Kein Risiko eingehen: Bei Sehproblemen unbedingt Sportbrille tragen

| 16. März 2013 | Kommentare (1)

Gerade im Sport ist es wichtig, dass man über ein optimales Sehvermögen verfügt. Denn bei vielen Sportarten muss man immer mal schnell reagieren. Wer als Brillenträger dennoch auf das Tragen seiner Sehhilfe beim Sport verzichtet, nimmt ein sehr hohes Verletzungsrisiko in Kauf. Ein klarer Durchblick ist enorm wichtig und im Handel gibt es nicht umsonst spezielle Sportbrillen für Personen mit Sehschwierigkeiten.

Joggen © Flickr.com BY-SA © mueritz

Joggen © Flickr.com BY-SA © mueritz

Wer hätte das gedacht: Wie das Kuratorium Gutes Sehen e.V. in einer Untersuchung herausgefunden hat, hat fast ein Drittel aller Hobbysportler Sehprobleme bzw. ist nur mit einer unzureichenden Sehhilfe ausgestattet. Absolut fahrlässig, was vor allem bei rasanten Sportarten wie Radfahren oder Skifahren sehr gefährlich ist. Aber selbst beim Jogging kann ein unscharfes Sichtfeld dazu führen, dass man über eine Wurzel stolpert oder einen Bürgersteig übersieht. Prompt stürzt man, knickt um und zieht sich im schlimmsten Fall noch einen schweren Bänderriss zu.

Schärfere und sichere Sicht mit Sportbrillen

Daher kann der Appell an jeden, der über Sehschwäche klagt, nur lauten, dass man unabhängig von der betriebenen Sportart dafür Sorge trägt, das man bestens und scharf sehen kann. Aus Eitelkeit auf die Gläser zu verzichten ist ohnehin nicht möglich, da es im Handel eine enorme Auswahl an speziellen Sportbrillen mit Sehstärke gibt, die man beispielsweise beim Herrn Spex kaufen kann. Die meisten Sportbrillen sehen nicht nur richtig cool aus und sind als Mode-Accessoire perfekt geeignet, sondern schützen zudem auch noch die Augen vor äußeren Einwirkungen wie Sonnenstrahlen, Wind, Insekten, Staub usw. Entsprechend werden Sportbrillen sowohl von Personen mit eingeschränkter Sehkraft als auch von Personen ohne jeglichen Sehstörungen getragen.

Kontaktlinsen oder Laserbehandlung als Alternative?

Wer partout trotz Sehschwäche keine Brille beim Sport tragen will, kann sich natürlich alternative Lösungswege einschlagen. So entscheiden sich viele für das Tragen von Kontaktlinsen, die aber beim Sport immer mal wieder verrutschen können, oder gar eine Augen-Laserbehandlung, um dauerhaft auf eine Sehhilfe verzichten zu können. Hier sind aber die hohen Kosten zu beachten, da die Krankenkassen diese beim Augenlasern nicht tragen.

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Einordnung / Kategorie: Sportausrüstung, Training, Verletzungen

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