Archiv für August 2009

Metafolin - zusätzlicher Schutz vor Herzinfarkt

Montag, 31. August 2009

Metafolin, die Premium-Folsäure, ist bekannt für ihre vielfältige Schutzwirkung. Die körpereigene Substanz reduziert unter anderem das Risiko für Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall und Osteoporose.

Brokkoli © Flickr / sushiina Fast 90 Prozent der Bevölkerung leiden unter den Folgen unzureichender Versorgung mit Folsäure. Das B-Vitamin ist bekannt, als der wichtigste Gegenspieler des Homocysteins, einem giftigen Abbauprodukt im Stoffwechsel. Durch einen hohen Homocysteinswert wird vor allem das Herz und der Kreislauf in Mitleidenschaft gezogen, wodurch die Gefahr für Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall steigt.

Homocystein mit Folsäure senken
Auch das Gehirn leidet unter zu viel Homocystein. Das Gedächtnis wird schlechter und die Neigung zu Depressionen erhöht sich. Doch mit Folsäure lässt sich der zu hohe Homocysteinwert relativ leicht senken. Hierfür ist aber wichtig, dass Folsäure im Organismus in ihre “biologisch aktive” Form umgewandelt wird, in Metafolin. Denn erst Metafolin ist in der Lage, einen erhöhten Homocysteinwert zu bekämpfen. (mehr…)

Fett verbrennen mit Intervalltraining

Donnerstag, 27. August 2009

Auf die schnelle mal ein paar Kilos zu verlieren ist schwer. Abnehmen sollte immer als ein langfristiger Prozess angesehen werden. Doch mit Intervalltraining kann zumindest der Kalorienverbrauch in die Höhe getrieben werden.

Joggen © Flickr by Rennett Stowe Das Intervalltraining gehört zu den Trainingsmethoden des Ausdauertrainings. Dabei wird in regelmäßigen Abstanden das Lauftempo gewechselt – vom langsamen Traben bis hin zum Sprint über eine kurze Distanz. Alles ist möglich und jeder entscheidet für sich.

Durch die sich ständig ändernde Anforderung wird der Körper quasi verwirrt. Als Reaktion darauf wird der Stoffwechsel hochgefahren. Die Folge ist, dass man so mehr Kalorien verbrennt, als wenn man eine klassische Laufeinheit bei gleichem Tempo absolviert.

Das Intervalltraining kann in der freien Natur oder auch auf diversen Carediogeräten durchgeführt werden. Die meisten Laufbänder oder Fahrradergometer verfügen über das Angebot von Intervalltraining, so dass die Tempoveränderung automatisch vonstatten geht.

Da das Intervalltraining zu den anstrengendsten Trainingsmethoden gehört, sollte man die Trainingsdauer nicht viel höher als 30 Minuten setzen. Dennoch lohnt es sich, die Geschwindigkeit hin und wieder beim Laufen zu variieren.

Fixie-Gear-Bikes: schneller, aber gefährlicher Radsporttrend

Dienstag, 25. August 2009

Fixie-Gear-Bikes, kurz Fixies genannt, sind der absolute Trend im Radsport. Die Fahrräder, einst nur von Kurierfahrern genutzt, haben abgesehen von zwei Rädern, nicht viel mit herkömmlichen Fahrrädern zu tun. Doch die Verletzungsgefahr fährt immer mit.

Fixed-Gear-Bike © Flickr / richardmasoner Fixies sind vom Aufbau mit Bahnrädern zu vergleichen und haben keine Bremse, keine Schaltung, keinen Freilauf, keine Klingel, kein Licht und keine Federung. Das macht sie extrem schnell, leicht und auch gefährlich.

Die Pedalen sind mit dem Hinterrad fest verbunden (fixed) und bewegen sich bei entsprechender Fortbewegung mit. Man ist also immer dazu gezwungen, das Tempo des Hinterrades mitzugehen. Trittfrequenzen von bis zu 150 Umdrehungen pro Minuten sind da keine Seltenheit, wodurch auch die Kniegelenke stark belastet werden.

Fixies sind daher nur für versierte Fahrer geeignet, da dass Fahrgefühl ganz anders ist und zudem viel Balance erfordert. Könner der Szene schwören natürlich auf den Fahrspaß, doch der fehlende Freilauf birgt auch Verletzungsgefahr. (mehr…)

Zwischenmahlzeiten können Diabetes fördern

Sonntag, 23. August 2009

Diabetes ist auf einem guten Wege zur Volkskrankheit Nummer eins zu werden. Ursachen dafür sind meist eine stark zuckerhaltige Ernährung sowie viele Mahlzeiten über den Tag verteilt zu essen. Daher sollte man seine Essgewohnheiten besser umstellen.

Pommes Frites © Flickr by LabyrinthX Am besten ist es, wenn man drei reichhaltige Mahlzeiten am Tag isst. Zum Frühstück und Mittagessen können diese ruhig sehr umfangreich gestaltet werden, während man am Abend besser auf Kohlenhydrate verzichten sollten. Zwischen den einzelnen Mahlzeiten empfiehlt es sich, mindesten fünf Stunden eine Essenspause einzulegen.

