Es gibt ja zahlreiche Formen von Yoga. Doch wer auf der Suche nach einer besonders anstrengenden Variante ist, sollte LSD-Yoga ausprobieren. Keine Panik, Drogen sind hierbei natürlich nicht im Spiel.
Das LSD steht hier nicht für eine halluzinogene Wirkung, sondern bedeutet Low-Slow-Deep. Man kann schon vermuten, was man sich bei der Kombination mit Yoga darunter vorzustellen hat. Denn beim LSD-Yoga werden die Asanas, die Körperübungen des Yogas, betont langsam durchgeführt bzw. gehalten. Auch die Dehnübungen werden lange gehalten, so dass das Loslassen teilweise einer Erleichterung der süßen Qual gleichkommt.
Beim LSD-Yoga steht besonders die körperliche Fitness und Balancierung im Fokus. Denn wie anstrengend es ist, die Übergänge zwischen den einzelnen Asanas in einem langsamen, sanften und verschmelzenden Tempo zu machen, kann sich sicher jeder vorstellen. (mehr…)
Wer regelmäßig auf Milchprodukte, Fisch und Fleisch zurückgreift, kann den hohen Eiweißbedarf durchaus auf natürlichem Wege decken, ohne dabei auf Eiweiß-Shakes oder andere Gainer zu setzen.
Aqua-Nordic-Walking findet im stehtiefen Wasser (1,35 bis 1,40 cm) statt. Dabei werden viele Gehkombinationen sowie verschiedene Sprung- und Laufübungen, die vom klassischen Nordic Walking bekannt sind, übernommen. Ein großer Unterschied liegt jedoch in den Stöcken.
Es gibt einige Personenkreise bei denen Nahrungsergänzungsmittel wirklich Sinn machen. Denn Schwangere, Stillende oder Leistungssportler haben einen erhöhten Bedarf an
Bauch und Rücken geben sich gegenseitig Halt. Gezielte Bauchmuskelübungen können daher auch Haltungsfehler ausgleichen. Beim
Zum einen hilft es die beanspruchten Muskeln zu entspannen, zum anderen werden beim Backward Running auch andere