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5 effektive Übungen für die Schulter

Freitag, 7. Mai 2010

Das Schultertraining gehört bei den meisten Kraftsportlern nicht unbedingt zu den beliebtesten Trainingseinheiten. Doch für die Optik sind breite Schultern sehr wichtig. In diesem Artikel könnt ihr die besten Übungen für die Schultern finden.

Schulter. Foto: Flickr by symic

Schulter. Foto: Flickr by symic

Über eine starke bzw. breite Schulter zum Ausweinen freuen sich nicht nur die Frauen, sondern auch aus ästhetischen Gründen, ist eine gut geformte und trainierte Schulterpartie wichtig. Schließlich lassen breite Schultern die Hüfte schmaler wirken und zugleich unterstützen sie die V-Form des Rückens. Das markanteste Merkmal einer breiten Schulter ist ein stark hervortretender Deltamuskel.

Die fünf effektivsten Schulterübungen:

Schulterheben - mit Kurzhanteln; kreiselnde Bewegungen sind dabei noch effektiver

Seitheben - mit Kurzhantel; langsame, kontrollierte Bewegungsausführung; Hanteln beim Nachobenführen leicht nach vorne drehen (als ob man eine Flasche auskippt); ideal für Deltamuskel

Schulterdrücken – mit Lang- oder Kurzhantel; im Sitzen oder Stehen

Frontheben – mit Kurzhantel, ohne Schwung aus der Hüfte; ideal für Deltamuskel

Reverse Butterfly – mit leichtem Gewicht (Kurzhanteln) oder an Maschine; sehr effektiv und beansprucht viele Muskeln (Delta-, Kapuzen-, Rautenmuskel)

Pro Übung sind 3 Sätze a 8 Wiederholungen empfehlenswert, um Muskelaufbau zu betreiben. Die Übungen sollten dabei nicht immer in der gleichen Reihenfolge absolviert werden. Durch verschiedene Reihenfolge wird der Körper verwirrt und er kann sich nicht an den monotonen Trainingsreiz gewöhnen.

Besserer Muskelaufbau durch variables Training

Sonntag, 15. November 2009

Um durch das Krafttraining einen besseren Muskelaufbau zu erzielen, sollte man regelmäßig die Wiederholungszahl während der einzelnen Sätzen wechseln. Hierfür wird einfach mit dem Gewicht “gespielt”. Im Idealfall geschieht das bei jedem Training. Wir erklären warum!

Bizeps © Flickr by nahtansmob Trainingspläne sind wichtig und für den Leistungsfortschritt unabdingbar. Doch statt langfristig über mehrere Wochen immer mit dem selben Gewicht und der gleichen Anzahl an Sätzen und Wiederholungen zu trainieren, liegt das Geheimnis für einen effektiven Muskelaufbau in der Variabilität.

Demnach sollte man in jeder Trainingseinheit das Gewicht im Vergleich zur vorherigen Trainingseinheit ändern. Einfach zwischen leichteren und schweren Gewichten hin und her springen und die Anzahl der Wiederholungen anpassen. Wurde beispielsweise der Bizeps oder die Brust im letzten Training jeweils mit 4er Sätzen a 8 Wiederholungen gefordert, wird das Gewicht beim nächsten Mal so gewählt, das man beispielsweise 4 Sätze a 15 Wiederholungen schafft.

Durch diese Variabilität wird der Muskel permanent mit neuen Reizen konfrontiert und kann sich nicht an die Belastung gewöhnen. Im Endeffekt werden so von vornherein wesentlich mehr Muskelfasern rekrutiert, was dem Muskelwachstum nur begünstigt. Diese “Phänomen” wurde auch in Studien belegt.

Am besten einfach mal selbst ausprobieren. Und der permanente Gewichtswechsel, der auch innerhalb einer Trainingseinheit vonstatten gehen kann, verspricht einen weiteren Vorteil: Durch die unterschiedlichen Belastungen ist das einfach abwechslungsreicher, was sich letzlich nur positiv auf die Motivation ausüben kann.

Theraband – Schulterschmerzen durch Krafttraining vorbeugen

Donnerstag, 5. November 2009

Die Schulter gehört zu den verletzungsanfälligsten Gelenken. Vor allem ältere Menschen plagen sich regelmäßig mit Schmerzen herum. Daher ist es ratsam, frühzeitig entsprechend Muskulatur im Schultergürtel aufzubauen. Ein Theraband ist hierfür das genau das richtige Trainingsgerät.

Schulterschmerzen © Flickr by Emilio Labrador Unseren Arm können wir nach oben und unten, nach vorne und hinten sowie nach links und rechts bewegen. Das haben wir unserem Schultergelenk zu verdanken. Doch die enorme Bewegungsfreiheit der Schulter hat auch seine Kehrseite. Denn das Gelenk wird nur durch Muskulatur und Sehnen stabilisiert. Straffe Bänder oder eine große, knöcherne Gelenkpfanne, wie wir sie beispielsweise in der Hüfte vorfinden, fehlen.

Damit die Schulter weiter ihre Dienste verrichten kann, muss die Rotatorenmanschette absolut intakt sein. Als Rotatorenmanschette bezeichnet man das Muskelbündel und deren Sehnen von der Schulter. Und das geht am besten mit Fitnesstraining. (mehr…)