8. Januar 2010
Viele Läufer wollen durch Joggen nicht nur gesünder, sondern auch schneller und bessere Laufzeiten erzielen. Neben regelmäßigem Jogging hilft da natürlich auch Krafttraining für die Beine.
Je kräftiger die Beine sind, desto leichter fällt es, sich beim Laufen vom Boden nach vorne abzudrücken. Das hat den positiven Nebeneffekt, dass der Körper dadurch weniger Energie verbraucht. Das hat wiederum zur Folge, dass man länger mit einer höheren Geschwindigkeit laufen kann und sich die Laufökonomie verbessert.
Beste Beinübungen für Läufer
Um die Beine fürs Laufen zu stärken, bietet sich vor allem ein Training nach der Kraftaubau- (3 bis 5 Wiederholungen pro Satz) und der Kraftausdauermethode (15 bis 25 Wiederholungen pro Satz) an. Die effektivste Übung zur Stärkung der Beine ist die Kniebeuge. Gerade bei dieser Kraftübung ist auf eine technisch saubere Ausführung (Rücken gerade, Kniegelenk maximal bis 90° beugen) unbedingt zu achten. Weitere empfehlenswerte Übungen sind die Hackenschmittkniebeuge, Beinbeuger, Beinstrecker und Wadenheben. Wenn man zudem noch den Fahrstuhl gegen die Treppen eintauscht, ist es mit dem Kraftzuwachs für die Beinmuskulatur gut bestellt.
Läufer sollten neben der Beinmuskulatur auch noch regelmäßig die Rumpfmuskeln und den Schultergürtel trainieren, da diese ebenfalls eine wichtige Rolle für die Laufökonomie spielen.
Schlagworte: Beine, Jogging
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6. Januar 2010
Ruderergometer gehören zu den beliebtesten und auch effektivsten Fitnessgeräten überhaupt. Ein absolutes Topprodukt dieser Klasse ist der WaterRower. Der hat zwar seinen Preis, doch realistischer kann ein Training auf dem schicken Hometrainer nicht sein.

Wer nicht ganz so viel Geld in seine körperliche Ertüchtigung investieren will, wie es beim Kinesis Personal Vision noch der Fall ist, der kann mit dem Rudertrainer „Waterrower“ vorlieb nehmen. Doch keine Angst, dieser ist zwar „schon“ ab 1.300 Euro erhältlich, aber dafür nicht weniger edel, schick und vor allem qualitativ extrem hochwertig. Und wer es anspruchsvoller mag, kann sich den Ruderergometer auch in einer teureren Variante von bis zu 3.000 Euro zulegen.
Ruderergometer mit echtem Wasserwiderstand ab 1.300 Euro
Doch was bekommt man für das Geld? Im Grunde genommen arbeiten die WaterRower nach dem Prinzip eines jeden x-beliebigen Ruderergometers, mit dem feinen Unterschied, dass man gegen einen natürlichen Wasserwiderstand rudert. Diesen Beitrag weiterlesen »
Schlagworte: Lifestyle, Sportgeräte, Wassersport
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5. Januar 2010
Es gibt Fitnessgeräte die nicht für jeden Geldbeutel gedacht sind. Schließlich legen viele gut betuchte Personen auch entsprechend Wert auf Exquisität. Folgendes Beispiele wird diesem Anspruch gerecht.
Sie lieben Luxus, können sich den sogar leisten und wollen sich dann auch noch sportlich zuhause betätigen. Dann sollte man eine Anschaffung der Krafstation „Kinesis Personal Vision“ in Erwägung ziehen. Hierbei handelt es sich um ein exklusive Fitnessgeräte im Designerstil, das nicht nur zum sportlichen Workout einlädt, sondern zudem das Zimmer dezent und niveauvoll schmüct.
Seilzug mit 3D-Training für 9.000 Euro

Wer 9.000 Euro über hat, findet im „Kinesis Personal Vision“ wohl so ziemlich die teuerste Kraftstation weltweit. Hierbei handelt es sich um eine Konstruktion bestehend aus vier leichtläufigen Kabelzügen (zwei unten, zwei oben) mit der so genannten „Fullgravity-Technologie“, die ein Training im dreidimensionalen Raum erlaubt. Die Gerätschaft ist komplett verspiegelt bestellbar, wobei es auch seitlich einen Spiegel gibt, so dass man jederzeit kontrollieren kann, ob man die über 200 möglichen Übungen auch korrekt ausführt.
Das Training an diesem Seilturm ist sehr vielfältig und erlaubt ein Training für jede einzelne Muskelgruppe – das kann man bei dem Preis aber auch erwarten. Auch sportsartspezifische Übung für Golf oder Tennis lassen sich mit dem „Kinesis Personal Vision“ locker ausüben.
Für mehr Informationen über die Kraftstation für Profis wie auch Anfänger gibt es hier.
Demnächst werden wir ihnen einen ganz besonderen Ruderergometer vorstellen.
Schlagworte: Lifestyle, Sportgeräte
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4. Januar 2010
Von Mono-Diäten wird von Ernährungswissenschaftlern regelmäßig abgeraten. Schließlich schadet man dem eigenen Körper mehr, als das man ihm durch eine einwöchige Ernährung bestehend aus Ananas oder Äpfeln etwas Gutes tut. Doch hin und wieder einen Apfel-Tag einzulegen kann nicht schaden. Denn Äpfel gehören zu den absoluten Kalorienkillern.
Schön das es sie noch gibt, die Kalorienkiller die sogar noch lecker sind. Bestes Beispiels sind Äpfel. Diese faustgroße Obstsorte ist mit seinen 40 bis 55 Arten nicht nur im Geschmack sehr vielfältig, sondern auch in seiner gesunden Wirkung.
