Archiv für September 2009

LSD-Yoga - neue anstrengende Variante

Samstag, 12. September 2009

Es gibt ja zahlreiche Formen von Yoga. Doch wer auf der Suche nach einer besonders anstrengenden Variante ist, sollte LSD-Yoga ausprobieren. Keine Panik, Drogen sind hierbei natürlich nicht im Spiel.

Yoga © Flickr / lululemon athletica Das LSD steht hier nicht für eine halluzinogene Wirkung, sondern bedeutet Low-Slow-Deep. Man kann schon vermuten, was man sich bei der Kombination mit Yoga darunter vorzustellen hat. Denn beim LSD-Yoga werden die Asanas, die Körperübungen des Yogas, betont langsam durchgeführt bzw. gehalten. Auch die Dehnübungen werden lange gehalten, so dass das Loslassen teilweise einer Erleichterung der süßen Qual gleichkommt.

Beim LSD-Yoga steht besonders die körperliche Fitness und Balancierung im Fokus. Denn wie anstrengend es ist, die Übergänge zwischen den einzelnen Asanas in einem langsamen, sanften und verschmelzenden Tempo zu machen, kann sich sicher jeder vorstellen. (mehr…)

Ernährung: Die besten Eiweißlieferanten für Muskelaufbau

Donnerstag, 10. September 2009

Für einen optimalen Muskelaufbau bedarf es nicht nur hartes Training, sondern auch einer eiweißreichen Ernährung. Zwei bis drei Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht sollten es schon sein. Doch ist diese Menge über die tägliche Ernährung überhaupt realisierbar?

Thunfisch © Flickr by FotoosVanRobin Wer regelmäßig auf Milchprodukte, Fisch und Fleisch zurückgreift, kann den hohen Eiweißbedarf durchaus auf natürlichem Wege decken, ohne dabei auf Eiweiß-Shakes oder andere Gainer zu setzen.

Wir wollen euch mal eine Liste mit sehr eiweißhaltigen Nahrungsmitteln aufzeigen:

  • 1 Dose Thunfisch 36 g Eiweiß
  • 100 g Soja 35 g
  • 100 g Emmentaler/Edamer 27 g
  • 100 g Rindersteak 26 g
  • 100 Gramm Hühnerbrust 24 g

Aqua-Nordic-Walking – mit den Stöcken durch Wasser wandern

Dienstag, 8. September 2009

Es liegt voll im Trend, Sportarten ins Wasser zu verfrachten. Da machen die Fitness- und Sporttrainer auch nicht vor Nordic-Walking halt. Die feuchte Variante verspricht dabei einige Vorteile, als ihr Gegenstück zu Land.

Nordic Walking © Flickr / GAP089 Aqua-Nordic-Walking findet im stehtiefen Wasser (1,35 bis 1,40 cm) statt. Dabei werden viele Gehkombinationen sowie verschiedene Sprung- und Laufübungen, die vom klassischen Nordic Walking bekannt sind, übernommen. Ein großer Unterschied liegt jedoch in den Stöcken.

Besonderheiten der Stöcke
Um das Training im Schwimmbecken effektiv und möglichst einfach zu gestalten, sind die Stöcke schwerer, haben eine verstärkte Handschlaufe und wurden am Stockende mit speziellen Pads versehen. Die größeren Pads sorgen für eine bessere und zugleich leichtere Durchführung der Übungen. Die speziellen Stöcke für Aqua-Nordic-Walking wurden von Michael Epp kreiert, der zugleich als Erfinder dieser neuen Trendsportart gilt.

