Artikel-Schlagworte: „Vitamine“

Antioxidanzien: innerer Schutz für die Haut

Freitag, 7. August 2009

Wenn es heißt, die Haut vor der Sonne zu schützen, denken die meisten zuallererst an Creme, Lotion oder Spray. Doch man kann die Haut auch von innen schützen – daran denken aber nur die wenigsten.

Sonnen © Flickr / LaPetra Dabei ist innerer Hautschutz ebenso wichtig wie der äußere. Denn bei starker Sonneneinstrahlung entstehen in der Haut vermehrt freie Radikale. Das sind aggressive Sauerstoffmoleküle, die die Zellen schädigen und die Haut schneller altern lassen.

Äußere Sonnenschutz in Form Cremes etc. hält nur einen Teil der Strahlen ab und sollte daher mit dem inneren Schutz ergänzt werden. Doch wie ist das möglich? Die Antwort lautet: Antioxidanzien!

Das sind natürlich Substanzen, die die freien Radikale abfangen und unschädlich machen. Enthalten sind die antioxidativen Vitalstoffe beispielsweise in natürlichem Betakarotin, den Vitaminen C und E sowie den Spurenelementen Zink, Kupfer und Selen.

Wer auf der sicheren Seite sein will, kann sich in der Apotheke an der Ecke entsprechende Präparate besorgen, die mit allen Sonnenschutz-Vitalstoffen ausgestattet sind. Ansonsten sind Antioxidanzien in Obst und Gemüse sowie einer ausgewogene Ernährung bestehend aus Fisch, Fleisch und Milchprodukten enthalten.

Also, zum Wohle der eigenen Haut auch an den inneren Schutz denken – sie wird es ihnen danken!

Rosinen – der schnelle Energielieferant als idealer Sportsnack

Montag, 8. Juni 2009

Die Ernährung beim Sport ist wichtig. Doch es müssen nicht immer teure Fitnessriegel oder Energie-Gels sein. Vor allem Rosinen haben sich als ideale Sportlernahrung einen Ruf gemacht.

Rosinen © Flickr / bastique Rosinen sind wahre Gesundheitsbomben, auch wenn sie einen sehr hohen Fruchtzuckeranteil von bis 75 Prozent haben. Die kleinen getrockneten Trauben enthalten fünfmal mehr Vitamin B, Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen als die frischen Tafeltrauben. Lediglich licht- und sauerstoffempfindliche Vitamine schwinden während des Trocknungsprozess.

Insgesamt stehen Rosinen zurecht im Ruf, eine gute Fitnessnahrung zu sein. Das hat jetzt auch eine Studie der San Diego State University ans Tageslicht gebracht. Demnach kurbeln die kleinen, schrumpligen Früchte die Ausdauerleistung an.  (mehr…)

Gesunde Ernährung: Welche Öle in keiner Küche fehlen sollten

Montag, 9. März 2009

In vielen Haushalten hat die bewusste Ernährung Einzug gehalten. Längst ist die Butter diversen Ölen zum braten gewichen. Doch bei der Vielzahl von Ölen, verliert man schnell den Überblick. Wer sich auch in Zukunft gesund ernähern will, sollte folgendes Quartett in seiner Küche haben: Olivenöl, Rapsöl, Leinöl und Walnussöl.

Oliven © Flickr / chany14 Dabei steht natürlich der Verwendungszweck im Vordergrund. Zum Braten, Backen und Frittieren eignen sich am besten Rapsöl und Olivenöl am besten. Diese beiden Ölsorten enthalten eine hohe Menge an ungesättigten Fettsäuren, die vor allem das Herz-Kreislauf-System schützen.

Beim Kauf von Olivenöl sollte darauf geachtet werden, dass auf dem Etikett “extra vergine” steht, was für einen schonenden Herstellungsprozess steht. Dank der gesunden Eigenschaften des Olivenöls werden die Speisen bekömmlicher und vor allem kalorienreduzierter als bei der Verwendung von tierischen Fetten (Butter, Schmalz, Sahne etc.). Das Olivenöl sollte beim Kochen nicht über 180 Grad erhitzt werden.

Leinöl enthält, ähnlich wie Fischöl, viele Omega-3-Fettsäuren. Durch diese hochwertigen Fettsäuren können Fettsäuren im Körper leichter verbrannt werden. Zudem unterstützen sie den Muskelaufbau.

Walnussöl sollte ebenfalls zur Öl-Grundausstattung in der Küche gehören. Es liefert viel Vitamin E, wodurch vor allem die Zellen gegen den Alterungsprozess geschützt werden. Wegen des hohen Anteils an mehrfach ungesättigten Fettsäuren sollte es jedoch nur ein- bis zweimal pro Woche bspw. als Salatdressing verwenden.

Bananen und Energieriegel - der optimale Snack während des Sports

Samstag, 28. Februar 2009

Die Trainingsumfänge liegen bei Ausdauersportarten relativ hoch. Ob beim Nordic Walking, Joggen oder Schwimmen - 60 bis 90 Minuten sind keine Seltenheit. Da freut sich der Körper zwischendurch natürlich über Flüssigkeit. Doch auch ein kohlenhydratreicher Snack wäre angebracht.

Bananen © Flickr / clairity Die Bananen sind dafür am besten geeignet. Die Frucht, auch als Affen-Schnitzel bekannt, liefert dem Körper wichtige Kohlenhydrate und wichtige Mineralstoffe. Zudem sind Bananen leicht verdaulich und enthalten wenig Fett. Aber es gibt auch Alternativen.

Die Nahrungsmittel-Industrie hat den Markt in den letzten Jahren für sich entdeckt und bietet eine große Vielzahl von Energieriegeln, die vor Kohlenhydraten nur zu strotzen. (mehr…)