Archiv für Juni 2009

Aqua Waves – moderne Form des Hula Hoops als ideales Frauentraining

Montag, 29. Juni 2009

Es gibt zahlreiche Sportgeräte und Sportarten mit denen sich ein paar Pfunde verlieren lassen. Doch einmal sein Wunschgewicht erreicht, will man dieses natürlich halten. Hierfür bietet sich eine neuere Form des Hula Hoop an!

Die Hula-Hoop-Reifen feiert kürzlich ihren 50. Geburtstag © Flickr / Tony the Misfit Die Rede ist von Aqua Waves. Doch was hat es mit diesen Aqua Waves auf sich? Nichts sensationelles, denn hierbei handelt es lediglich um mit Flüssigkeit gefüllten Hulo Hoops. Dadurch schwingen die Aqua Waves noch besser um ihre Hüfte.

Eigentlich sorgten die Hula-Hoop-Reifen in den 50er Jahren für Furore, doch nun feiern die kreisrunden Geräte ihre Auferstehung. Selbst Hollywood-Star Liv Tyler (bekannt aus dem Blockbuster “Herr der Ringe”) schwört auf die kreisenden Bewegungen mit der Hüfte.

Schwachstellen trainieren
Dieses Training stärkt vor allem Bauch, Beine, Po und kräftigt zudem noch die Rückenmuskulatur. Durchaus prädestiniert für Frauen, da sich die bekannten Schwachstellen ideal trainieren lassen und zudem das Bindegewebe gestrafft wird. Obendrein zielt ein Workout mit den Aqua-Waves auf die Ausdauer.

Einfach und unkompliziert
Ein wichtiger Aspekt bei diesem Training liegt auch in der Unkompliziertheit der Sache. So kann man quasi überall, egal ob auf einer Wiese, im Park, vorm Fernseher oder im Büro „hoopen“. In wenigen Sekunden ist man startklar. Zudem sind die Aqua-Waves alles andere als teuer und als langfristige Investition auf jeden Fall dienlich.

Floating: perfekte Entspannung für Körper und Geist durch Schwebezustand

Freitag, 26. Juni 2009

Mit der Umgebung verschmelzen, nichts mehr spüren, nichts mehr denken. Mit Floating lässt sich diese Form der Tiefenentspannung erreichen. Doch ganz billig ist das nicht.

Floating kommt aus dem englischen und bedeutet schweben, treiben. Und darauf setzen immer mehr Wellness-Anbieter. Sie bieten der Kundschaft einen Aufenthalt in einem Floating-Tank an.

Schwerelos im Meer © Flickr / jamesfischer Dieser ist mit konzentriertem Salzwasser gefüllt und lässt einen quasi schwerelos an der Oberfläche treiben, abgeschottet von der Außenwelt. Die Tanks sind etwa zwei Meter lang und 1,50 Meter breit. Wer will, kann das Floating auch bei offenen Becken durchführen. Zudem hat man die Wahl, ob Licht- oder Toneffekte eine während des Aufenthalts im Floating-Tank begleiten.

Die Wassertemperatur entspricht mit 34,8°C der Haut-Außentemperatur, wodurch das Gefühl der Körpergrenze verschwinden soll. Während des Floatings soll eine absolute Tiefenentspannung erzielt werden, die mit einer leichten Trance verglichen werden kann.

Neben dem Wellness-Faktor hat Floating aber auch einen positiven Effekt auf die Gesundheit. Denn neben der Lockerungswirkung auf die Muskulatur, kann Floating auch den Blutdruck normalisieren und das Immunsystem stärken. Auch bei Rheuma-Patienten findet das Floating hohen Anklang.

Ganz billig ist die Form der Tiefenentspannung aber nicht. Durchschnittlich muss man für 60 Minuten Floating 60 Euro auf den Tisch legen. Aber natürlich gibt es auch immer wieder Angebote zu finden – also Augen auf.

Gesünder Grillen mit Fisch, Gemüse und Obst

Dienstag, 23. Juni 2009

Immer nur Bratwürste oder Steaks zu grillen ist mit der Zeit eintönig. Gesunde Abwechslung ist angesagt. Wie wär’s denn mal mit Fisch, Gemüse oder Obst auf dem Rost?

Fisch auf dem Grill © Flickr / schlaeger Viele Menschen verfolgen den Vorsatz, sich gesund ernähren zu wollen. Diese Einstellung findet sich auch in der Grillsaison wider, wo sich vor allem Fisch und Gemüse einer wachsenden Beliebtheit erfreuen.

In Sachen Fisch eignen sich Forelle, Lachs, Seezunge, Steinbutt, Makrele oder Hering ideal zum grillen. Damit das weiche Fleisch der Flossentiere nicht abbröckelt, sind entsprechende Grillhalterungen für Fische (siehe Bild) empfehlenswert. Alternativ kann der Fisch auch in Alufolie eingepackt und direkt in die Glut gelegt werden.

Wie auch beim roten Fleisch, sollte der Fisch ist nach dem Grillen gesalzen werden, damit er nicht seinen Eigensaft verliert.

Die Gemüsebeilage für den Fisch können sie auch gleich mit auf den Rost legen. (mehr…)

CrossFit Training – Fitnesstraining auf die klassische Variante

Sonntag, 21. Juni 2009

Sport mit Trendpotential gefällig? Dann sollte man sich mal CrossFit Training genauer anschauen. Hierbei handelt es sich um eine neuartige Trainingsmethode, die sehr hart und effektiv ist und sich gegen den klassischen Fitnesssport richtet.

