5 Fitness-Tipps für das Training – effektiv fit werden

| 10. Oktober 2015 | Kommentare (2)

Jedermann weiß, dass trainieren gut ist, doch noch besser ist es, effektiv zu trainieren. Mit den folgenden 5 Fitness-Tipps helfen wir euch die richtigen Entscheidungen im Fitnessbereich zu treffen, damit ihr schon bald positive Unterschiede feststellen und darüber hinaus im neuen Jahr großartige Erfolge feiern können.

    • 1. Kontinuierliches Herz-Kreislauf-Training oder mit Intervallen?

      Mit einem 15 bis 20-minütigem Cardiotraining können mehr Kalorien verbrannt werden, als mit einem traditionellen kontinuierlichen Ausdauertraining. Dabei müssen sich im Cardiotraining die hochintensiven Phasen mit den Phasen von geringerer Intensität abwechseln. Das große Plus des Intervalltrainings ist die nachhaltige Ankurblung des Kreislaufs, wodurch selbst mehrere Stunden nach dem Workout die Fettverbrennung noch anhält.

 

    • 2. Vor dem Training: dynamisches Warm-up anstelle von Dehnen

      Bislang wurde im Sport stets die Meinung vertreten, dass mit Dehnen vor dem Training Verletzungen vorgebeugt werden können. Doch neuesten Studien nach wird damit genau das Gegenteil erreicht. Durch ausgiebiges Dehnen kann nicht nur die Leistung gemindert, sondern auch Verletzungen herbeigeführt werden. Um dies zu vermeiden, sollten Sie auf ein dynamisches Warm-up von etwa fünf bis zehn Minuten setzen, was die Herzfrequenz erhöht, die Muskulatur auf das Training vorbereitet und das zentrale Nervensystem stimuliert. Dazu zählen beispielsweise Ausfallschritte in verschiedene Richtungen, Kniebeugen, Liegestütze und Rumpf-Drehungen bei denen ihr euer Körpergewicht nutzen könnt.

 

    • 3. Mehrgelenkige Kraftübungen sind ideal

      Selbst für Bodybuilder gibt es besser Übungen als isolierte Zugübungen (z.B. Bizeps Curls) mit dem Bizeps oder Trizeps. Empfehlenswerter ist es auf mehrgelenkige Kraftübungen zu setzen, bei denen gleich mehrere Gelenke und Muskeln beansprucht werden und die während des Trainings für einen größeren Energieumsatz sorgen. Dazu zählen neben Kniebeugen, Bankdrücken, Kreuzheben, Schulterdrücken auch Klimm- und Ruderzüge. Hier werden oftmals auch Bizeps und Trizeps mittrainiert und effektiv geformt. Natürlich können im Trainingsplan auch Isolationsübungen eingebaut werden, die aber nicht die komplexen Grundübungen ersetzen sollten.

 

    • 4. Die Formel zum Abnehmen: Krafttraining + Cardiotraining = Gewichtsverlust

      Mit einer Kombination aus Kraft- und anschließendem Cardiotraining erreicht man einen größeren Verlust von Fettmasse als wenn beides separat trainiert wird oder das Cardio Workout vor dem Krafttraining stattfindet. Das gleich gilt auch für den Muskelaufbau. Das Krafttraining sollte immer VOR dem Cardiotraining erfolgen, denn dass Krafttraining leert die Energiespeicher, indem es Glykogen als Brennstoff fürs Muskeltraining verwendet. Das anschließende Cardiotraining bezieht dann die Energie aus den Fettreserven des Körpers.

 

  • 5. Coretraining

    Wichtig ist auch das Training der Rumpfmuskeln, wodurch die Wirbelsäule geschützt, der Rücken gestärkt und der Körper stabilisiert wird. Außerdem verbessert man seine Körperhaltung und schützt sich mit einer bessere Balance vor Verletzungen durch Stürze. Zum Core-Training gehören Ausfallschritte, Koordinations- oder Übungen mit dem Medizinball.

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Einordnung / Kategorie: Fitness, Training

Kommentare (2)

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  2. Bolde Bolin sagt:

    Geiler Artikel voll mit nützlicher Information. Danke.

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