Drums Alive: Fit und schlank dank Trommel-Workout

| 18. Juli 2011 | Kommentare (0)

Schlagzeug spielen als Fitnessprogramm? Was absurd klingt, ist Realität. Denn im Kern handelt es sich bei Drums Alive um nichts anderes. Doch statt auf einem Schlagzeug, trommeln die Kursteilnehmer mit ihren Sticks auf einem Gymnastikball. Das ist nicht nur anstrengend, sondern verbraucht auch noch jede Menge Kalorien.

Drums Alive: Trommeln auf Gymastikball als Workout. Drums Alive ist ein Workout, bei denen Elemente aus Tanz und Aerobic kombiniert werden, der Spaß bereitet und viel Energie verbraucht. Bei diesem neuartigen Fitnessprogramm wird mit Schlagzeugstöcken auf einem Gymnastikball getrommelt. Die Bewegungen ist durchaus anstrengend und strahlt angefangen von Armen über Schultern in die gesamte Oberkörpermuskulatur aus.

Was bringt Drums Alive?

Drums Alive ist ein intensives Ganzkörper-Training, das sich an keine bestimmte Zielgruppe richtet. Wer sich mit Trommeln und einer besonderen Variante des Schlagzeugspielens fit halten will, ist bei Drums Alive genau richtig. Das Training regt das Herz-Kreislauf-System an und stärkt die Konzentration sowie Koordination. Zugleich können die Teilnehmer durch das Trommeln auf den Gymnastikball ihren Stress abbauen.

Ein weiterer positiver Nebeneffekt: Mit Drums Alive wird die Fettverbrennung angekurbelt und gute Ergebnisse beim Abnehmen erzielt. Schließlich sollen pro Stunde rund 500 Kalorien verbrannt werden. Das Workout wird in unterschiedlichen Kursen angeboten, die dabei unterschiedliche Intensitäten verfolgen. Wer Drums Alive ausprobieren will, braucht nicht viel. Lust am Trommeln, etwas Rhythmus im Blut, einen Gymnastikball (muss fixiert werden, bspw. durch Schwimmreifen) und ein bei Schlagstöcke.

Weitere Informationen zum interessanten Workout findet ihr auf der Drums Alive-Homepage zum Nachlesen.

Themen und Tags: , , ,

Einordnung / Kategorie: Fitness, Fitness-Trends, Sportarten

Kommentar zum Artikel




Wenn du ein Bild von dir haben willst, hol dir die Funktion auf Gravatar.