Archiv für die Kategorie „Fitness“

Exquisite Fitnessgeräte – Teil 2: WaterRower

Mittwoch, 6. Januar 2010

Ruderergometer gehören zu den beliebtesten und auch effektivsten Fitnessgeräten überhaupt. Ein absolutes Topprodukt dieser Klasse ist der WaterRower. Der hat zwar seinen Preis, doch realistischer kann ein Training auf dem schicken Hometrainer nicht sein.

Waterrower. Foto by Flickr / rnabd

Wer nicht ganz so viel Geld in seine körperliche Ertüchtigung investieren will, wie es beim Kinesis Personal Vision noch der Fall ist, der kann mit dem Rudertrainer „Waterrower“ vorlieb nehmen. Doch keine Angst, dieser ist zwar „schon“ ab 1.300 Euro erhältlich, aber dafür nicht weniger edel, schick und vor allem qualitativ extrem hochwertig. Und wer es anspruchsvoller mag, kann sich den Ruderergometer auch in einer teureren Variante von bis zu 3.000 Euro zulegen.

Ruderergometer mit echtem Wasserwiderstand ab 1.300 Euro

Doch was bekommt man für das Geld? Im Grunde genommen arbeiten die WaterRower nach dem Prinzip eines jeden x-beliebigen Ruderergometers, mit dem feinen Unterschied, dass man gegen einen natürlichen Wasserwiderstand rudert. (mehr…)

Exquisite Fitnessgeräte - Teil 1: Kinesis Personal Vision

Dienstag, 5. Januar 2010

Es gibt Fitnessgeräte die nicht für jeden Geldbeutel gedacht sind. Schließlich legen viele gut betuchte Personen auch entsprechend Wert auf Exquisität. Folgendes Beispiele wird diesem Anspruch gerecht.

Sie lieben Luxus, können sich den sogar leisten und wollen sich dann auch noch sportlich zuhause betätigen. Dann sollte man eine Anschaffung der Krafstation „Kinesis Personal Vision“ in Erwägung ziehen. Hierbei handelt es sich um ein exklusive Fitnessgeräte im Designerstil, das nicht nur zum sportlichen Workout einlädt, sondern zudem das Zimmer dezent und niveauvoll schmüct.

Seilzug mit 3D-Training für 9.000 Euro

Kinesis Personal Vision. Foto by Flickr / Tekknogyym

Wer 9.000 Euro über hat, findet im „Kinesis Personal Vision“ wohl so ziemlich die teuerste Kraftstation weltweit. Hierbei handelt es sich um eine Konstruktion bestehend aus vier leichtläufigen Kabelzügen (zwei unten, zwei oben) mit der so genannten „Fullgravity-Technologie“, die ein Training im dreidimensionalen Raum erlaubt. Die Gerätschaft ist komplett verspiegelt bestellbar, wobei es auch seitlich einen Spiegel gibt, so dass man jederzeit kontrollieren kann, ob man die über 200 möglichen Übungen auch korrekt ausführt.

Das Training an diesem Seilturm ist sehr vielfältig und erlaubt ein Training für jede einzelne Muskelgruppe – das kann man bei dem Preis aber auch erwarten. Auch sportsartspezifische Übung für Golf oder Tennis lassen sich mit dem „Kinesis Personal Vision“ locker ausüben.

Für mehr Informationen über die Kraftstation für Profis wie auch Anfänger gibt es hier.

Demnächst werden wir ihnen einen ganz besonderen Ruderergometer vorstellen.

Cardio-Strip - erhöhte Fettverbrennung durch nacktes Training?

Montag, 14. Dezember 2009

Nackt auf dem Stepper oder dem Cross-Trainer sein Workout durchziehen? Was für viele eher unangenehm scheint, ist in den USA auf dem besten Wege zum Trendsport. Schließlich soll so die Fettverbrennung erhöht werden.

