Archiv für Februar 2009

Bananen und Energieriegel - der optimale Snack während des Sports

Samstag, 28. Februar 2009

Die Trainingsumfänge liegen bei Ausdauersportarten relativ hoch. Ob beim Nordic Walking, Joggen oder Schwimmen - 60 bis 90 Minuten sind keine Seltenheit. Da freut sich der Körper zwischendurch natürlich über Flüssigkeit. Doch auch ein kohlenhydratreicher Snack wäre angebracht.

Bananen © Flickr / clairity Die Bananen sind dafür am besten geeignet. Die Frucht, auch als Affen-Schnitzel bekannt, liefert dem Körper wichtige Kohlenhydrate und wichtige Mineralstoffe. Zudem sind Bananen leicht verdaulich und enthalten wenig Fett. Aber es gibt auch Alternativen.

Die Nahrungsmittel-Industrie hat den Markt in den letzten Jahren für sich entdeckt und bietet eine große Vielzahl von Energieriegeln, die vor Kohlenhydraten nur zu strotzen. (mehr…)

Kopfhörer: Langes und lautes Musikhören kann taub machen

Freitag, 27. Februar 2009

Ob iPod oder gängiger MP3-Player - fast jeder von uns hat einen und hört regelmäßig Musik über die kleinen transportablen Musikboxen. Egal ob in öffentlichen Verkehrsmitteln oder beim Sport, auf die Musik im Ohr will keiner verzichten. Doch die Folgen des übermäßigen Musikkonsums können fatal sein.

MP3-Player birgen Gefahr fürs Gehör © Flickr / Brianfit So soll bei fünf bis zehn Prozent aller Benutzer von MP3-Playern oder vergleichbarer Geräte eine erhebliche Gefahr bestehen, dass das Hörvermögen dauerhaft verloren geht. Das berichtete die “Apotheken Umschau” unter Berufung auf ein aktuelles Gutachten der Europäischen Kommission.

Wer ein paar nackte Zahlen haben will, sollte sich Folgendes zu Herzen nehmen. Hören sie täglich mehr als eine Stunde bei gut aufgedrehter Lautstärke via Kopfhörer Musik, dann haben sie dem Gutachten zufolge fast hundertprozentige Aussichten auf Gehörverlust.

Aufklärungsarbeit ist gefordert. Denn schätzungsweise hören allein in der EU über 100 Millionen Bürger Tag für Tag Musik über die Mini-Anlagen.

Also dann lieber Zukunft öfter auf den MP3-Player verzichten oder zumindest die Phonzahl runterdrehen.

Beine und Po ganz einfach zuhause trainieren

Donnerstag, 26. Februar 2009

Ein strammer Po und schöne Beine sind für viele Männer das weibliche Schönheitsideal schlechthin. Um die entsprechende Muskulatur entsprechend zu trainieren bedarf es nicht immer ein Fitnessstudio. Folgende Übungen können zuhause vor Fernseher gemacht werden und versprechen Erfolg.

Netter Po a la Jennifer Lopez © nester eberDas einfachste Training ist das Treppenlaufen. Dabei können sie sich zeitliche Rahmen setzen wie z.B. 20 Stufen in maximal 30 Sekunden. Machen sie zwischendurch Pause und wiederholen das Treppenlauf anschließend.

Für die nächste Übung benötigen sie einen Stuhl. Aufrecht hinstellen und sich an der Stuhllehne festhalten. Nun wird ein Bein nach hinten ausgestreckt, während der Oberkörper gerade bleibt. Mit jedem Bein 15 Wiederholungen.

Aber auch durch das Gehen auf den Zehenspitzen oder den Fersen wird die Bein- und Pomuskulatur gestärkt. Laufen sie jeweils mindestens zehn Schritte auf den Zehen bzw. Fersen. Zwei Sätze reichen. (mehr…)

Tipps gegen trockene Winterhaut

Mittwoch, 25. Februar 2009

Im Winter lässt die Kälte unsere Haut schnell austrocknen. Lüften, richtiges Duschen, fettige Cremes und ordentlich Trinken versprechen Abhilfe.

