Archiv für die Kategorie „Fitness-Trends“

Kranking – kurbelnder Fitnesstrend für die Muskeln

Dienstag, 1. Dezember 2009

Nachdem Kranking die USA erobert hat, soll das neue Gruppenfitnesskonzept jetzt auch hierzulande für mehr Fitness sorgen. Mit dem KRANK-Cycle wird der Oberkörper durch einfache Kurbelbewegung der Arme effektiv trainiert. Aber auch für das Rehabilitationsfeld kann das neuartige Fitnessgerät eingesetzt werden.

Kranking © Flickr by Spinninglucian Doch vorerst wollen wir das KRANK-Cycle etwas genauer vorstellen. Hierbei handelt es sich um ein Cardio-Fitnessgerät was nur für den Oberkörper konzipiert wurde – im Gegensatz zu den Crosstrainern oder Steppern. Die Beine spielen beim Kranking keine Rolle. Dafür werden die Arme umso mehr gefordert, die das Rad des KRANK-Cycles durch Kurbelbewegung in Bewegung bringen.

Variables und effektives Training
Die Kurbelarme sind unabhängig voneinander, was für ein variables Training spricht. Entsprechend können die Drehbewegungen beim Kranking parallel, versetzt, vorwärts, rückwärts, ein- oder beidseitig vollzogen werden. Durch dieses Workout mit seinem durchdachten Widerstandssystem wird die Ausdauer verbessert, Kraft im Oberkörper aufgebaut und gleichzeitig jede Menge Kalorien verbrannt. (mehr…)

Pole-Dance – sexy und effektives Workout an der Stange

Donnerstag, 12. November 2009

Frauen in knapper Bekleidung räkeln sich mit sinnlichen Bewegungen und akrobatischen Elementen an einer Stange. Das weckt zwar Gedanken an einen Besuch im Striptease-Klub, doch Pole-Dancing hat sich längst als Fitness-Trend etabliert. Kein Wunder, wenn man sich vor Augen führt, wie effektiv die Turnstunde an der Stange ist.

Pole-Dance © Flickr by Cesar Aguilar SFO Beim Pole-Dancing, oder auf deutsch Stangentanz, werden alle Muskelgruppen trainiert. Vom Bauch über Po bis hin zu den Armen. Was liegt da näher, um diesen Sport vom Rotlicht-Image zu befreien und ihn als Workout im Studio anzubieten. Neben einer gestärkten Muskulatur dürfen sich die Tänzerinnen auch über den Verlust von unnötigen Pfunden freuen: Schließlich werden bei einem halbstündigen Workout mit den kraftintensiven Übungen an der Stange bis zu 400 Kalorien verbraucht.

S-Form im Fokus
Doch Pole-Dancing stärkt nicht nur den Körper, sondern zugleich auch das Selbstbewusstsein und die Ausstrahlung. Wenig verwunderlich, da die Grundlage des Sports die so genannte „S-Form“ des weiblichen Körpers ist. Aufrechte Haltung des Kopfes, Brust und Po raus lautet die Devise. (mehr…)

Aqua-Bouncing - ein vielversprechender Fitness-Trend

Montag, 2. November 2009

Aqua-Bouncing ist ein neuer vielversprechender Fitness-Trend. Hierbei wird ein Trampolin ins Wasser verfrachtet, auf dem man sich, ganz wie an Land, fit springen kann. Der Effekt ist dank des Wassers um ein vielfaches höher.

Trampolinspringen © Flickr by Locomotive Stillstand

Nichts scheint mehr sicher vor dem Wasser. Ergometer, Crosstrainer oder Boxtraining – alles gibt es mittlerweile schon als Aqua-Angebote. Da wundert es nicht, dass nun auch das Trampolin „herhalten“ muss. Und schon ist Aqua-Bouncing geboren.

Aqua-Bouncing als Fatburner
Vor allem für abnehmwillige scheint dieser Sport ideal, denn er ist ein wahrer Fatburner. Studien haben demnach bewiesen, dass man beim Trampolinspringen im Becken bis zu unfassbaren 1.000 Kalorien verbrennen kann. Die An-Land-Variante bringt es dabei „nur“ auf 740 Kalorien. Zudem ist das Verletzungsrisiko um ein vielfaches niedriger. Wer das Gleichgewicht verliert, wird vom Wasser sanft aufgefangen.

Ideales Ausdauertraining
Zudem eignet sich das Trampolin-Bouncing ideal als Ausdauertraining. Auch hier haben Wissenschaftler wieder beeindruckende Zahlen zum Vorschein gebracht:  (mehr…)

Bodypump – das effektive Workout mit der Langhantel

Montag, 12. Oktober 2009

Bodypump ist eine effektives Workout, das sich zum Ziel gemacht hat, die Kraft und Ausdauer zu steigern. Im Mittelpunkt steht dabei eine Langhantel.

Bodypump © Flickr by FaceFePLS Bodypump ist ein erfolgreiches Workout-Programm. Angespornt von einem Instruktor und motivierender Musik wird in einer Trainingseinheit, die rund 60 Minuten dauert, der komplette Körper trainiert.

