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Äpfel - die gesunden Kalorienkiller

Montag, 4. Januar 2010

Von Mono-Diäten wird von Ernährungswissenschaftlern regelmäßig abgeraten. Schließlich schadet man dem eigenen Körper mehr, als das man ihm durch eine einwöchige Ernährung bestehend aus Ananas oder Äpfeln etwas Gutes tut. Doch hin und wieder einen Apfel-Tag einzulegen kann nicht schaden. Denn Äpfel gehören zu den absoluten Kalorienkillern.

Äpfel. Foto: Flickr by monknet Schön das es sie noch gibt, die Kalorienkiller die sogar noch lecker sind. Bestes Beispiels sind Äpfel. Diese faustgroße Obstsorte ist mit seinen 40 bis 55 Arten nicht nur im Geschmack sehr vielfältig, sondern auch in seiner gesunden Wirkung.

So sagt nicht umsonst ein englisches Sprichwort: „An apple a day keeps the doctor away.“

Denn wer täglich einen Apfel isst, unterstütz damit sein Vorhaben, endlich ein paar Kilos abzunehmen. Denn Äpfel enthalten Vitamin C, Kalium, leicht verdaulliche Kohlenhydrate, zahlreiche sekundäre Pflanzenstoffe und Ballaststoffe – wie etwas Pektin, das die Verdauung fördert und Durchfall lindert.

Doch zudem helfen Äpfel, den Cholesterinspiegel zu senken. Wer täglich drei Äpfel isst, kann somit den Wert des „bösen“ LDL-Cholesterinspiegels um bis zu sechs Prozent senken. Daher sollte jeder, der auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung achtet, täglich auf Äpfel zurückgreifen. Und egal ob Pink Lady, Jonagold oder Granny Smith – Hauptsache die Schale wird mitgegessen. Denn in ihr stecken bekanntlich die meisten Vitamine.

Also, dann viel Spaß bei der gesunden Knabberei und immer auch den Kleinen lieber einen Apfel statt ein Schoko-Snack mit in die Schule geben.

Cardio-Strip - erhöhte Fettverbrennung durch nacktes Training?

Montag, 14. Dezember 2009

Nackt auf dem Stepper oder dem Cross-Trainer sein Workout durchziehen? Was für viele eher unangenehm scheint, ist in den USA auf dem besten Wege zum Trendsport. Schließlich soll so die Fettverbrennung erhöht werden.

Sixpack © Flickr by leies u. sunnie Das Cardio Striptease verspricht auf jeden Fall etwas mehr Erotik in die Fitnessclubs zu bringen. Und da viele muskelbepackte Kraftprotze und schlanke Fitnessschönheiten durchaus einen Hang zum Exhibitionismus haben – man will ja schließlich zeigen was man (frau) hat – kann man in einigen Studios sein Training komplett nackt oder zumindest oben ohne absolvieren. Auch in Deutschland gibt es vereinzelt Fitnessstudios, die Cardio-Strip anbieten.

Puls steigt durch Aufregung
Doch aus trainingswissenschaftlicher Sicht macht das Ganze wenig Sinn? Natürlich schnellt der Puls zusätzlich in die Höhe, wenn man im Adamskostüm sein Workout absolviert. Doch das ist der natürlichen Aufregung zu schulden und hat leider keinen positiven Einfluss auf die Fettverbrennung. Zudem dürften sich vor allem Frauen den starrenden Blicken der Männer bewusst sein. Ein Zustand, der das Training nicht unbedingt angenehmer macht.

“Strip Aerobic” als Alternative
Es gibt ja viele Fitness-Trends, die durchaus zum Nach- oder Mitmachen animieren. Doch Cardio-Strip gehört wohl eher nicht dazu. Wer dennoch auf Nacktsport steht, sollte sich vielleicht mal „Strip Aerobic“ angucken. Hier kann man mit Gleichgesinnten seinen nackten Körper schütteln und rekeln wie man will.

