Slacklining – ideales Balance-Training

| 28. Juli 2009 | Kommentare (3)

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Slacklining heißt der neue Trendsport, den man hierzulande in immer mehr Parkanlagen oder an öffentlichen Plätzen bestaunen kann. Hierbei balancieren die meist jungen Leute über ein Seil und lassen die Zuschauer über ihr Gleichgewichtsgefühl staunen.

Slacklining © Flickr / photodia Beim Slacken wird ein Gurt oder Schlauch zwischen Bäumen oder Pollern gespannt und die Sportler versuchen darauf im Stile eines Seiltänzers zu balancieren. Während sich Anfänger wahrscheinlich glücklich schätzen würden, ohne Abgang einmal über den Gurt zu tänzeln, dürften die Slackliners darüber nur schmunzeln.

Die Sportler bewältigen verschieden Bewegungen wie Rückwärtsgehen, Drehen, Hinsetzen, Hinlegen, Salti vorwärts und rückwärts oder auch Seilspringen auf der Slackline.

Die Slackline ist ein elastischer Riemen aus Nylon, der im Gegensatz zu Seiltänzern nicht straff gespannt ist. Ein weiterer Unterschied ist natürlich auch die Höhe.  Während Seiltänzer unter dem Zirkuszelt ihr bestes geben, befindet sich die Slackline meist nur cirka 50 Zentimeter über dem Boden. Vor allem für Anfänger, die oft vom Seil fallen, sehr angenehm. Artisten, die sich souverän auf der Slackline bewegen können, sollen während ihrer Bewegungsausführung einen Zustand ähnlich dem Meditieren erreichen.

Slacklining ist ein super Balance-Training, stabilisiert die Muskeln und schult die Koordination und Konzentration.

Während man sich früher seine eigene Konstruktion zum Turnen auf dem Seil basteln musste, gibt es heute so viele Freizeitakrobaten, dass über ein Dutzend Firmen mittlerweile Anfängersets ab 50 Euro anbieten.

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