Nordic Walking – die körperlichen Auswirkungen auf einen Blick

| 5. April 2009 | Kommentare (0)

Nordic Walking erfreut sich einer stetig wachsenden Begeisterungswelle. Wer seine Ausdauer, Kraft und Beweglichkeit auf einer schonenden Art und Weise trainieren möchte, ist beim Nordic Walking genau richtig.

Der Ausdauersport, der als ideale Fettverbrennungsmaschine bekannt ist, zeichnet sich durch seine Altersunabhängigkeit aus. Selbst passionierte Läufer steigen ganz oder zeitweise auf diese Bewegungsform um. Dabei ist Nordic Walking für Anfänger, Wiedereinsteiger und ältere Menschen bestens geeignet.

Doch was Nordic Walking im Detail auszeichnet, soll im Folgenden dargestellt werden.

Der Energieverbrauch beim Nordic Walking ist enorm hoch. Dieser wird durch eine hohe Muskelbeteiligung (ca. 600 Muskeln) gewährleistet. Zudem wird durch den aktiven Einsatz der Atemhilfsmuskulatur die Sauerstoffversorgung des gesamten Organismus gesteigert.

Beim Nordic Walking werden vier der fünf motorischen Hauptbeanspruchungsformen trainiert. Im Einzelnen sind das Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination.

Durch den aktiven Stockeinsatz werden die Belastungen des passiven Bewegungsapparates vermindert. Zudem hilft Nordic Walking, Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich zu lösen, das Immunsystem zu stärken und den Abbau von Stresshormonen zu fördern. Obendrein wird die Herzarbeit ökonomisiert und der Alterungsprozess verzögert.

Abschließend sei noch darauf hingewiesen, dass Nordic Walking effektiver als Walking ohne Stöcke ist.

Wenn sie noch weitere positive Aspekte dieser Ausdauersportart kennen, dann teilen sie diese doch bitte mit!

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Einordnung / Kategorie: Ausdauersport, Sportarten

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