Joggen: Wald oder Straße – welcher Untergrund ist besser?

| 27. Mai 2013 | Kommentare (2)

Im Wald zu laufen, gilt bei den meisten Läufern als das Nonplusultra. Die Natur, die frische Luft und zudem ein weicherer Boden. Doch der harte Asphalt der Straße hat auch seine Vorzüge, die man nicht vergessen sollte. Doch welche Läufer sind auf der Straße besser aufgehoben?

Joggen © Flickr by Rennett Stowe

Joggen im Gelände © Flickr by Rennett Stowe

Es ist natürlich einleuchtend, dass das Jogging im Wald im Vergleich zum Asphalt als besser gilt und bei vielen beliebter ist. Durch die weichere Bodenbeschaffenheit werden die Gelenke nicht so sehr belastet und die Schritte werden auf dem Waldpfad besser abgefedert, als das es beim Laufen auf der Straße der Fall ist. Doch zugleich birgt das Jogging im Wald auch Risiken.

Im Wald lauern Verletzungsgefahren

Denn aufgrund von Wurzeln und diversen Unebenheiten ist die Verletzungsgefahr höher. Darüber hinaus kann sich der Fuß auf dem weichen Boden schnell seitlich verdrehen. Daher kann man jedem Jogger nur den Rat geben, beim Laufen im Wald sehr aufmerksam zu sein, auf den eigenen Laufstil zu achten und zugleich Laufschuhe zu tragen, die einen festen und stabilen Halt geben.

Auf dem harten Asphalt gibt es diese Probleme nicht. Gerade Neueinsteiger aber auch Läufer, die gerade eine Verletzung auskuriert haben und wieder mit dem Lauftraining beginnen wollen, sollten erstmal auf der Straße laufen. Die Verletzungsgefahr, was das Umknicken angeht, ist hierbei deutlich geringer.

Laufschuh Nike Free: Sinnvoll für Gelände?

Wichtig ist, egal ob man nun im Wald oder auf der Straße läuft, das man sich ein paar ordentliche Laufschuhe zulegt. Hier sind derzeit leichte Laufschuhe wie die Nike Free-Modelle sehr gefragt, bei denen bewusst auf jegliche Form von Dämpfung und Stabilisation verzichtet wird. Doch bevor man sich einen Laufschuh wie den beliebten Nike Free 3.0 zulegt, sollte man wissen, dass diese für längere Läufe im Gelände nicht unbedingt die beste Wahl sind. Vielmehr ist der Nike Free als ein ergänzendes Trainingsmodell anzusehen, mit dem man das gesunde Barfußlaufen am besten imitieren kann.

Demnach ist dieser Laufschuh, der ein hohes Maß an Flexibilität und guten Bodenkontakt vermittelt, auch für den Alltag ideal. Allen voran wer beruflich viel laufen oder stehen muss, wird die Nike Free Schuhe schnell schätzen zu wissen.

Themen und Tags: , , ,

Einordnung / Kategorie: Ausdauersport, Medizin & Gesundheit, Sportausrüstung

Kommentare (2)

Trackback URL | Kommentare RSS Feed

  1. […] Im Wald zu laufen, gilt bei den meisten Läufern als das Nonplusultra. Die Natur, die frische Luft und zudem ein weicherer Boden. Doch der harte Asphalt der Straße hat auch seine Vorzüge, die man… weiterlesen auf http://www.fit4life-magazin.de […]

  2. […] und auch Gelenkschmerzen vorgebeugt. Laufprofis haben für verschiedene Jahreszeiten und Untergründe die passenden Schuhe, aber zunächst kommt man mit einem Paar Laufschuhe gut […]

Kommentar zum Artikel




Wenn du ein Bild von dir haben willst, hol dir die Funktion auf Gravatar.