Ernährungsberater werden: Wichtige Infos zum Traumjob

| 22. Dezember 2015 | Kommentare (2)

Sein Hobby zum Beruf machen! Davon träumen viele, wobei sich gerade die Sport- und Gesundheitsbranche hierfür anbietet. Denn wer in seiner Freizeit nicht nur viel Sport treibt, sondern auch auf eine gesunde Ernährung achtet und sich entsprechend Interesse an diesem Thema hat, könnte künftig sein Geld als Ernährungsberater verdienen. Im Folgenden zeigen wir euch ein paar Informationen zu diesem Beruf und zeigen auf, wie man überhaupt Ernährungsberater werden und wo man als Ernährungsberater arbeiten kann.

US Department of Education via Flickr; [CC BY 3.0]

Ernährungsberater beim Einsatz © by US Department of Education via Flickr; [CC BY 2.0]

Immer mehr Menschen achten auf ihre Gesundheit. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung spielt dabei eine große Rolle. Falls auch ihr euch für dieses Spektrum interessiert, zwängt sich die Frage auf: Warum nicht Ernährungsberater werden? Selbst Menschen, die schon seit vielen Jahren berufstätig sind, können sich beruflich neu orientieren und als Ernährungsberater ihre eigentliche Passion finden. Auf dieser Homepage findet ihr einen umfangreichen Ernährungsberater Ratgeber, der alle wichtigen Fragen und Fakten zu diesem Beruf liefert. Aber natürlich wollen auch wir euch mit einige interessanten und wissenswerten Informationen zum Beruf Ernährungsberater versorgen.

Warum überhaupt Ernährungsberater werden?

In der Ausbildung zum Ernährungsberater werden umfangreiche Kenntnisse aus verschiedenen Bereichen vermittelt, allen voran natürlich in den Ernährungswissenschaften. Aber auch Themenbereiche Psychologie, Medizin und Biologie sind feste Bestandteile der Ausbildung, nach dessen erfolgreichen Abschluss man qualifiziert ist, Menschen zum Thema Ernährung eine fachmännische Beratung und Betreuung zu bieten. Der berufliche Alltag ist dabei sehr abwechslungsreich und so werden beispielsweise Ernährungspläne für die verschiedensten Zielgruppe erstellt, Menschen mit Essstörungen geholfen oder man leistet Aufklärungsarbeit über ungesunde und falsche Ernährung auf.

Als Ernährungsberater leistet man einen wichtigen Beitrag zur allgemeinen Gesundheit der Bevölkerung, wobei die Berufsaussichten, erfolgreich als Ernährungsberater arbeiten zu können, sehr gut sind. Denn zum einen wird das Bewusstsein über die Bedeutung einer gesunden Ernährung immer größer, sodass immer mehr Menschen entsprechend ihre Ernährung umstellen wollen. Zum anderen steigt in Deutschland aber auch die Anzahl der Übergewichtigen weiter an, die mit Hilfe eines Ernährungsberaters endlich den Weg in ein gesünderes Leben aufgezeigt bekommen wollen.

Wie wird man Ernährungsberater?

Ähnlich wie beim Personal Trainer ist auch die Berufsbezeichnung Ernährungsberater nicht gesetzlich geschützt. Das heißt, dass man sich ohne Ausbildung als Ernährungsberater bezeichnen und tätig sein kann, aber um die nötigen Kenntnisse zu erwerben und seinen künftigen Klienten ein fundiertes Wissen und entsprechende Qualifikation zu bieten, ist es absolut empfehlenswert, eine Ernährungsberater Ausbildung zu absolvieren. Doch wie sieht diese aus?

In der Regel werden die Kurse berufsbegleitend angeboten, z.B, als Lehrgänge am Abend oder Wochenenden oder aber in Form eines Fernstudiums. Es werden aber auch von manchen Instituten Vollzeitseminare angeboten. Darüber hinaus kann eine Ernährungsberater Weiterbildung teilweise auch bei der IHK gemacht werden, an dessen Ende die Teilnehmer ein IHK-Zertifikat als Abschluss ausgehändigt bekommen.

Wo als Ernährungsberater arbeiten?

Nach der Aus- und Weiterbildung zum Ernährungsberater stehen einem zahlreiche Tätigkeitsfelder zur Verfügung, in denen ihr arbeiten könnt. Dabei besteht auch die Möglichkeit, sich mit einer eigenen Praxis selbstständig zu machen. Selbstverständlich kann auch ein Anstellungsverhältnis eingegangen werden, wobei verschiedene Arbeitgeber und Arbeitsorte infrage kommen. Dazu zählen beispielsweise:

  • Fitnessstudios
  • Wellness-Einrichtungen
  • Naturkostgeschäfte oder Reformhäuser
  • Pflegeeinrichtungen wie Altenheimen
  • Krankenhäuser
  • besuchender Lehrer / Berater in Kindergärten und Schulen
  • Krankenversicherungen
  • Rehabilitations- und Kureinrichtungen
  • Verbänden und Behörden
  • Bildungseinrichtungen (gar als Dozent an Volkshochschulen)
  • Sportvereinen
  • Unternehmen der Lebensmittelindustrie

Es gibt vielfältige Einsatzbereiche, sodass garantiert für jeden Ernährungsberater das Richtige dabei ist. Und je nach Anstellung und Berufserfahrung fällt das Ernährungsberater Gehalt aus. Im Schnitt verdienen Ernährungsberater 2.100 Euro brutto, wobei Topverdiener bei 5.000 Euro liegen.

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Einordnung / Kategorie: Ernährung, Medizin & Gesundheit, Ratgeber

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