Tipps: Richtig trinken leicht gemacht

| 14. April 2010 | Kommentare (1)

Zwei Liter am Tag – so lautet die Paraderegel für ein ausgewogenes Trinkverhalten. Die wenigsten allerdings schaffen diese Menge. Das führt dazu, dass jeder zweite Deutsche zu wenig trinkt. Wir zeigen ein paar Tipps, wir der Körper mit ausreichend Flüssigkeit versorgt wird.

Stilles Wasser - der ideale Durstlöscher © Flickr / Andrew Mason

Stilles Wasser - der ideale Durstlöscher © Flickr / Andrew Mason

Es ist schon ein Phänomen, das viele Sportler – vor allem Freizeitsportler – während der körperlichen Betätigung zu wenig trinken. Ein rapider Leistungsabsturz und/oder Kopfschmerzen bleiben da natürlich nicht aus. Aber auch im Alltag greifen viele Menschen viel zu selten zum Glas oder zur Flasche. Dabei ist es für das Wohlbefinden so wichtig, dass der menschliche Wasserhaushalt in Balance gehalten wird. Immerhin kann ein Flüssigkeitsverlust von nur 2 Prozent die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit um bis zu einem Fünftel vermindern.

Doch leider hinkt das Durstgefühl der Notwendigkeit zu trinken hinterher – es kommt einfach immer zu spät. Deshalb sollten wir schon bevor wir durstig sind regelmäßig zum Glas greifen. Das trifft übrigens auch auf das Essen.

Damit man sich selbst zum Trinken motivieren kann, gibt es ein paar Tipps und Tricks. Beispielsweise sollte man sich morgens die tägliche Trinkmenge bereitstellen und immer in Sichtweite platzieren. Auch regelmäßige Abläufe können das Trinkverhalten trainieren, wie etwa ein Getränk zu jeder Mahlzeit oder unmittelbar nach dem Aufstehen.

Um auch den letzten „Trinkmuffel“ davon zu überzeugen, mehr Flüssigkeit zu sich zu nehmen, ist Abwechslung in der Wahl der Getränke angesagt. Denn genau wie beim Sport oder Training fördert Vielfalt und zudem Geschmack den Spaß – in diesem Fall – am Trinken. Ob Wasser (Selters, stilles oder Leitungswasser), Säfte, Schorlen oder hin und wieder ein Erfrischungsgetränk. Ein bunter Mix schafft zusätzliche Trinkanreize.

Na dann Prost und guten Durst.

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Einordnung / Kategorie: Ernährung, Medizin & Gesundheit

Kommentare (1)

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  1. Mike sagt:

    Hey wirklich ein toller und interessanter Artikel. Weiter so!

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