An heißen Sommertagen gehören sie einfach dazu: Flip-Flops! Doch ist das Tragen dieser leichten Sommerschuhe wirklich ungesund? Auf Dauer ja. Warum lesen sie im folgenden Artikel.
Wenn es draußen warm ist, tragen wir entsprechend leichte Kleidung. Ein paar Shorts und ein leichtes T-Shirt, schon ist man passend angezogen. Und die Füße? Die wollen natürlich auch leicht bekleidet sein. Ein Griff zu den Flip-Flops ist da genau das Richtige.
Doch Vorsicht, denn für die Füße sind Flip-Flops alles andere als optimal. Daher sollte mit ihrem Einsatz sparsam umgegangen werden. Ein monatelanges Tragen während des Sommers ist zu vermeiden.
Krämpfe, Muskelspannung - warum Flip Flops ungesund sind
Die Ursache hierfür ist, dass man in den Zehensandalen keinen festen Halt hat. Die Folge ist, dass die Füße nicht richtig abrollen können wie bei festem Schuhwerk. Das Gleiche trifft auch auf Cloques oder sonstige Schlappen ohne Halteriemen zu. Bei längerem Tragen steigt die Muskelspannung in Zehen und Füßen, wodurch in der Folge nächtliche Wadenkrämpfe entstehen sowie Kopf- und Rückenschmerzen auftreten können.
Natürlich ist es kein Problem, wenn Flip-Flops gelegentlich an heißen Tagen getragen werden, doch ein dauerhafter Einsatz kann sich negativ auswirken. Auch wenn es im Moment des Tragens angenehm ist, sollte man die möglichen gesundheitlichen Folgen beim Tragen von Flip Flops nicht vergessen.
So sollte der neue Begleiter vor allem einen garantierten UV-Schutz und die richtige Blendschutz- kategorie bieten. Schließlich kann nicht nur die Haut langfristig Gesundheitsschäden durch die UV-Strahlen nehmen.
Der Schweiß auf unserer Haut sollte nicht auf kalte Luft treffen, sonst haben die Erkältungsbakterien leichtes Spiel. Also muss die Feuchtigkeit durch die Bekleidung weg von der Haut transportiert werden, und die Luft darf nicht direkt durchdringen.

Die Firma Vibram bietet mit ihrem Überzieher „Five Fingers“, eine Art Zehen-Handschuh mit Kautschuksohle, einen ganz besonderen Schuh. Wobei Schuh eigentlich nicht der richtige Ausdruck ist. Schließlich schmiegt sich die Vibram-Sohle anatomisch an den Fuß und man kann schnell hineinschlüpfen. Und da der „Five Finger“ sehr straff über Zehen und Fuß liegt, soll es sich wie eine zweite Haut anfühlen. Das Gefühl, einen Schuh zu tragen, tritt in den Hintergrund. Vielmehr wird durch die griffige und fast profillose Sohle den Untergrund intensiv wahrnehmen.
Skihelme gibt es wie Sand am Meer. Kein Wunder, dass die Auswahl da schwer fällt. Doch wer auf der Piste nicht nur sicher, sondern auch mit musikalischer Begleitung unterwegs sein will, sollte beim Kauf auch darauf achten, dass man den Helm mit Audio-Ohrpads nachrüsten kann. Diese sind mit allen gängigen MP3-Playern kompatibel und bieten während der Abfahrt oder der Fahrt im Sessellift immer den passenden Sound.