Jogging: Wald contra Asphalt – welcher Untergrund ist besser?
Es gibt zahlreiche Meinungen und Ansichten, welcher denn nun der beste Untergrund zum Joggen sei. Dabei schneidet der weiche Walboden wesentlich besser als der harte Asphalt ab. Nicht immer zu Recht!
Es ist einleuchtend, dass das Jogging im Wald aufgrund dessen Bodenbeschaffenheit gesünder ist und die Gelenke nicht so sehr belastet. Der Waldpfad federt die Schritte einfach besser ab als die Straße. Dennoch birgt das Jogging im Wald Risiken.
Denn Unebenheiten und Wurzeln erhöhen die Verletzungsgefahr. Zudem kann sich der Fuß auf dem weichen Boden schnell seitlich verdrehen. Daher ist es unbedingt ratsam, Aufmerksam zu laufen, auf den eigenen Laufstil zu achten und Laufschuhe zu tragen, die einem einen festen, stabilen Halt geben.
Solche Probleme gibt es auf den Asphalt wesentlich seltener. Auch Neueinsteiger sollten wie Läufer die gerade eine Verletzung auskuriert haben, erstmal auf der Straße laufen. Die Verletzungsgefahr ist hierbei deutlich geringer. Zudem sind die heutigen Laufschuhe in der Regel so gut gedämpft, dass man mit ihnen bedenkenlos auf dem Asphalt laufen kann.
Doch für den richtigen Laufschuh sollte man schon 120 Euro in die Hand nehmen und sich beim Kauf unbedingt ausgiebig beraten lassen. Dann braucht man sich in der Zukunft nicht mehr den Kopf zu zerbrechen, ob man besser im Wald oder auf der Straße läuft!
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