Archiv für März 2010

4 Tipps für schöne Beine

Mittwoch, 24. März 2010

Die Zeit der Miniröcke kommt unaufhaltsam näher. Doch nicht jede Frau freut sich auf die freizügigen Wochen, weil die Beine nicht wirklich vorzeigbar sind. Keine Bange. Wir zeigen euch ein paar Tipps, wie ihr schnell wieder zu schönen Beinen kommt. Auch Männer sollten sich die Anregung durchaus zu Herzen nehmen.

Schöne Beine sind vor allem im Sommer ein Blickfang © Flickr / pfala

Schöne Beine sind vor allem im Sommer ein Blickfang © Flickr / pfala

Natürlich ist Sport das beste Mittel für schöne schlanke Beine. Ob nun Ausdauersport, Fitness oder Aerobic. Hauptsache die Beinmuskulatur kommt in Bewegung. Aber natürlich ist Sport nicht immer der einzige Weg zum Erfolg. Wir zeigen euch 4 Tipps, die müde Winterbeine wieder schön werden lassen.

Koffein-Peeling für schöne Beine:

Und so geht’s: Cremige Paste aus frisch gemahlenen Kaffeebohnen oder Kaffeesatz aus der Maschine, braunem Zucker und Mandelöl zusammenrühren, in kreisenden Bewegung einmassieren und danach mit warmen Wasser abspülen. Dieses Koffein-Peeling verbessert den Hautton und das Gewebe schon nach wenigen Anwendungen.

Vitamin C für schöne Beine:

Vitamine sind bekanntermaßen immer gut. Aus Wellness und Beauty-Sicht ist Vitamin C für die Beine nur zu empfehlen. Es regt die Blutzirkulation an und verhindert die Entstehung von Krampfadern. Zwei Tassen Grüner Tee am Tag reichen aus. Sie enthalten sogar mehr Vitamin C als eine Orange.

Selbstbräuner für schöne Beine:

Ein beliebtes und immer probates Mittel. Dezent die Beine mit Selbstbräuner eincremen. So darf man sich schon vor den ersten Sonnenstrahlen auf einen schönen goldenen Teint freuen.

Dehnübungen für schöne Beine:

Abschließend noch ein sportlicher Tipp, der aber keine große Anstrengung bedeutet. Vielmehr handelt es sich um eine Dehnübung. Dabei werden die Hände in die Hüfte gestützt und mit dem rechten Bein wird ein Ausfallschritt gemacht. Dann die Oberschenkel senken und diese Position cirka 15 Sekunden halten. Danach das Bein wechseln und insgesamt 10 Wiederholungen absolvieren.

Abnehmen: Das Fett am Bauch loswerden

Montag, 15. März 2010

Wie werde ich mein Fett am Bauch los? Eine beliebte Frage bei allen, die sich bspw. über den Winter aufgrund mangelnder sportlicher Betätigung und fettiger Ernährung jetzt „plötzlich“ unbeliebten Fettpölsterchen – vor allem am Bauch – ausgesetzt sehen. Die Antwort ist ganz einfach.

Dicke Bäuche. Foto: Flickr by Tobyotter Doch dabei soll vorerst mit einem Mythos aufgeräumt werden. Denn viele glauben, dass man durch zahlreiche Übungen für die Bauchmuskulatur einen flachen Bauch bekommt und entsprechend abnimmt. Das ist falsch, da eine punktuelle Fettverbrennung nach wie vor nicht möglich ist.

Das soll aber nicht heißen, dass das Bauchtraining jetzt komplett aus dem Trainingsprogramm genommen werden sollte. Bauchübungen können aber nur einen kleinen Teil des Trainings im Kampf gegen Fettpolster und Übergewicht ausmachen. Der Körper verbrennt dann Fett, wenn er über einen längeren Zeitraum mehr Energie verbrennt, als er aufnimmt. An welchen Stellen das jedoch geschieht, ist eine Frage der Veranlagung.

Ganzkörpertraining statt Situps

Um aber möglichst effektiv Fett am Bauch zu verlieren, sollte man Fitnessübungen machen, bei denen mehr Muskeln gleichzeitig aktiviert werden. Dadurch wird der Energieverbrauch erhöht. Im Fitnessstudio sollte man daher besser auf ein Ganzkörpertraining (Brust, Arme, Schultern, Beine, Bauch, Po, Rücken) setzen, statt mit unendlichen Situps und anderen Bauchübungen einem schlanken Bauch hinterher zujagen.

