Kindereis von Schöller mit weniger Zucker und künstlichen Farbstoffen

| 2. Juni 2015 | Kommentare (1)

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„Darf ich ein Eis?“ Es gibt kaum einen anderen Satz, den Eltern von ihren Kindern öfter zu hören bekommen. Kein Wunder, zählt Eis doch bei Kindern zu den beliebtesten Leckereien. Entsprechend tragen auch die großen Eisproduzenten wie Nestlé Schöller eine große Verantwortung. Aber wie lässt sich Kindereis gesünder herstellen, ohne das dabei der Geschmack und Eisspaß zu kurz kommen?

Jeder von uns hatte in seiner Kindheit seinen ganz klaren Eisfavoriten! Bei mir waren es beispielsweise das Eiskonfekt ’10 for two‘ und auch ‚Bum Bum‘, die im Ranking ganz weit oben standen.

Das verbindet mich mit Johanna Winsczyk, die bei Nestlé Schöller in Nürnberg als Produktmanagerin tätig und u.a. für die Kindereis-Entwicklung und -Produktion verantwortlich ist. Als Mutter nimmt Frau Winsczyk das Thema Qualität und Kindereis entsprechend ganz genau. Das geht auch aus dem folgenden Interview der Nestle-Kampagne „Qualität nehme ich persönlich“ hervor, in der der weltweit größte Nahrungsmittelkonzern einen Blick hinter die Kulisse gewährt.

Kindereis von Schöller: Ein Blick hinter die Kulissen

Schöller Kindereis ohne künstliche Farbstoffe und Aromen

Nestlé hat auch beim Kindereis den Trend der Zeit erkannt und so wurde bei einigen Sorten der Marke Schöller, die zum Nestlé-Konzern gehört, der Zuckergehalt sowie der Gehalt an gesättigten Fettsäuren stark reduziert. Doch damit nicht genug, denn im oben eingebundenen Video verrät Frau Winsczyk außerdem, dass auch künstliche Farbstoffe und Aromen gestrichen wurden.

Darüber hinaus ist man bei Schöller natürlich auch darum bemüht, neue Eissorten auf den Markt zu bringen, wie beispielsweise das Pirulo Watermelon, das aussieht wie ein saftiges Sück Wassermelone und nach gleicher schmecken soll. Ich werde garantiert im Laufe des Sommers den Geschmackstest machen, wobei es aber absolut lobenswert ist, dass Nestlé Schöller bemüht ist, Eis im Allgemeinen und Kindereis im Speziellen gesünder zu machen. So passt Eis auf jeden Fall besser in eine ausgewogene Ernährung!

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Einordnung / Kategorie: Ernährung

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