Rund um das Thema Abnehmen haben sich viele Mythen und Märchen eingeschlichen. Eine beliebte Annahme erklärt, dass es besser ist, über den Tag mehrere kleine Mahlzeiten zu essen als wenige große. Forget it!
Denn man kann nicht oft genug erklären, dass es eigentlich vollkommen egal ist, wieviele Mahlzeiten man über den Tag verteilt isst. Wer effektiv abnehmen will, muss in erster Linie auf die Kalorienbilanz achten. Damit ist das Verhältnis von Kalorien, die man am Tag zu sich nimmt, zu den Kalorien, die am Tag verbrannt werden, gemeint.
Ob da nun die Gesamtkalorienanzahl auf wenige große und mehrere kleine Mahlzeiten verteilt wird, hat auf den Kalorienverbrauch keinen Einfluss. Welche Strategie einem besser liegt, muss jeder für sich selber entscheiden. Dafür sind das Hungergefühl und der Tagesablauf (der natürlich durch den Beruf bestimmt wird) entscheidend.
Wer Gewicht verlieren will, muss sich eigentlich nur an einen ganz einfachen Leitsatz halten: Zum Abnehmen zählt nur, dass man mehr Kalorien verbrennt, als man aufnimmt. Also das so genannte Kaloriendefizit erreicht. Und ein Kaloriendefizit wird nur dann erreicht, wenn wir regelmäßig Sport treiben und auf unsere Ernährung achten.
Es ist genetisch gar nicht möglich, dass Frauen durch typisches Hantel- und Krafttraining ähnliche Muskeln aufbauen wie Männer. Denn Frauen besitzen viel weniger 
Wer abnehmen will, sollte immer erstmal seinen Speiseplan überprüfen. Denn bei vielen Abnehmwilligen verschwinden so schnell 4 bis 5 Kilo. Der Schlüssel zum Erfolg ist ganz einfach: weniger Süßes, Fettreiches und
Doch dabei soll vorerst mit einem Mythos aufgeräumt werden. Denn viele glauben, dass man durch zahlreiche Übungen für die Bauchmuskulatur einen flachen Bauch bekommt und entsprechend abnimmt. Das ist falsch, da eine punktuelle Fettverbrennung nach wie vor nicht möglich ist.
Schön das es sie noch gibt, die Kalorienkiller die sogar noch lecker sind. Bestes Beispiels sind Äpfel. Diese faustgroße Obstsorte ist mit seinen 40 bis 55 Arten nicht nur im Geschmack sehr vielfältig, sondern auch in seiner
Das Cardio Striptease verspricht auf jeden Fall etwas mehr Erotik in die Fitnessclubs zu bringen. Und da viele muskelbepackte Kraftprotze und schlanke Fitnessschönheiten durchaus einen Hang zum Exhibitionismus haben – man will ja schließlich zeigen was man (frau) hat – kann man in einigen Studios sein