Kranking – kurbelnder Fitnesstrend für die Muskeln

Dienstag, 1. Dezember 2009

Nachdem Kranking die USA erobert hat, soll das neue Gruppenfitnesskonzept jetzt auch hierzulande für mehr Fitness sorgen. Mit dem KRANK-Cycle wird der Oberkörper durch einfache Kurbelbewegung der Arme effektiv trainiert. Aber auch für das Rehabilitationsfeld kann das neuartige Fitnessgerät eingesetzt werden.

Kranking © Flickr by Spinninglucian Doch vorerst wollen wir das KRANK-Cycle etwas genauer vorstellen. Hierbei handelt es sich um ein Cardio-Fitnessgerät was nur für den Oberkörper konzipiert wurde – im Gegensatz zu den Crosstrainern oder Steppern. Die Beine spielen beim Kranking keine Rolle. Dafür werden die Arme umso mehr gefordert, die das Rad des KRANK-Cycles durch Kurbelbewegung in Bewegung bringen.

Variables und effektives Training
Die Kurbelarme sind unabhängig voneinander, was für ein variables Training spricht. Entsprechend können die Drehbewegungen beim Kranking parallel, versetzt, vorwärts, rückwärts, ein- oder beidseitig vollzogen werden. Durch dieses Workout mit seinem durchdachten Widerstandssystem wird die Ausdauer verbessert, Kraft im Oberkörper aufgebaut und gleichzeitig jede Menge Kalorien verbrannt. (mehr…)

7 Motivationstipps für Sportmuffel

Dienstag, 17. November 2009

Jedem von uns hat schon mal die Motivation zum Sport gefehlt. Doch was sollen Menschen sagen, die sich überhaupt nicht zum Sport aufrichten können. Diesen Sportmuffeln können nur gute Motivationstipps helfen.

Jogging  © Flickr by mikebaird „Der Geist ist willig, doch das Fleisch ist schwach!“ Ein passendes Sprichwort, wenn man wieder der Verlockung der Couch unterlegen ist und die Sportsachen weiter ein unbeachtetes Dasein in den Tiefen des Kleiderschrankes fristen. Mit folgenden Motivationstipp kann der innere Schweinehund besiegt werden.

1. Abnehmen mit Sport
Sport ist der Kalorien-Killer Nummer eins. Allein diese Tatsache sollte doch Anreiz genug sein, sich zum Sporttreiben aufzuraffen. Sportarten wie Joggen, Schwimmen, Fitness, Fußball oder Squash helfen, Ernährungssünden auszugleichen.

2. Richtige Sportart finden
Wer auf der Suche nach einer Sportart ist, die Spaß macht, sollte sich an seine Kindheit erinnern. Wer früher gerne geradelt, Rollschuh gelaufen oder schwimmen gegangen ist, findet heute beim Radfahren, Inline Skaten oder Schwimmen wieder Freude an der Bewegung. Wer dagegen dem Laufen nie etwas abgewinnen konnte, wird sich auch heute eher schwermütig durch die Wälder begeben.

3. Trainingspartner finden
Damit ihr immer am Ball bleibt, ist ein Trainingspartner ganz wichtig. So kann man sich gegenseitig in den Allerwertesten treten, wenn die Motivation mal wieder zu wünschen übrig lässt. Zudem macht Sport zu zwei mehr Spaß. (mehr…)

Pole-Dance – sexy und effektives Workout an der Stange

Donnerstag, 12. November 2009

Frauen in knapper Bekleidung räkeln sich mit sinnlichen Bewegungen und akrobatischen Elementen an einer Stange. Das weckt zwar Gedanken an einen Besuch im Striptease-Klub, doch Pole-Dancing hat sich längst als Fitness-Trend etabliert. Kein Wunder, wenn man sich vor Augen führt, wie effektiv die Turnstunde an der Stange ist.

