Aqua-Punching: Boxtraining im Wasser

| 7. Juli 2009 | Kommentare (1)

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Die Angebotspalette von Aqua-Fitness-Programmen wächst kontinuierlich an. Ob Aqua-Jogging, Aqua-Cycling oder Aqua-Power, jede dieser Trainingsformen stellt ein effektives und zugleich schonendes Training dar. So auch das Aqua-Punching.

Boxhandschuhe © Flickr / KWDesigns Hierbei werden Elemente aus dem klassischen Aerobic und Kampfsport miteinander kombiniert. Am Ende entsteht ein sehr intensives aber auch sanftes Training, welches vor allem die Beweglichkeit und Körperbeherrschung schult. Neben Ausdauertraining fließen verstärkt Elemente aus dem Boxen und Taekwandoo mit ein, die zudem für eine Kräftigung der Muskulatur sorgen.

Durch den permanenten Wasserwiderstand wird beim Aqua-Sport generell mehr Energie verbrannt, als beispielsweise beim Training an Land. Zudem hat der Wasserauftrieb eine entlastende Wirkung auf Wirbelsäule, Hüfte und Gelenke, wodurch die Verletzungsgefahr auf ein Minimum sinkt.

Anfänger brauchen beim Gedanken an Aqua-Punching nicht zurückzuschrecken. Schließlich ist dieser Sport auf für Einsteiger gut geeignet und als Gegner bekommt man es nur mit dem Wasser zu tun. Außerdem zeichnet sich der Sport durch einen hohen Spaßfaktor aus.

Fortgeschrittene können beim Aqua-Punching durchaus auf bewährte Trainingsmittel zurückgreifen, wie z.B. Punching Gloves. Diese Art Handschuhe machen das Training noch effektiver und zeichnen sich dabei durch einen sehr guten Tragekomfort aus. Das Material ist ultraleicht (PE-Schaum) und so ein Glove kostet nur um die 15,- Euro.

Solche Trainingsgegenstände werden jedoch meisten vom Kursleiter bereitgestellt.

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