Der Crosstrainer gehört zu den beliebtesten Hometrainern. Doch gibt es eigentlich eine besondere Lauftechnik, die man während des Trainings beachten sollte? Nicht wirklich. Abgesehen vom Abrollverhalten. Hier ist weniger mehr!
Raufgestellt und los geht’s mit dem munteren Ausdauertraining auf dem Crosstrainer. Was in der Theorie so einfach klingt, ist in der Praxis nicht wirklich anders. Schließlich sind moderne Crosstrainer so konstruiert, dass sich über die Bewegungsbahn eine harmonische Verteilung der Fußbelastung ergibt. Dabei kommt es ähnlich wie beim Walken zu einem Abrollvorgang des Fußes – quasi zum Anheben und Absenken des Fußes.
Keine aktive Abrollbewegung auf Crosstrainer
Dabei ist zu beachten, dass die Bewegung nicht extra und aktiv betont wird, wie es bei vielen Leuten zu beobachten ist. Auch wenn ein Crosstrainer von sich aus schon gelenkschonend ist, sollte auf einen fließenden und lockeren Bewegungsablauf geachtet werden. Durch ein aktives Abrollverhalten würde man zudem die Achillessehne und Wadenmuskulatur unnötig belasten.
Aber ansonsten gibt es beim Schwitzen auf dem Crosstrainer nicht wirklich viel zu beachten, da sie - bereits erwähnt – aufgrund ihrer Konstruktion die Bewegung führen.
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Schnee, Matsch, Nässe oder Laub sind nicht unbedingt die besten Freunde des Radfahrers. Wer sich aber auch zur
Der Schweiß auf unserer Haut sollte nicht auf kalte Luft treffen, sonst haben die Erkältungsbakterien leichtes Spiel. Also muss die Feuchtigkeit durch die Bekleidung weg von der Haut transportiert werden, und die Luft darf nicht direkt durchdringen.
Je kräftiger die Beine sind, desto leichter fällt es, sich beim Laufen vom Boden nach vorne abzudrücken. Das hat den positiven Nebeneffekt, dass der Körper dadurch weniger Energie verbraucht. Das hat wiederum zur Folge, dass man länger mit einer höheren Geschwindigkeit laufen kann und sich die Laufökonomie verbessert.

Schön das es sie noch gibt, die Kalorienkiller die sogar noch lecker sind. Bestes Beispiels sind Äpfel. Diese faustgroße Obstsorte ist mit seinen 40 bis 55 Arten nicht nur im Geschmack sehr vielfältig, sondern auch in seiner