Geocoaching: Top 5 Tipps für die erfolgreiche Schatzsuche

| 29. April 2014 | Kommentare (1)

Immer mehr Menschen begeistern sich für das Geocoaching, denn es ist weit mehr als nur Koordinaten in das GPS-Gerät eingeben, loslaufen und den Schatz (sog. Cache) finden. Wenn man bedenkt, dass ein GPS-Gerät einen Geocacher im besten Falle nur 10 bis 20 Meter nah an den Cache bringt, dann dürfte jedem klar sein, wie schwer es noch ist, diesen zu finden. Damit die Schatzsuche etwas einfacher wird, haben wir für euch 5 wertvolle Tipps fürs Geocoaching zusammengestellt.

Geocoaching © Pavel Ševela by Wikipedia

Geocoaching – ein Cache unter einem Baum versteckt © Pavel Ševela by Wikipedia

1. Cache-Informationen genau durchlesen

Es ist besonders wichtig, so viele Informationen wie möglich aus der Beschreibung herauszubekommen. Daher lies die Informationen besonders genau durch und zögere nicht dir Notizen zu machen. Oftmals geben Geocacher in der Beschreibung Hinweise zum Cache oder seinem Versteck.

2. Plane deinen Weg, aber sei flexibel

Ein gutes Hilfsmittel um den Cache zu finden, ist die GPS-Entfernungsanzeige. Je weniger sie wird, desto näher kommt man dem Cache. Manchmal aber auch nicht. Denn das GPS-Gerät zeigt nur den direkten Weg an, doch oftmals versperren Baumgruppen, Felder oder Weiden einem dem Weg und müssen erst umlaufen werden.

3. Vertraue nicht nur dem GPS-Gerät

Besonders viele Geocaching-Anfänger machen den Fehler, sich zu sehr auf das GPS-Gerät zu verlassen. Doch das Gerät führt dich nur in die Umgebung, nicht direkt zum Cache. Dieser wird nicht direkt unter dir bei der Entfernungsanzeige Null zu finden sein. Sobald man sich dem Schatz nähert, heißt es, Augen auf und suchen.

4. Denke wie ein Geocacher

Es ist ratsam, öfters mal den Blick vom GPS-Gerät zu nehmen und die Umgebung genau zu betrachten. Frage dich selbst, wo du einen Cache verstecken würdest. Achte auf Kleinigkeiten wie Trampelpfade und Schneisen, denn diese könnten bereits von anderen Geocoachern vor dir genutzt worden sein.

5. Nutze Werkzeuge und Hilfsmittel

Nicht immer ist ein gesehener Cache auch ein erreichter. Oft sind diese in Felsspalten oder Hohlräumen versteckt, die mit bloßen Händen nicht zu erreichen sind. So können schon kleine Stifte und Handschuhe wichtige Hilfsmittel zum Erreichen des Caches sein. Daher entsprechendes Equipment mitnehmen.

Weitere wichtige Informationen rund über das Geocoaching könnt ihr in diesem Artikel nachlesen.

Themen und Tags: ,

Einordnung / Kategorie: Sportarten

Kommentare (1)

Trackback URL | Kommentare RSS Feed

  1. […] Immer mehr Menschen begeistern sich für das Geocoaching, denn es ist weit mehr als nur Koordinaten in das GPS-Gerät eingeben, loslaufen und den Schatz (sog. Cache) finden. Wenn man bedenkt, dass ein… weiterlesen auf http://www.fit4life-magazin.de […]

Kommentar zum Artikel




Wenn du ein Bild von dir haben willst, hol dir die Funktion auf Gravatar.