Beach-Soccer: Trendsport für den Strand

| 28. Juni 2011 | Kommentare (0)

Nachdem sich Beachvolleyball als Funsport für den Strand etabliert hat, befindet sich nun Beach-Soccer auf einem aufsteigenden Ast. Was den Sport auszeichnet und wie gut Strandfußball durch die Fitness-Brille ist? Im Folgenden die Antworten.

Beach-Soccer. Foto: Flickr/Lorando Labbe Beim Beach-Soccer handelt es sich um eine Abwandlung des normalen Fußballs, der jedoch auf Sand oder am besten direkt am Strand gespielt wird. Laut Reglement dürfen sich pro Mannschaft vier Spieler auf dem Feld befinden und gespielt wird in drei Drittel zu je zwölf Minuten. Typisch für Beach-Soccer ist die enorme Ballkunst und ausgefeilte Technik, das hohe Spieltempo und hohe Schussfrequenz. Aber auch blutige Anfänger, die nicht unbedingt als Filigrantechniker gelten, werden schnell Spaß an diesem Funsport haben.

Beach-Soccer steigert Fitness

Der Sport macht dabei nicht nur Spaß, sondern stellt zugleich ein gutes Training für Muskeln und Kondition dar. Durch den weichen Untergrund ist das Laufen schwerer, wodurch besonders die Beinmuskulatur trainiert wird. Die kurzen Sprints fördern zudem die Kondition und kurbeln die Fettverbrennung ordentlich an. Da das Spielfeld wesentlich kleiner als ein normales Fußballfeld ist, ist ein hohes Spieltempo möglich. Wer lange kein Sport betrieben hat, wird beim Beach-Soccer schnell aus der Puste kommen. In diesem Fall sollte man sich eine Verschnaufpause gönnen, da sonst die Verletzungsgefahr unnötig erhöht wird.

Beach-Soccer: Wo spielen?

Fußballschuhe sind beim Strandfußball verpönt. Gespielt wird barfuß oder höchsten mit Knöchel-Bandagen. Das hat den Vorteil, dass man ein besseres Ballgefühl im Fuß hat. Auch wenn Beach-Soccer vor allem in Deutschland noch lange nicht so populär ist wie Fußball, ist er als idealer Funsport im Sommer geeignet. Dabei könnt ihr nicht nur am Strand spielen, sondern auch in vielen Sportanlagen, die den Sport anbieten.

Weitere Informationen zum Beach-Soccer gibt es auf dieser Seite.

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