So sagt nicht umsonst ein englisches Sprichwort: „An apple a day keeps the doctor away.“
Denn wer täglich einen Apfel isst, unterstütz damit sein Vorhaben, endlich ein paar Kilos abzunehmen. Denn Äpfel enthalten Vitamin C, Kalium, leicht verdaulliche Kohlenhydrate, zahlreiche sekundäre Pflanzenstoffe und Ballaststoffe – wie etwas Pektin, das die Verdauung fördert und Durchfall lindert.
Doch zudem helfen Äpfel, den Cholesterinspiegel zu senken. Wer täglich drei Äpfel isst, kann somit den Wert des „bösen“ LDL-Cholesterinspiegels um bis zu sechs Prozent senken. Daher sollte jeder, der auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung achtet, täglich auf Äpfel zurückgreifen. Und egal ob Pink Lady, Jonagold oder Granny Smith – Hauptsache die Schale wird mitgegessen. Denn in ihr stecken bekanntlich die meisten Vitamine.
Also, dann viel Spaß bei der gesunden Knabberei und immer auch den Kleinen lieber einen Apfel statt ein Schoko-Snack mit in die Schule geben.
Schlagworte: Abnehmen, Gesund, Vitamine
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31. Dezember 2009
Schuppen sind zwar unschön, doch meistens völlig harmlos. In der Regel lässt sich der das weiße Rieseln aus den Haaren mit handelsüblichen Anti-Schuppen-Shampoos schnell in den Griff bekommen. Alternativ muss man auf Medikamente zurückgreifen, um Schuppen erfolgreich zu behandeln.
Wer nach einer vierwöchigen Behandlung mit klassischen Anti-Schuppen-Shampoos noch immer keine Besserung verspürt bzw. sieht, sollte in jedem Fall einen Hautarzt aufsuchen. Denn dann könnte eine Kontaktallergie, eine Schuppenflechte oder eine Pilzerkrankung die Wurzel allen Übels sein. Solche gesundheitliche Störungen lassen sich häufig daran erkennen, dass außer den hellen Hautresten auch Rötungen und Juckreiz auftreten – oder die Haut im Gesicht oder auf anderen Körperteilen ebenfalls schuppt oder gerötet ist.
In diesem Fall helfen oft nur noch Medikamente. Außerdem kann der Hautarzt in einem speziellen Test Kopfhautfeuchtigkeit und –öligkeit messen und die Kopfhautpräparate gezielt darauf abstimmen. Die Kosten für den Test und eine Pflegeberatung von bis zu 70 Euro müssen die Patienten allerdings meist selber tragen.
Schlagworte: Haut, Körperpflege
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29. Dezember 2009
Fußballgolf ist ein Trendsport, der sich langsam aber sicher einer wachsenden Beliebtheit erfreut. Das Spiel ist unkompliziert, für jedermann geeignet und verspricht einen hohen Spaßfaktor. Wir wollen Fußballgolf mal etwas genauer vorstellen.
An sich verbindet Fußball und Golf herzlich wenig mit einander. Doch im Grunde verfolgen beide Sportarten ein und dasselbe Ziel. Der Ball muss eingenetzt bzw. –locht werden. Warum also nicht die beiden Sportarten kombinieren. Genau das ist beim Fußballgolf der Fall.
Durch Reifen und ins Klo
Gespielt wird dieser Trendsport auf einer golfähnlichen Anlage. Es gibt mehrere Bahnen inklusive Par-Vorgabe, die angeben, wie viel gute Spieler benötigen, um den Fußball im Ziel zu versenken. Als Ziele dienen auf den professionellen Fußballgolf-Plätzen in der ein Betonring, aber auf einigen Bahnen muss der Ball zum Abschluss in einen Kofferraum, durch einen Autoreifen oder auch mal in ein Dixi-Klo versenkt werden.
Der Fuß als Schläger
Und statt zahlreicher Eisen, Putter oder Driver benötigen die Spieler lediglich ihren Fuß, um den Ball zu spielen. Das ist billiger und auch für Anfänger wesentlich leichter zu erlernen als die komplexen Golfschlagbewegungen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Schlagworte: Fun
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26. Dezember 2009
Mit der Borg-Skala kann man ganz simpel die Herzfrequenz messen. Vor allem nützlich, wenn man mal wieder seine Pulsuhr vergessen hat oder erst gar keine besitzt. Wir erklären, wie es funktioniert.
Die Herzfrequenz ist wichtig, um die Trainingsbelastung zu kontrollieren. Wenn man mal wieder keine Pulsuhr zur Hand hat, kann man die eigenen Herzfrequenz einfach am Handgelenk messen. Hierfür wird bekanntermaßen mittels Zeige- und Mittelfinger etwas unterhalb am linken Handgelenk der Puls erfüllt. Nun bis fünfzehn zählen und die parallel gezählten Herzschläge mit vier multiplizieren und schon hat man die eigenen Herzfrequenz ermittelt. Zu kompliziert? Dann ist die Borg-Skala eine gute Alternative.
Hier wird die Herzfrequenz während des Trainings einfach anhand des Gefühls bestimmt. Die Borg-Skala reicht von 6 bis 20 und misst den „individuell empfundenen Anstrengungsgrad beim Ausdauertraining“. Wie anstrengend ist das Training? Finde den passenden Skalenwert und nimm diesen Wert mal zehn. Schon hat man seine ungefähre aktuelle Herzfrequenz.
Hier die Erklärung der Skalenwerte:
- 6: überhaupt keine Anstrengung
Schlagworte: Jogging
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