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Mut zur Wahrheit – wenn der Penis zum Stolperfalle wird

Ein Großteil der Männer ist mit ihrem Glied unzufrieden. Einige finden ihn zu kurz, andere zu dünn und ein paar zu krumm. Problematisch wird es allerdings für viele erst, wenn aus Scham daraus ein Geheimnis gemacht wird. Nicht selten leiden darunter die Libido, die Beziehungsfähigkeit und letztendlich die Psyche selbst.


Neue Wege gehen

Gesundheit, Fitness und Zufriedenheit stehen bei Menschen meist ganz weit oben auf der Liste der Dinge, die für sie erstrebenswert gelten. Damit einhergeht, dass der Alltag im Rahmen der Möglichkeiten grob diesen Zielen angepasst wird. So steht etwa regelmäßig der Besuch im Fitnessstudio im Kalender oder aber es wird Aloe Saft zur Stärkung des Immunsystems verwendet, welcher besonders im Winter gute Dienste leisten soll. Zu einem gesunden und zufriedenem Leben zählt jedoch ebenfalls, sich seinen Problemen zu stellen. Gerade Männer haben diesbezüglich, wenn es um ihr „bestes Stück“ geht, allerdings erhebliche Schwierigkeiten. So ist, pauschalisiert, der Mann ohnehin schon weniger emotional gestrickt und nun soll er ausgerechnet über das aus seiner Sicht männlichste Teil an ihm sprechen? Für viele ein „No-Go“.

Anstatt die Sorge um einen „mickrigen“, gekrümmten oder dünnen Penis in einer Beziehung oder bei einem Freund anzusprechen, zieht sich ein Mann häufig zurück. Die Scham und die Angst, nicht mehr als männlich angesehen zu werden, wiegt psychisch so viel, das eher Partnerschaften aufgegeben werden, als über die Ängste und die damit verbundenen Emotionen zu sprechen. Hinzukommt, dass beim Gedanken an eine Hilfe in diesem Bezug häufig das Skalpell durch die Gedankenwelt tanzt, das der Chirurg in einer OP ansetzt. Dabei kann es mit, wie sich unter www.penimaster.de zeigt, einfachen Mitteln ganz leicht sein, Abhilfe zu schaffen. Ein invasiver Eingriff ist stets der letzte Lösungsweg.

Denn mit dem modernen und vor allem richtigen System gibt es heute Möglichkeiten, den Penis nicht nur zu verdicken und zu verlängern, sondern ebenfalls zu begradigen. Dazu ist weder das Schlucken von Pillen nötig noch das Nutzen von Gel oder Creme, die maximal eine begrenzte Wirkung haben. Wie PeniMaster zeigt, ist lediglich regelmäßiges Training erforderlich. So wie ins Fitnessstudio gegangen wird, steht dann im Kalender einfach die Nutzung eines Expander-Systems. Mit diesem lassen sich pro Monat bis zu einem Zentimeter Länge und Umfang generieren. Hinzukommt die signifikante Begradigung des Glieds.

Offenheit und Aufrichtigkeit als Basis für ein besseres Leben

Ausgangsbasis ist jedoch, ehrlich mit sich und zu seinem Partner oder zu seiner Partnerin zu sein. Ehrlichkeit bedeutet immer, sich selbst einzugestehen, dass etwas auf einem lastet. Jedoch ist dieser Schritt nötig, um eine Veränderung einzuleiten, aus der man(n) dann glücklicher hervorgehen kann. Schließlich kommt mit einem Penis, der mehr den individuellen Ansichten entspricht, nicht nur die Leichtigkeit zurück. Ebenso blüht die Libido wieder auf, die Zufriedenheit steigt und das Miteinander kann abermals oder erstmals, auf einer ganz neuen Ebene zelebriert werden.

Bei all dem sollte jedoch eine Information nicht fehlen: Der durchschnittliche Penis des Deutschen ist etwas über dreizehn Zentimeter lang. Somit ist diese Größe völlig normal. Darüber hinaus spielt es für Frauen, im Durchschnitt derer, die sich in Befragungen äußerten, keine besondere Rolle, ob das Glied des Mannes besonders groß war.