Die Übungen für die einzelnen Muskelgruppen werden mit einer Langhantel durchgeführt. Ein weiteres Trainingsgerät ist der Step, wie man ihn beispielsweise aus der Step-Aerobic kennt.

Das Training ist sehr abwechslungsreich und in zehn unterschiedliche Abschnitte, sog. Tracks, unterteilt. Nach einem Warm-Up erfolgen Übungen für die Beine, Brust, den Rücken, Trizeps, Bizeps, Schultern und Bauch. Am Ende des Workout-Programms steht ein leichtes Cool-Down mit Stretching-Übungen.

Wie man erkennen kann, werden beim Bodypump alle Körperregionen trainiert. Der Kalorienverbrauch bei diesem schweißtreibenden Sport liegt bei rund 400 Kalorien. Bodypump ist für jeden geeignet, wird aber verstärkt von Frauen wahrgenommen. Das sollte aber Männer nicht abschrecken, Bodypump mal auszuprobieren. (mehr…)

Trampolin: Ideal im Winter, effektiver als Joggen und super Workout

Donnerstag, 1. Oktober 2009

Der Sommer ist vorbei und die Suche nach sportlicher Betätigung für die heimischen vier Wände beginnt. Wie wäre es denn mal mit Trampolinspringen. Der Hüpfsport ist ideal zum Abnehmen, gesünder als Joggen, trainiert viele Muskeln und macht dabei noch richtig Spaß.

Trampolin © Flickr by mskogly Alles was man hierfür benötigt, ist ein Mini-Trampolin. Und schon kann den überflüssigen Pfunden der Kampf angesagt werden.

Das Springen auf dem Trampolin macht sie richtig fit. So belegt die NASA-Studie, dass dabei 68 Prozent mehr Muskeln und Kondition aufgebaut werden, als beim Joggen. Zudem zeigte die Studie, dass das Springen auf dem Trampolin im Gegensatz zum Joggen wesentlich gelenkschonender ist. Außerdem belastet das Laufen bei vielen Sportlern die Rückenmuskulatur und die Bandscheiben. Anders beim Trampolin, hier wird der Rücken gestärkt und die Bandscheiben durch den Wechsel von Stauchung und Entspannung bestens mit Nährstoffen versorgt.  (mehr…)

Friskee - Funsport mit der Frisbee

Mittwoch, 23. September 2009

Auch wenn sich der Sommer so langsam verabschiedet, wollen wir ihnen noch mal eine beliebte Outdoor-Sportarten vorstellen, die einen hohen Funfaktor besitzt. Die Rede ist von Friskee.

Friskee © Wikipedia / Nina Karrenbauer Friskee, ja richtig gelesen. Friskee ist, wie der Name schon vermuten lässt, eine Mannschaftssportart die mit einer Frisbee gespielt wird. Die Idee des Spiels ist vergleichbar mit Fußball, Basketball oder allen anderen Sportarten, wo der Ball bzw. das Spielgerät im gegnerischen Tor untergebracht werden muss.

Doch beim Friskee muss die Frisbee nicht in ein Tor, sondern durch eine Felge geworfen werden (siehe Bild), die auf zwei Felgenträgern in einer Höhe von cirka 2,40 Meter angebracht wird. Die Felgen haben dabei einen Durchmesser von etwa 71 cm. Gespielt wird mit einer Scheibe vom Typ „Ultimate“, die ein Gewicht von 175 Gramm hat.  (mehr…)

Aqua-Nordic-Walking – mit den Stöcken durch Wasser wandern

Dienstag, 8. September 2009

Es liegt voll im Trend, Sportarten ins Wasser zu verfrachten. Da machen die Fitness- und Sporttrainer auch nicht vor Nordic-Walking halt. Die feuchte Variante verspricht dabei einige Vorteile, als ihr Gegenstück zu Land.

Nordic Walking © Flickr / GAP089 Aqua-Nordic-Walking findet im stehtiefen Wasser (1,35 bis 1,40 cm) statt. Dabei werden viele Gehkombinationen sowie verschiedene Sprung- und Laufübungen, die vom klassischen Nordic Walking bekannt sind, übernommen. Ein großer Unterschied liegt jedoch in den Stöcken.

Besonderheiten der Stöcke
Um das Training im Schwimmbecken effektiv und möglichst einfach zu gestalten, sind die Stöcke schwerer, haben eine verstärkte Handschlaufe und wurden am Stockende mit speziellen Pads versehen. Die größeren Pads sorgen für eine bessere und zugleich leichtere Durchführung der Übungen. Die speziellen Stöcke für Aqua-Nordic-Walking wurden von Michael Epp kreiert, der zugleich als Erfinder dieser neuen Trendsportart gilt.

Vorteile des Aqua-Nordic-Walking
Die Vorteile der Wasservariante sind zahlreich. Zum einen werden fast alle Muskeln des Körpers trainiert. Neben Arm-, Bein- und Gesäßmuskulatur sind das auch die Bauch- und Rückenmuskeln. (mehr…)