CrossFit Training © Flickr / thewattersfamily Grundlegend werden beim CrossFit Training Kraft- und Ausdauerübungen miteinander verbunden, welche dabei noch in einem bestimmten zeitlichen Rahmen zu absolvieren sind. Das Training findet meist in freier Natur statt, wobei auch schon mal Spielplätze zur Workout-Station umfunktioniert oder der Wald als Trimm-Dich-Pfad genutzt wird. Ansonsten geht es in die Turnhalle, Fitnessstudio, aufs Rad etc.

Rustikal statt modern
Wer auf den Einsatz hochmoderner Geräte hofft, ist hier vollkommen falsch. Neben dem eigenen Körper werden bei den meisten Übungen ansonsten Seile, Reifen oder Kettlebells eingesetzt.

Muskelaufbau zweitrangig
Der Ansatz beim CrossFit Training ist nicht unbedingt auf Muskelaufbau gelegt, sondern eher die Funktionsweise der jeweiligen Muskulatur. Was aber nicht bedeutet, dass hierbei kein Muskelaufbau stattfindet. Dieser erfolgt von ganz allein. Kein Wunder, denn beim CrossFit Training handelt es sich um eines der komplettesten Fitnessprogramme, die es wohl gibt.

Variables Training
Ob aerobe oder anaerobe Ausdauer, Kraft, Schnellkraft, Kraftausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit, Gewandtheit, Koordination oder Gleichgewichtfähigkeit – alles wird trainiert.  (mehr…)

Tangolates – die tanzende Form von Pilates

Donnerstag, 18. Juni 2009

Pilates gehört schon lange zu den beliebtesten Übungen um seinen Körper zu trainieren. Doch wem das etwas zu bieder und langweilig erscheint, sollte mal Tangolates ausprobieren. Eine viel versprechende Alternative.

Tango - ein erotischer Tanz © Flickr / min wye Bei Tangolates handelt es sich um eine Mischung von Pilates und Tango. Hierbei werden einfach Bewegungsmuster beider Sportarten vermischt, mit dem Ziel, motorische Probleme zu beheben.

Ein durchaus und zugleich viel versprechender Ansatz. Denn die Übungen werden natürlich zu typischen Tangorhythmen durchgeführt, was natürlich auch den Spaß ungemein fördert. Und da man Tango am besten zu zweit tanzt, werden zugleich auch noch die koordinativen Fähigkeiten geschult. Aber es wird nicht ausschließlich getanzt. Pilatestypische Kräftigungsübungen werden natürlich auch berücksichtigt.

Kreiert wurde Tangolates von Tamara di Tella. Neben einem verbesserten Fitnesszustand verspricht die Argentinierin zugleich ein besseres Selbstbewusstsein, was man durch Tangolates gewinnen soll.  (mehr…)

Poweriser – springend den Körper trainieren

Mittwoch, 17. Juni 2009

Sich wie ein Grasshüpfer  fortbewegen und zugleich alle Muskeln trainieren? Mit dem Poweriser ein Kinderspiel. Der Fitnesstrend verspricht ein sportliches Erlebnis der besonderen Art und ist zugleich ein Ganzkörpertraining.

Poweriser - trainiert den Körper und bereitet Spaß © Flickr / SignalPAD Beim Poweriser handelt es sich um federnde  Stelzen, mit denen man bis zu zwei Meter hoch und fünf Meter weit springen kann. Das Erlernen des Funsport ist zudem nicht schwierig.

Leicht erlernbar
Die Hersteller erklären, dass sich ein Anfänger schon nach einer kurzen Eingewöhnungszeit von maximal zehn Minuten frei bewegen kann. Im Vergleich zum Inline Skaten ein riesiger Vorteil. Die Ursache hierfür liegt in der festen Montage der Stelzen an Fuß und Knie. Zudem liegt der Schwerpunkt direkt unter dem Fuß, was den Gleichgewichtssinn  nicht irritiert.

Bauch und Beine im Fokus
Doch nicht nur der Spaßfaktor ist beim Poweriser groß. Denn durch das permanente  Springen werden 98 Prozent der Muskulatur beansprucht. Vor allem auf die Oberschenkel- und Bauchmuskulatur sei der Trainingseffekt enorm.  (mehr…)

Sonnencreme hält über ein Jahr

Freitag, 12. Juni 2009

Jeder von uns hat sicherlich noch Sonnencreme von der letzten Sommersaison zuhause gehortet. Da stellt sich immer wieder die Frage: Kann ich die denn auch noch dieses Jahr benutzen? Die Antwort lautet Ja!

Sonnencreme verliert ihre Schutzwirkung nicht so schnell © Flickr / Patrick Kiteley Denn Sonnencreme hält sich in der Regel über ein Jahr und der Lichtschutzfaktor schützt sie auch noch Monate später vor den schädlichen UV-Strahlen. Die Aussage, dass geöffnete Creme über die Wintermonate ihre Schutzwirkung verliert, kann somit in das Reich der Fabeln verwiesen werden.

Aber es gibt natürlich auch Ausnahmen, wann eine alte Sonnencreme besser den Weg in die Mülltonne finden sollte, als den in die Badetasche. Tritt ihnen beim Öffnen der Sonnencreme ein unangenehmer Duft entgegen oder haben sich die Flüssigkeiten in eine dicke und dünne getrennt, dann unbedingt wegwerfen.  (mehr…)