Vorteile des Aqua-Nordic-Walking
Die Vorteile der Wasservariante sind zahlreich. Zum einen werden fast alle Muskeln des Körpers trainiert. Neben Arm-, Bein- und Gesäßmuskulatur sind das auch die Bauch- und Rückenmuskeln. (mehr…)

Künstliche Vitaminräparate können frische Kost nicht ersetzen

Montag, 7. September 2009

Jede gesundheitsorientierte Person hat garantiert schon mal künstliche Vitamine aus Pulver oder Tabletten eingenommen. In der Regel werden diese vom Körper auch genauso gut aufgenommen wie natürliche Vitamine aus Obst und Gemüse. Dennoch sollte man die Chemie-Vitamine nicht übermäßig konsumieren oder die frische Kost gleich gänzlich durch sie ersetzen.

künstliche Vitaminpräparate © Flickr by Lintilla Es gibt einige Personenkreise bei denen Nahrungsergänzungsmittel wirklich Sinn machen. Denn Schwangere, Stillende oder Leistungssportler haben einen erhöhten Bedarf an Vitaminen, Mineralstoffen etc. und können diesen über die normale Ernährung meist gar nicht decken. Auch wenn wegen einer Erkrankung zu wenig gegessen werden kann oder bei einseitigen Diäten, ist der Griff zur Vitaminbombe in Pulver- oder Tablettenform angebracht.

Vitaminpillen kein Ersatz
Aber es ist ein Irrglaube, dass Vitamintabletten frische Kost ersetzen könnten. Ihre lebenswichtige Wirkung entfalten Vitamine vor allem im Zusammenspiel mit den sekundären Pflanzennährstoffen. Diese fehlen in den künstlich hergestellten Vitamintabletten.  (mehr…)

Rückenprobleme: Bauchmuskeln hilfreich gegen Hohlkreuz

Samstag, 5. September 2009

Bewegungsmangel, falsche Körperhaltung und eine zu schwach trainierte Bauchmuskulatur führen oft zu einem Hohlkreuz. Als Folge treten Rückenschmerzen auf den Plan, die sich jedoch mit etwas Training mindern lassen können. Vor allem die Bauchmuskeln sollten gestärkt werden.

Bauchmuskeln © Flickr / Ruxor Bauch und Rücken geben sich gegenseitig Halt. Gezielte Bauchmuskelübungen können daher auch Haltungsfehler ausgleichen. Beim Hohlkreuz ist die Lendenwirbelsäule zu stark nach vorne gewölbt, was sich in Schmerzen und Verspannungen im unteren Rückenbereich zeigt.

Um die Schmerzen in den Griff zu bekommen, hilft eine verstärkte Bauchmuskulatur. Das Training sollte aber nur stattfinden, wenn dieses schmerzfrei vonstatten gehen kann. Neben den geraden Bauchmuskeln sollte man regelmäßig auch die seitlichen trainieren. Die klassischen Crunches (frontal, seitlich) sind ein gutes Mittel um die Muskeln zu trainieren, wobei die Ausführung langsam und kontrolliert sein sollte. Hier gibt es weitere Übungen.

Doch ein gut trainierter Bauch reicht leider nicht aus, um ein Hohlkreuz vollkommen zu beheben. (mehr…)

Retro Running: Vorzüge des Rückwärtslaufen

Mittwoch, 2. September 2009

Rückwärtslaufen, oder auch Retro Running genannt, mag auf den ersten Blick komisch aussehen. Doch es kann nicht schaden, während des Laufens eine Teilstrecke im Rückwärtsgang zu absolvieren.

Retro Running kennen die meisten eigentlich nur als klassische Aufwärmübung bei Sportarten wie beispielsweise beim Fußball, Tennis oder Basketball. Doch auch beim Lauftraining bietet sich diese Laufvariante als hervorragende Alternative an und immer mehr Sportler wissen die Vorzüge zu schätzen.

Retro Running © Flickr / roblisameehan Zum einen hilft es die beanspruchten Muskeln zu entspannen, zum anderen werden beim Backward Running auch andere Muskelgruppen beansprucht. Neben der Oberschenkelmuskulatur sind das vornehmlich die Gesäß-, Waden- und Schienbeinmuskulatur. Zudem steht die Bewegung im Ruf, besonders knieschonend zu sein.

Besonders effektiv
Doch damit nicht genug. Eine Studie aus den USA belegte, dass beim Rückwärtslaufen mehr Kalorien verbrannt werden als beim Vorwärtslaufen, die Sauerstoffaufnahme besser und die Herzgefäßaktivität erhöht ist. So sollen bereits 20 Minuten Retro Running genauso effektiv sein, wie 30 Minuten normales Joggen. Vorausgesetzt das Tempo ist gleich. (mehr…)