Theraband – Schulterschmerzen durch Krafttraining vorbeugen

| 5. November 2009 | Kommentare (0)

Die Schulter gehört zu den verletzungsanfälligsten Gelenken. Vor allem ältere Menschen plagen sich regelmäßig mit Schmerzen herum. Daher ist es ratsam, frühzeitig entsprechend Muskulatur im Schultergürtel aufzubauen. Ein Theraband ist hierfür das genau das richtige Trainingsgerät.

Schulterschmerzen © Flickr by Emilio Labrador Unseren Arm können wir nach oben und unten, nach vorne und hinten sowie nach links und rechts bewegen. Das haben wir unserem Schultergelenk zu verdanken. Doch die enorme Bewegungsfreiheit der Schulter hat auch seine Kehrseite. Denn das Gelenk wird nur durch Muskulatur und Sehnen stabilisiert. Straffe Bänder oder eine große, knöcherne Gelenkpfanne, wie wir sie beispielsweise in der Hüfte vorfinden, fehlen.

Damit die Schulter weiter ihre Dienste verrichten kann, muss die Rotatorenmanschette absolut intakt sein. Als Rotatorenmanschette bezeichnet man das Muskelbündel und deren Sehnen von der Schulter. Und das geht am besten mit Fitnesstraining.

Ein Gang ins Fitnessstudio ist dabei gar nicht mal Pflicht, auch wenn man dort viele Übungen am Kabelseilzug oder den Maschinen machen kann. Wer sich das Geld sparen will, ist mit einem Theraband bestens bedient. Hiermit lassen sich eine Vielzahl effektiver Übungen für die Rotatorenmanschette absolvieren. Als Beispiele können Seitheben, Außenrotation, Shrugs, Frontheben oder Schulterdrücken genannt werden.

Eine genaue Beschreibung der Übungen findet ihr hier. Also, nicht verzagen und die Rotatorenmanschette stärken.

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Einordnung / Kategorie: Fitness, Medizin & Gesundheit, Training

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