Wenn man zusätzlich noch zwei- bis dreimal die Woche Ausdauersport betreibt und auf eine ausgewogene Ernährung achtet, ist es gut um die Wunschfigur bestellt.

Rückenschmerzen vorbeugen: Bauch und Rücken immer gleichmäßig trainieren

Donnerstag, 4. März 2010

Während sich viele Fitnessjünger mit einer absoluten Akribie und Disziplin dem Bauchtraining widmen, wird dabei der Rücken meist völlig außer Acht gelassen. Doch es ist ungemein wichtig, den Bauch und Rücken gleichermaßen zu trainieren und stärken.

Bauchmuskeln © Flickr / Ruxor Doch warum? Schließlich sieht ja ein wohlgeformtes Sixpack schöner aus, als ein gut trainierter unterer Rücken, an dem Muskeln kaum sichtbar sind? Doch was hilft ein toll anzusehendes Sixpack, wenn es schmerzliche Folgen hat. Denn genau das kann passieren, wenn der Rücken im Verhältnis zum Bauch viel zu wenig trainiert wird!

Einseitiges Training fördert Schmerzen

Der Schmerz wird aufgrund des Ungleichgewicht - muskuläre Dsybalance - zwischen den beiden Muskelgruppen zum Vorschein kommen. Ist der Rumpf und Rücken unterschiedlich stark ausgebildet, kann das zu Fehlhaltungen führen, welche nicht nur Schmerzen münden, sondern auch dauerhafte Schädigungen herbeiführen. Daher sollte man immer die muskulären Gegenspieler immer im gleichen Verhältnis trainieren.

Prinzip des muskulären Gegenspielers

Schließlich arbeitet ein Muskel bei der Ausführung einer Bewegung niemals allein. Bestes Beispiel ist der Arm: Der Bizeps sorgt für die Beugung, der Trizeps für die Streckung des Armes - Gegenspielerprinzip. Hierbei spricht man auch von Agonist und Antagonist. Ähnlich verhält es sich beim Bauch und Rücken. Daher beim Training immer darauf achten, dass beide Muskelpartien gleichmäßig trainiert und ausgebildet sind.

Und zudem gibt es zahlreiche Übungen, mit denen der Bauch und Rücken ohne Trainingsgeräte trainiert werden können. Für den Bauch sind dabei auch statische Übungen empfehlenswert.

Fazit: Nicht immer nur an die optischen Vorzüge eines Sixpacks denken, sondern auch an die Gesundheit!!!

Hier findet ihr ein paar Übungsbeispiele.

Krafttraining variieren - Kampf der Routine

Mittwoch, 3. März 2010

Um das Krafttraining möglichst effektiv zu gestalten und einen guten Muskelaufbau zu erfahren, sollte man seinen Trainingsplan regelmäßig ändern. Das betrifft nicht nur die Auswahl der Übungen, sondern auch die Wiederholungszahl, Pausenlänge oder Bewegungsgeschwindigkeit.

Hanteln. Foto: Flickr by fitfocusgym Es gibt eine Menge an Möglichkeiten, um den Trainingsplan zu variieren. Diese sollten wir auch nutzen, um unsere Leistung und den Muskelaufbau zu steigern.

Wiederholungszahlen verändern
Ein klassisches Element ist die Veränderung der Wiederholungszahlen. Dabei zielen 8 bis 15 Wiederholung pro Satz auf den Muskelaufbau, während 15 bis 25 Wiederholungen die Kraftausdauer verbessert. Zudem kann man auch im Maximalkraftbereich trainieren, der sich durch eine geringe Wiederholungszahl (3 bis 5) bei sehr hohem Gewicht auszeichnet.

Für viele Kraftsportler ist die Variation innerhalb der eben angeführten Beispiele das Maß aller Dinge. Doch dabei kann man sein Training noch wesentlich abwechslungsreicher gestalten. Letztendlich profitiert dadurch der Muskelaufbau, weil der Muskel immer wieder mit neuen Reizen gefordert wird und sich so nicht an das Training anpassen kann. (mehr…)