Sixpack © Flickr by leies u. sunnie Das Cardio Striptease verspricht auf jeden Fall etwas mehr Erotik in die Fitnessclubs zu bringen. Und da viele muskelbepackte Kraftprotze und schlanke Fitnessschönheiten durchaus einen Hang zum Exhibitionismus haben – man will ja schließlich zeigen was man (frau) hat – kann man in einigen Studios sein Training komplett nackt oder zumindest oben ohne absolvieren. Auch in Deutschland gibt es vereinzelt Fitnessstudios, die Cardio-Strip anbieten.

Puls steigt durch Aufregung
Doch aus trainingswissenschaftlicher Sicht macht das Ganze wenig Sinn? Natürlich schnellt der Puls zusätzlich in die Höhe, wenn man im Adamskostüm sein Workout absolviert. Doch das ist der natürlichen Aufregung zu schulden und hat leider keinen positiven Einfluss auf die Fettverbrennung. Zudem dürften sich vor allem Frauen den starrenden Blicken der Männer bewusst sein. Ein Zustand, der das Training nicht unbedingt angenehmer macht.

“Strip Aerobic” als Alternative
Es gibt ja viele Fitness-Trends, die durchaus zum Nach- oder Mitmachen animieren. Doch Cardio-Strip gehört wohl eher nicht dazu. Wer dennoch auf Nacktsport steht, sollte sich vielleicht mal „Strip Aerobic“ angucken. Hier kann man mit Gleichgesinnten seinen nackten Körper schütteln und rekeln wie man will.

Zehenstand - ideales Wadentraining für zuhause

Donnerstag, 10. Dezember 2009

Storchenbeine sind vor allem im Sommer alles andere als ein optischer Blickfang. Höchste Zeit, die Wadenmuskulatur mit einer simplen aber effektiven Übung auf Trab zu bringen. Den Weg ins Fitnessstudio kann man sich getrost sparen. Eine Stufe und ein bisschen wippen
machen es auch.

Storch © Flickr by Rob Inh00d Auf die Zehenspitzen stellen und wieder absenken. Was sich simpel anhört ist so ziemlich die effektivste Übung für stramme Waden. Um der Übung noch ein bisschen an Intensität zu verhelfen, sind zwei mittelschwere Kurzhanteln dienlich. Diese werden mit der Handfläche nach innen zeigend seitlich am Körper gehalten. Und dann geht’s ab auf die Stufe.

Bewegungsdurchführung
Die vordere Fußhälfte ist auf der Stufe, der Bauch- und die Gesäßmuskeln werden für eine bessere Stabilität angespannt und dann werden die Fersen abgesenkt. Befinden sie sich unter der Stufenkante, wird die Umkehrbewegung eingeleitet und man stellt sich auf die Zehen. In den Waden ist eine deutliche Kontraktion vernehmbar. In dieser Stellung eine bis drei Sekunden verharren. Untrainierte werden garantiert am nächsten Tag über Muskelkater klagen. (mehr…)

Kranking – kurbelnder Fitnesstrend für die Muskeln

Dienstag, 1. Dezember 2009

Nachdem Kranking die USA erobert hat, soll das neue Gruppenfitnesskonzept jetzt auch hierzulande für mehr Fitness sorgen. Mit dem KRANK-Cycle wird der Oberkörper durch einfache Kurbelbewegung der Arme effektiv trainiert. Aber auch für das Rehabilitationsfeld kann das neuartige Fitnessgerät eingesetzt werden.

Kranking © Flickr by Spinninglucian Doch vorerst wollen wir das KRANK-Cycle etwas genauer vorstellen. Hierbei handelt es sich um ein Cardio-Fitnessgerät was nur für den Oberkörper konzipiert wurde – im Gegensatz zu den Crosstrainern oder Steppern. Die Beine spielen beim Kranking keine Rolle. Dafür werden die Arme umso mehr gefordert, die das Rad des KRANK-Cycles durch Kurbelbewegung in Bewegung bringen.

