Poolsoccer: neuer Funsport als Mischung aus Fußball und Billard

| 5. Juli 2011 | Kommentare (0)

Poolsoccer ist ein Funsport, bei dem es sich um eine Mischung aus Fußball – besser gesagt Torwandschießen – und Billard handelt. Das Spielprinzip ist schnell erklärt.

Poolsoccer wird auf einem 7 x 5 m großem Spielfeld gespielt, das von 90 cm hohen Banden eingegrenzt wird. In den Banden befinden sich, analog zum Poolbillard, sechs Löcher samt Netz. Der Durchmesser der Torwandlöcher in den Banden beträgt 39 cm. Genau in diese müssen die Fußbälle versenkt werden.

Torwand. Foto: Wikipedia/Josue007 Poolsoccer: So wird’s gespielt

Dabei befinden sich auf dem Spielfeld insgesamt 15 Bälle: sieben weiße, sieben rote und ein schwarzer Ball. Es gewinnt der Spieler, der zuerst alle Bälle einer Farbe und zuletzt den schwarzen Fußball eingelocht hat. Um das Spiel nicht unnötig in die Länge zu ziehen, kann man Poolsoccer mit einer zeitlichen Beschränkung von drei oder mehr Minuten pro Spielrunde spielen. Wer mit welchen farbigen Fußbällen spielt, entscheidet sich durch den ersten versenkten Ball.

Poolsoccer: Anforderungen und für wen geeignet?

Entwickelt wurde das Spielkonzept von Poolsoccer vom ehemaligen Profifußballer und Ex-Eintracht Frankfurt Spieler Christoph Preuß. Die Kombination von Billard und Fußball kann im Grunde genommen jeder spielen. Natürlich ist ein bisschen Ballgefühl von Vorteil. Wer sich aber beim Torwandschießen einigermaßen gut anstellt und Spaß hat, wird beim Poolsoccer definitiv voll auf seine Kosten kommen. Der Funsport richtet sich unabhängig vom Alter und Geschlecht an jeden. Ganz egal ob Freizeitkicker, Profi oder einfach nur Fußball-Interessierter oder auch gar nichts von alldem. Mit etwas Glück kann ein Anfänger auch die Profis schlagen, was den Reiz des Spiels ebenfalls ausmacht.

Falls ihr Interesse am Spielen von Poolsoccer bekommen habt, solltet ihr einen Blick auf die offizielle Homepage werfen. Hier findet ihr alle wichtigen Informationen, wo und wie ihr Poolsoocer spielen könnt.

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