Für den Fall, dass sich der kleine Hunger meldet, können reichlich Wasser oder Tee den Appetit senken. Nur so kommt auch die Bauchspeicheldrüse mal zur Ruhe und schüttet nicht dauernd den “Dickmacher” Insulin aus. Gegen Nahrungsmittel mit einem geringen glykämischen Index, wie beispielsweise Milch- und Vollkornprodukte, diverse Obst oder Gemüsesorten, ist aber natürlich nichts einzuwenden.

Anders sieht es dagegen mit fetthaltigen oder süßen Snacks, vor allem Fastfood, aus. Diese lassen den Insulinspiegel nicht absenken. In der Folge wird dieser konstant hoch gehalten, wobei die Bauchspeicheldrüse permanent auf Hochtouren arbeitet. Und ein erhöhter Insulinspiegel führt früher oder später garantiert zur Diabetes.

Also lieber größere Portionen essen, dafür aber höchstens drei pro Tag.

Nia - das einfachste Fitnessprogramm

Donnerstag, 20. August 2009

Nia ist eine relativ neue Aerobic-Form die vor allem Spaß macht. Hauptelement ist das Tanzen, wodurch den Teilnehmern nicht nur Lebensfreude zurückgebracht werden soll. Der persönliche Fitnessgrad verbessert sich dabei ganz automatisch.

Nia ist eine Abkürzung für “Neuromuskuläre Integrative Aktion”. Doch bei diesem Fitness-Trend ist nur der Name kompliziert. Ansonsten zeichnet sich Nia durch seine unkonventionelle Form aus. So findet das Training zum Beispiel barfuss statt. Und auf besondere Sportbekleidung wird auch kein Wert gelegt. Jeder kann das tragen, worauf er Lust hat.

Tanzen © Flickr by mikebaird Kein Leistungsdruck
Auch das Grundprinzip von Nia schließt daran an und ist simple. Fühlen sich die Bewegungen gut an, weitermachen, tun sie eher weh, aufhören. Ein Leistungsdruck, der bei manch anderen Fitness-Kursen auftritt, ist nicht existent. Hier steht die Freude an der Bewegung tatsächlich im Vordergrund.

Individuelle Gestaltung
Die Trainer geben einen Grundschritt vor und die Teilnehmer können ihn je nach individueller Vorstellung nachmachen. Ob die Intensität dabei leicht, mittel oder schwer ist, ist jedem selbst überlassen. Die Tanzbewegungen werden aber auch auf dem Boden umgesetzt, wodurch das Gleichgewicht von Körper, Geist und Seele gefördert wird.

Schreien als wichtiges Element
Die Bewegungen stellen dabei einen Mix aus Tanz, Kampfsport und Entspannung dar. (mehr…)

Maximalkraft fördert Muskelaufbau

Dienstag, 18. August 2009

Ein muskulöser Körper ist für viele Trainierende das erklärte Ziel. Dieses Ziel lässt sich natürlich nur durch Krafttraining erreichen. Nur Muskelaufbautraining zu betreiben, wäre der falsche Weg. Trainieren sie auch die Maximalkraft. Wir erklären warum?

Bizepscurl © Flickr / eman winston Die meisten Fitnesssportler trainieren nach folgendem Prinzip: Pro Übung vier Sätze bei 8 bis 15 Wiederholungen. Das ist das klassische Muskelaufbautraining, welches auf jeden Fall nicht fehlen darf. Doch der Trainingsplan sollte alle cirka sechs Wochen überarbeitet werden, damit der Körper neue Reize bekommt. Eine hervorragende Alternative stellt das Maximalkrafttraining dar.

Denn die persönliche Maximalkraft hat großen Einfluss auf die Muskelentwicklung. Sie bestimmt, wie viel Gewicht man beim Training stemmen kann und wie groß dadurch der Trainingsreiz ist.

Vorteile des Maximalkrafttrainings
Das klassische Maximalkrafttraining ist durch hohe Trainingsgewichte bei niedriger Wiederholungszahl (bis fünf Wiederholungen) und relativ langen Pausen zwischen den Sätzen gekennzeichnet. (mehr…)

Linalool - schnelle Hilfe gegen Stress

Montag, 17. August 2009

Es gibt viele Möglichkeiten um Stress abzubauen. Doch auf die Schnelle für zwischendurch eignen sich zum Beispiel Zitrusfrüchte. Einfach dran riechen und schon entfaltet der Aromastoff Linalool seine entspannte Wirkung.

Zitrone © Flickr / Lori Greig Sport oder diverse Entspannungsformen in Form von Yoga oder einem Saunabesuch sind beliebte Stresskiller. Diese kosten aber meist Zeit und können nicht mal eben zwischendurch angewandt werden, um Stress abzubauen.

Anders verhält es sich hingegen mit dem Duft von bestimmten Zitrusfrüchten, Lavendel oder anderer Pflanzen. Denn der enthaltene Aromastoff Linalool soll gestressten und schlechtgelaunten Menschen helfen. Das hat eine japanische Studie belegt.

So konnte man beobachten, dass Ratten, die vorher Stress ausgesetzt waren, nach der Inhalierung von Linalool, ruhiger wurden. Der Aromastoff hat dabei die durch Stress erhöhten Teile des Immunsystems wieder normalisiert. Zudem soll Linalool auch die Aktivität von über 100 Genen, die in stressigen Situationen aktiv sind, reduzieren. (mehr…)