Variables und effektives Training
Die Kurbelarme sind unabhängig voneinander, was für ein variables Training spricht. Entsprechend können die Drehbewegungen beim Kranking parallel, versetzt, vorwärts, rückwärts, ein- oder beidseitig vollzogen werden. Durch dieses Workout mit seinem durchdachten Widerstandssystem wird die Ausdauer verbessert, Kraft im Oberkörper aufgebaut und gleichzeitig jede Menge Kalorien verbrannt. (mehr…)

Besserer Muskelaufbau durch variables Training

Sonntag, 15. November 2009

Um durch das Krafttraining einen besseren Muskelaufbau zu erzielen, sollte man regelmäßig die Wiederholungszahl während der einzelnen Sätzen wechseln. Hierfür wird einfach mit dem Gewicht “gespielt”. Im Idealfall geschieht das bei jedem Training. Wir erklären warum!

Bizeps © Flickr by nahtansmob Trainingspläne sind wichtig und für den Leistungsfortschritt unabdingbar. Doch statt langfristig über mehrere Wochen immer mit dem selben Gewicht und der gleichen Anzahl an Sätzen und Wiederholungen zu trainieren, liegt das Geheimnis für einen effektiven Muskelaufbau in der Variabilität.

Demnach sollte man in jeder Trainingseinheit das Gewicht im Vergleich zur vorherigen Trainingseinheit ändern. Einfach zwischen leichteren und schweren Gewichten hin und her springen und die Anzahl der Wiederholungen anpassen. Wurde beispielsweise der Bizeps oder die Brust im letzten Training jeweils mit 4er Sätzen a 8 Wiederholungen gefordert, wird das Gewicht beim nächsten Mal so gewählt, das man beispielsweise 4 Sätze a 15 Wiederholungen schafft.

Durch diese Variabilität wird der Muskel permanent mit neuen Reizen konfrontiert und kann sich nicht an die Belastung gewöhnen. Im Endeffekt werden so von vornherein wesentlich mehr Muskelfasern rekrutiert, was dem Muskelwachstum nur begünstigt. Diese “Phänomen” wurde auch in Studien belegt.

Am besten einfach mal selbst ausprobieren. Und der permanente Gewichtswechsel, der auch innerhalb einer Trainingseinheit vonstatten gehen kann, verspricht einen weiteren Vorteil: Durch die unterschiedlichen Belastungen ist das einfach abwechslungsreicher, was sich letzlich nur positiv auf die Motivation ausüben kann.

Pole-Dance – sexy und effektives Workout an der Stange

Donnerstag, 12. November 2009

Frauen in knapper Bekleidung räkeln sich mit sinnlichen Bewegungen und akrobatischen Elementen an einer Stange. Das weckt zwar Gedanken an einen Besuch im Striptease-Klub, doch Pole-Dancing hat sich längst als Fitness-Trend etabliert. Kein Wunder, wenn man sich vor Augen führt, wie effektiv die Turnstunde an der Stange ist.

Pole-Dance © Flickr by Cesar Aguilar SFO Beim Pole-Dancing, oder auf deutsch Stangentanz, werden alle Muskelgruppen trainiert. Vom Bauch über Po bis hin zu den Armen. Was liegt da näher, um diesen Sport vom Rotlicht-Image zu befreien und ihn als Workout im Studio anzubieten. Neben einer gestärkten Muskulatur dürfen sich die Tänzerinnen auch über den Verlust von unnötigen Pfunden freuen: Schließlich werden bei einem halbstündigen Workout mit den kraftintensiven Übungen an der Stange bis zu 400 Kalorien verbraucht.

S-Form im Fokus
Doch Pole-Dancing stärkt nicht nur den Körper, sondern zugleich auch das Selbstbewusstsein und die Ausstrahlung. Wenig verwunderlich, da die Grundlage des Sports die so genannte „S-Form“ des weiblichen Körpers ist. Aufrechte Haltung des Kopfes, Brust und Po raus lautet die Devise. (mehr…)