sie, täglich mehr Kalorien zu verbrennen, als konsumiert werden.

Auf Bauchmuskeltraining sollte zwar nicht verzichtet werden, doch wer wirklich ein Sixpack haben will, muss verstärkt auf die Faktoren Ausdauersport und Ernährung setzen.

Bauchtrainer: Mit dem AB-Former den Bauch stärken

Montag, 20. Juli 2009

Bauchtrainer sind sehr beliebte Fitnessgeräte, um den Bauch in Form zu bringen. Sie bringen oft die zusätzliche Motivation fürs Training, da mit ihrer Hilfe viele Übungen leichter von der Hand bzw. vom Bauch gehen.

Sixpack © Flickr / NickRockPhotos Das weiß natürlich auch die Fitnessindustrie und überschwemmt den Markt regelmäßig mit neuartigen Geräten. Doch ein effektiver Klassiker ist der AB-Former von Kettler. Dieses Gerät verfügt über ein Nackenpolster und die Arme können am Gestell platziert werden. Dadurch wird der Bewegungsablauf unterstützt und die Aufrollbewegung des Rumpfes erleichtert. Auch in vielen Fitnessstudios stehen diese Geräte zuhauf zur Verfügung.

Variables Training
Das Training mit dem AB-Former (”ab” ist das englische Wort für Bauchmuskel) kann sehr variabel gestaltet werden, so dass neben der frontalen Bauchmuskulatur auch die seitliche trainiert werden kann. Dies lässt sich einfach durch eine Veränderung der Körperhaltung in die Tat umsetzen.

Fehler vermeiden
Doch vor allem Anfänger sollten nicht einfach blind drauf los trainieren. Denn gerade beim Bauchmuskeltraining kann man mehr falsch machen, als man denkt. Unbedingt ratsam: die Bewegungen langsam und kontrolliert sowie ohne großen Schwung durch die Arme absolvieren. Zudem sollte der Blick immer Richtung Decke gerichtet sein, um den Nacken gerade zu halten. (mehr…)

Aqua Waves – moderne Form des Hula Hoops als ideales Frauentraining

Montag, 29. Juni 2009

Es gibt zahlreiche Sportgeräte und Sportarten mit denen sich ein paar Pfunde verlieren lassen. Doch einmal sein Wunschgewicht erreicht, will man dieses natürlich halten. Hierfür bietet sich eine neuere Form des Hula Hoop an!

Die Hula-Hoop-Reifen feiert kürzlich ihren 50. Geburtstag © Flickr / Tony the Misfit Die Rede ist von Aqua Waves. Doch was hat es mit diesen Aqua Waves auf sich? Nichts sensationelles, denn hierbei handelt es lediglich um mit Flüssigkeit gefüllten Hulo Hoops. Dadurch schwingen die Aqua Waves noch besser um ihre Hüfte.

Eigentlich sorgten die Hula-Hoop-Reifen in den 50er Jahren für Furore, doch nun feiern die kreisrunden Geräte ihre Auferstehung. Selbst Hollywood-Star Liv Tyler (bekannt aus dem Blockbuster “Herr der Ringe”) schwört auf die kreisenden Bewegungen mit der Hüfte.

Schwachstellen trainieren
Dieses Training stärkt vor allem Bauch, Beine, Po und kräftigt zudem noch die Rückenmuskulatur. Durchaus prädestiniert für Frauen, da sich die bekannten Schwachstellen ideal trainieren lassen und zudem das Bindegewebe gestrafft wird. Obendrein zielt ein Workout mit den Aqua-Waves auf die Ausdauer.

Einfach und unkompliziert
Ein wichtiger Aspekt bei diesem Training liegt auch in der Unkompliziertheit der Sache. So kann man quasi überall, egal ob auf einer Wiese, im Park, vorm Fernseher oder im Büro „hoopen“. In wenigen Sekunden ist man startklar. Zudem sind die Aqua-Waves alles andere als teuer und als langfristige Investition auf jeden Fall dienlich.

Übungen für Model-Figur

Donnerstag, 4. Juni 2009

Topmodel! Für viele junge Mädchen ein absoluter Traumberuf. Doch neben einem fotogenen Gesicht müssen Models einen gut durchtrainierter Körper ihr Eigen nennen. Fitness ist daher unerlässlich. Doch welche Übungen bieten sich an?

Dieses Model zeigt selbstbewusst ihren Traumkörper © Flickr / jorgemejia Das Workout sollte Übungen umfangen, die die Muskulatur der Oberschenkel, Po und Bauch trainieren.

Zur Verbesserung eines aufrechten Gangs muss zudem der Schulter- und Nackenbereich berücksichtigt werden, da dadurch der Schultergürtel nach hinten gezogen wird.

Folgende Übungen erfüllen diesen Zweck:

  • 1. Unterarmstütz

In der Bauchwertslage wird der Körper auf die Unterarme und Zehen abgestützt. Der Körper wird nun soweit angehoben, dass Kopf, Rumpf und Beine eine Linie bilden. Der Blick ist zum Boden gerichtet. Diese Position wird nun für ein paar Sekunden gehalten und dann mehrmals wiederholt.

  • 2. Reverse Crunch

Eine gute Übung für die unteren Bauchmuskeln. In Rückenlage werden die Hände hinter den Kopf geschoben. Die Knie werden einige Zentimeter nach oben/hinten geschoben und das Becken etwas angehoben. (mehr…)