Ausgetrocknete Haut © Flickr / guinn.any Vor allem überheizte Räume lassen die Haut austrocknen. Durch regelmäßige Frischluft-Zufuhr kann dies vermieden werden. Also, öfter mal das Fenster öffnen. Aber das allein reicht noch lange nicht. Wer sein frisches Aussehen bewahren will, sollte auch mal seine Duschgewohnheiten hinterfragen.

Denn sowohl zu kaltes als auch zu warmes Duschen schadet der Haut, da dadurch der Schutzfilm aus Talg und Schweiß beschädigt wird. Dieser brauch gerade im Winter mehr Zeit, um sich wieder aufzubauen. Am sinnvollsten ist es, wenn sie bei nicht zu heißem Wasser höchsten fünf Minuten duschen und, wenn es der Partner erlaubt, das Ganze nur dreimal in der Woche.  (mehr…)

Übungen gegen das Hohlkreuz

Montag, 23. Februar 2009

Das Kreuz mit dem Kreuz! Vor allem das Hohlkreuz tritt durch zu häufiges und falsches Sitzen, mangelnde Bewegung und schwach ausgeprägte Bauchmuskeln vermehrt in der Bevölkerung auf. Aber auch durch bestimmte Sportarten wie Turnen, Speerwerfen oder Schwimmen wird das Hohlkreuz gefördert.

Zwei Generationen, zweimal Rückenprobleme © Flickr / tavallai Doch mit ein paar gezielten Übungen, kann dem Hohlkreuz der Kampf angesagt werden. Und das ganz bequem zuhause:

Ganz banal, aber strecken und rekeln sie sich regelmäßig. Das ist gut für alle Muskeln im Körper.

Machen sie Rotationsgymnastik. Stellen sie sich aufrecht hin und drehen sie ihre Schultern nach rechts und links. Das Becken darf sich bei dieser Übung nicht bewegen. Achten sie auch auf das Tempo - bloß nicht ruckartig, sondern schön geschmeidig. (mehr…)

Sightjogging - die sportliche Form der Stadtführung

Samstag, 21. Februar 2009

Städtereisen über ein verlängertes Wochenende stehen hoch im Kurs. Da darf die obligatorische Sightseeingtour nicht fehlen. Doch wer sich nicht in überfüllte Touri-Busse quetschen, sondern lieber die frische Luft genießen will, sollte über das Sightjogging nachdenken. Ein neuer Trend für all diejenigen, die Sport und Kultur verbinden wollen.

Bei diesen Städteführungen wird der motorisierte Bus durch Laufschuhe ersetzt und man erkundet die Stadt gemeinsam mit einem Städteführer im Laufstil. (mehr…)

Easy-Glider - Fortbewegung mit Spaßgarantie

Donnerstag, 19. Februar 2009

Schon mal was vom Easy-Glider gehört? Spätestens im Sommer wird das innovative Fahrgerät auf sich aufmerksam machen. Der Easy-Glider verspricht eine Fortbewegung mit hohem Spaßfaktor, die sich mit dem Surfen oder Snowboarden am besten vergleichen lässt. Doch dabei gleitet man nicht auf Schnee oder Wasser, sondern auf dem Asphalt.

Der Easyglider © Wikipedia In der Schweiz haben gewiefte Tüftler das Fahrgerät entwickelt, wo es bereits seit letztem Jahr für die Straßen zugelassen ist. Das Gerät zieht sie mittels eines Elektromotors mit bis zu 30 km/h (Spitzenwert) über den Asphalt, während sie mit ihren Füßen auf einer Plattform (sog. Char) stehen.

Dabei wurden auch umweltschonende Aspekt beim Easy-Glider berücksichtigt. Die Akkus für den Motor lassen sich in wenigen Stunden (vier bis acht Stunden) aufladen und versprechen für 20 bis 40 Kilometer absoluten Fahrspaß. Die Laufzeit hängt vom Gewicht oder der Strecke ab. Das Gerät wiegt nur sechs Kilogramm und kann überall mit hingenommen werden.

Der Easy-Glider kann auch mit Rollerblades oder einem Skateboard kombiniert werden. Mit den Armen hält man sich am Zuggerät fest, während man mit den Beinen schwungvolle Bewegungen machen kann.

Mit etwas Geschick und nach etwas Training kann man sich mit dem coolen Glider sicher und schnell durch die Straßen bewegen. Mehr Style geht nicht…

Für weitere Informationen einfach hier klicken.