Archiv für April 2009

Blauer Fleck: Kühlen und Cremen als Sofortmaßnahme

Donnerstag, 30. April 2009

Blaue Flecken können nicht nur wehtun, sondern sind auch noch hässlich. Um die schmerzhafte Verfärbung schneller los zu werden, empfiehlt es sich die Stelle zu Kühlen und Einzucremen. Aber auch Ruhen sowie eine uralte japanische Heilmethode verspricht Besserung.

Die typischen Verfärbungsmerkmale eines blauen Flecks © Flickr / greefus gone fishin Jeder von uns hatte mit Sicherheit schon mal einen blauen Fleck. Ob nach einem Stoß durch eine Unaufmerksamkeit oder nach einem Zweikampf beim Sport, die Gefäßverletzungen treten schneller auf, als uns lieb ist.

Um Größe und Folge des Hämatoms möglichst gering zu halten, sollten Sofortmaßnahmen ergriffen werden.

Kühlen: Die Blutgefäße ziehen sich durch die Kälte zusammen. Dadurch tritt weniger Blut ins Gewebe aus. Ein unmittelbares Kühlen der verletzten Stelle dämmt zudem den Schmerz ein. Hierfür eignen sich kaltes Wasser, feuchte Umschläge sowie Kühlsprays oder Coolpacks aus der Apotheke. (mehr…)

Beine: Wellness für die Venen

Dienstag, 28. April 2009

Immer mehr Menschen klagen über Venenleiden. Auch bei Jüngeren sind müde, geschwollene Beine oder tiefblaue Krampfadern schon längst keine Seltenheit mehr. Doch gerade in den bevorstehenden Sonnenmonaten kann man seine Venen etwas Gutes tun.

Schöne Beine sind vor allem im Sommer ein Blickfang © Flickr / pfala Dabei spielt mal wieder Bewegung eine wichtige Rolle. Das schöne Wetter lädt zu ausgedehnten Spaziergängen ein, wodurch die Venen trainiert werden. Effektiv sind auch Wechselduschen, die das Bindegewebe straffen und die Venenwände stärken. Massagen und kalte Fußbäder stellen für die Venen ein pures Wellness dar.

Zudem sollte man die Divese ‘Beine hochlegen’ sooft es geht in die Realität umsetzen. Den Venen wird durch den erleichterten Blutrückfluss zum Herzen viel Arbeit abgenommen und Beinschwellungen werden vorgebeugt.

Achten sie auch auf ihr Trinkverhalten und versorgen sie ihren Körper täglich mit mindestens zwei Litern Mineralwasser, Kräuter- oder Früchtetee. Durch eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr wird eine Blutverdickung verhindert, was andernfalls die Venen unnötig belasten würde.  (mehr…)

Jogging: optimale Herzfrequenz für das Training

Montag, 27. April 2009

Jogging ist nicht gleich Jogging. Je unterschiedlicher die Trainingsintensität gesetzt wird, desto unterschiedlicher sind die Auswirkungen auf den Körper und die einhergehenden Trainingsziele. Ein idealer Parameter für die Trainingsbestimmung ist die maximale Herzfrequenz (Formel: 220 - Lebensalter = MHF)

Immer mehr Menschen wollen durch Joggen ihre Gesundheit fördern © Flickr / auburnxc Wenn sie nun mit einer Intensität von 50 bis 60 Prozent der maximalen Herzfrequenz laufen, spricht man von der sogenannten Gesundheitszone. Ihr Lauftempo ist entspannt und die Gefahr einer Überbelastung des Herz-Kreislaufsystems ist nicht gegeben. Die Gesundheitszone ist sehr gut für Einsteiger geeignet. Zudem ist dieser Bereich prädestiniert für den weiteren Aufbau der Leistungsentwicklung.

Wird die Jogging-Einheit mit 60 bis 70 Prozent der maximalen Herzfrequenz absolviert, befindet man sich in der Fettverbrennungszone. Wenn sie mehrmals pro Woche mindestens 30 Minuten in diesem Tempo laufen gehen und sich zudem fettarm und gesund ernähern, werden sie schnell überflüssiges Fett los. Dennoch sollte man sich während des Laufens noch unterhalten können.

Liegt die maximale Herzfrequenz bei 70 bis 80 Prozent, spricht man von der Aeroben Zone. Vor allem erfahrene Läufer, die an ihre Leistungsfährigkeit arbeiten wollen, sind in dieser Zone richtig. Für Anfänger sind diese Belastungen aber vorerst tabu.

Abschließend gibt es noch die Aerobe Anaerobe Zone. Diese liegt bei 80 bis 90 Prozent der maximalen Herzfrequenz. Die Intensität ist extrem hoch, so dass die Energiegewinnung nicht durch die Sauerstoffaufnahme gedeckt wird. Beim Jogging könnte man dies im Schluss- oder Zwischenspurt einplanen. Mehrere Minuten sollten in diesem Bereich wegen bestehender Gesundheitsrisiken aber nicht absolviert werden.

Hier können sie sich ihre jeweilige Herzfrequenz berechnen lassen.

Shirataki-Nudeln: Ideal zum Abnehmen

Freitag, 24. April 2009

Nudel-Freunde aufgepasst! Die beliebte Teigware ist aufgrund ihres hohen Kohlenhydratanteils bislang nicht wirklich als diät-freundlich anzusehen, doch dank eines neuen Trends aus den USA können sie sich an einer bestimmten Sorte Nudeln satt essen. Die Rede ist von Shirataki-Nudeln.