Pole-Dance © Flickr by Cesar Aguilar SFO Beim Pole-Dancing, oder auf deutsch Stangentanz, werden alle Muskelgruppen trainiert. Vom Bauch über Po bis hin zu den Armen. Was liegt da näher, um diesen Sport vom Rotlicht-Image zu befreien und ihn als Workout im Studio anzubieten. Neben einer gestärkten Muskulatur dürfen sich die Tänzerinnen auch über den Verlust von unnötigen Pfunden freuen: Schließlich werden bei einem halbstündigen Workout mit den kraftintensiven Übungen an der Stange bis zu 400 Kalorien verbraucht.

S-Form im Fokus
Doch Pole-Dancing stärkt nicht nur den Körper, sondern zugleich auch das Selbstbewusstsein und die Ausstrahlung. Wenig verwunderlich, da die Grundlage des Sports die so genannte „S-Form“ des weiblichen Körpers ist. Aufrechte Haltung des Kopfes, Brust und Po raus lautet die Devise. (mehr…)

Aqua-Bouncing - ein vielversprechender Fitness-Trend

Montag, 2. November 2009

Aqua-Bouncing ist ein neuer vielversprechender Fitness-Trend. Hierbei wird ein Trampolin ins Wasser verfrachtet, auf dem man sich, ganz wie an Land, fit springen kann. Der Effekt ist dank des Wassers um ein vielfaches höher.

Trampolinspringen © Flickr by Locomotive Stillstand

Nichts scheint mehr sicher vor dem Wasser. Ergometer, Crosstrainer oder Boxtraining – alles gibt es mittlerweile schon als Aqua-Angebote. Da wundert es nicht, dass nun auch das Trampolin „herhalten“ muss. Und schon ist Aqua-Bouncing geboren.

Aqua-Bouncing als Fatburner
Vor allem für abnehmwillige scheint dieser Sport ideal, denn er ist ein wahrer Fatburner. Studien haben demnach bewiesen, dass man beim Trampolinspringen im Becken bis zu unfassbaren 1.000 Kalorien verbrennen kann. Die An-Land-Variante bringt es dabei „nur“ auf 740 Kalorien. Zudem ist das Verletzungsrisiko um ein vielfaches niedriger. Wer das Gleichgewicht verliert, wird vom Wasser sanft aufgefangen.

Ideales Ausdauertraining
Zudem eignet sich das Trampolin-Bouncing ideal als Ausdauertraining. Auch hier haben Wissenschaftler wieder beeindruckende Zahlen zum Vorschein gebracht:  (mehr…)

Pilze – die gesunden Schlankmacher

Sonntag, 1. November 2009

In Europa gibt es circa 5.000 bekannte Pilzarten. Ein riesiges Angebot und zudem ungemein gesund. Doch warum? Wir klären auf!

Pfifferlinge © Flickr by McPig Konservenpilze sind über das ganze Jahr erhältlich. Doch die Saison für Wildpilze, die im Juni beginnt, findet im November ihr Ende. Bis dahin sollten wir uns noch öfter an der Köstlichkeit der Natur Sattessen.

Pilze sind für ältere Menschen ab 60 Jahren ideal, da sie sehr wenig Fett enthalten und zum größten Teil aus Wasser bestehen. Sie sind sozusagen echte Schlankmacher. Außerdem sind Pilze reich an Mineralstoffen wie Kalzium, Magnesium, Spurenelemente wie Mangan, Selen und Zink, an Vitamin B, C und D wie auch an essentiellen Aminosäuren.

Pilze sind auch reich an Eiweiß, deshalb glaubte man früher, dass man Pilzgerichte nicht aufwärmen darf, weil sie schnell schlecht wurden. Heute weiß man, dass das einmalige Aufwärmen kein Problem ist. Die Reste müssen nur runterkühlen und im Kühlschrank bei 4 bis 6 Grad gelagert werden. Die Reste müssen allerdings spätestens am nächsten Tag gegessen und vorher bei 70 Grad erhitzt werden. (mehr…)