Tangolates – die tanzende Form von Pilates

| 18. Juni 2009 | Kommentare (0)

Pilates gehört schon lange zu den beliebtesten Übungen um seinen Körper zu trainieren. Doch wem das etwas zu bieder und langweilig erscheint, sollte mal Tangolates ausprobieren. Eine viel versprechende Alternative.

Tango - ein erotischer Tanz © Flickr / min wye Bei Tangolates handelt es sich um eine Mischung von Pilates und Tango. Hierbei werden einfach Bewegungsmuster beider Sportarten vermischt, mit dem Ziel, motorische Probleme zu beheben.

Ein durchaus und zugleich viel versprechender Ansatz. Denn die Übungen werden natürlich zu typischen Tangorhythmen durchgeführt, was natürlich auch den Spaß ungemein fördert. Und da man Tango am besten zu zweit tanzt, werden zugleich auch noch die koordinativen Fähigkeiten geschult. Aber es wird nicht ausschließlich getanzt. Pilatestypische Kräftigungsübungen werden natürlich auch berücksichtigt.

Kreiert wurde Tangolates von Tamara di Tella. Neben einem verbesserten Fitnesszustand verspricht die Argentinierin zugleich ein besseres Selbstbewusstsein, was man durch Tangolates gewinnen soll. 

Kein Wunder, dass sich bereits Showgrößen wie Salma Hayek, Sting oder Bryan Adams auf den Trendsport stürzten und bereits jahrelang auf diese Weise trainieren. Die Workouts bestehen aus den drei Elementen Kraft, Flexibilität und Aerobic. Sie zielen auf ein bessere Körperhaltung, Koordination, Konzentration und Kontrolle.

Noch ist Tangolates in Deutschland weitestgehend unbekannt, Doch es ist nur eine Frage der Zeit, bis man hierzulande in den Fitness-Studios entsprechende Kurse belegen kann.

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Einordnung / Kategorie: Fitness-Trends

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