Shirataki eignen sich ideal als kohlenhydratfreie Beilage © Flickr / crd! Die Shirataki-Nudeln sind asiatischer Herkunft. Sie sind dünn, fast durchsichtig und werden aus der japanischen Konjac-Wurzel gewonnen. Ihr Haupbestandteil ist das Glucomannan. Ein Ballaststoff der quasi keinerlei Kalorien hat. Zahlen gefällig? Bitte! 100 Gramm Shirataki-Nudeln enthalten lediglich fünf Kalorien und kaum Fett.

Diese Nudelsorte ist daher ideal zum Abnehmen geeignet und passt in die sogenannte Low-Carb-Diät, welche durch eine verringerte Kohlenhydrat-Aufnahme charakterisiert ist. Darüber hinaus vermag die Shirataki-Nudel den Cholesterinspiegel zu senken und den Blutzuckerspiegel zu regulieren.

Sicherlich wird sich der ein oder andere fragen, ob die Nudeln den auch tatsächlich satt machen. Diese Frage kann mit einem klaren ‘Ja’ beantwortet werden. Denn der Ballaststoff Glucomannan ist wasserlöslich und dehnt sich im Magen aus. Die Folge ist ein eintretendes Sättigungsgefühl. (mehr…)

Multirazor: Rückenhaare bequem entfernen

Mittwoch, 22. April 2009

Die Körperbeharrung ist je bekanntlich ein aussterbendes Phänomen. Und das nicht nur bei den Frauen. Auch bei Männern sind enthaarte Körper Trend. Ob unter der Achsel, auf Brust oder Rücken, im Intimbereich oder den Beinen, die Haare müssen ab. Kein Wunder, dass der Markt immer mehr Produkte bietet, die die Rasur an schwer erreichbaren Körperregionen erleichtert. So auch den “Multirazor”.

Ein behaarter Rücken kann nicht wirklich entzücken © Flickr / muscl mc An dieser Stelle sei nur mal an den Rücken erinnert. Okay, die Frauen wurden an dieser Stelle mit den lästigen Borsten verschont, doch Männer müssen die unmöglichsten Verrenkungen in Kauf nehmen, um sich der lästigen Rückenbehaarung zu entledigen. Man kann zwar alternativ auf teure Cremes zurückgreifen oder einen Freund um das zweifelhaften Vergnügen bitten, denn Rücken zu rasieren, aber es geht auch einfacher.

Und zwar mit dem “Multirazor“. Hierbei handelt es sich um ein praktisches Gerät, welches einer handelsüblichen Badebürste stark ähnelt. Mit einem kleinen, aber entscheidenden Unterschied. Denn inmitten des Schwamms wurde eine Gillette-Rasierklinge verarbeitet. Quasi ein Nassrasierer am Stiel.  (mehr…)

Die richtige Stocklänge beim Nordic Walking

Montag, 20. April 2009

Beim Einstellen der Stöcke für das Nordic Walking vertrauen viele Anfänger vornehmlich ihrem Bauchgefühl. Doch mit einer einfachen Formel kann jeder für sich die ideale Stocklänge bestimmen. Zudem muss auch auf das richtige Material geachtet werden.

Der Kleine bedient sich für seine Das Längenangebot von Nordic Walking Stöcke reicht von 100 bis 140 Zentimeter, wobei diese in 5 Zentimeter Intervall fixiert werden können. Damit sie ab sofort mit einer optimalen Stocklänge trainieren, sollte folgende Formel angewendet werden: Körpergröße in cm x 0,68.

Zur Sicherheit ein Beispiel: Bei einer Körpergröße von 180 cm sollte die Stocklänge nach der Formel bei 122 cm liegen (180 x 0,68 = 122,4). Oft liegt der ermittelte Wert genau zwischen zwei Stocklängen. Experten empfehlen in diesem Fall, auf die niedrigere Stocklänge abzurunden, damit die Ausführung der optimalen Technik nicht behindert wird.

Im angeführten Beispiel wäre die Stocklänge bei 120 cm optimal.

Wenn sie sich Stöcke für Größen im Bereich von 100 bis 110 Zentimetern zulegen, sind die günstigeren reinen Alustöcke absolut empfehlenswert. Ab einer Stocklänge von 115 Zentimetern aufwärts und bei übergewichtigen Sportlern muss der Stabiltätsfaktor berücksichtigt werden. Daher empfehlen sich Stöcke, die aus einem Materialmix aus Carbon und Glasfieber.

Fitness: Trainingsplan für Tennis

Samstag, 18. April 2009

Auch wenn sich Steffi Graf und Boris Becker schon lange vom Profitennis zurückgezogen haben und das mediale Interesse hierzulande gesunken ist, erfreut sich der “weiße Sport” nach wie vor großer Beliebtheit.

Rafael Nadal © Flickr / brettmarlow1 Für viele ist die Jagd nach der gelben Filzkugel der ideale Ausgleich zum stressigen Alltag. Doch um sein Spiel zu verbessern, ist es durchaus sinnvoll, den Weg ins Fitnessstudio nicht zu scheuen.

Denn dank eines speziellen Workouts lässt sich die Schlagkräftigkeit effektiv trainieren. Als netten Nebenaspekt werden sie zudem auch einen besseren Fitnesszustand erreichen und einfach athletischer aussehen.  (mehr…)