5 Gründe: Darum ist Radfahren so gesund

| 13. März 2016 | Kommentare (2)

Mit dem Frühling beginnt auch die neue Radsaison! Nun heißt es, den Drahtesel frühlingsfit zu machen und fleißig in die Pedale treten. Ganz gleich, ob eine Radtour am Wochenende oder um morgens unaufgeregt und umweltschonend zur Arbeit zu fahren. Wir liefern euch 5 Argumente, warum auch ihr jetzt wieder öfter Fahrradfahren solltet. Schließlich ist radeln aus gesundheitlicher und fitnesstechnischer Sicht dringend zu empfehlen. Körper, Geist und Seele werden es euch mehrfach danken!

Entspanntes Radeln in schöner Natur Fahrrad © Chiemgau Tourismus [CC BY-SA 2.0], via Flickr

Entspanntes Radeln in schöner Natur Fahrrad © MEINE HEIMAT [Chiemgau] [CC BY-SA 2.0], via Flickr

Radfahren unterstützt Fettstoffwechsel

Wer sich im Alltag zu wenig bewegt, verbrennt auch zu wenig Kohlenhydrate und Fette. Darüber hinaus wandelt der Körper ab dem 30. Lebensjahr Muskeln langsam in Fettgewebe um, was für einen gut funktionierenden Fettstoffwechsel hinderlich ist. Laut einer Studie der Sporthochschule Köln lässt sich mit regelmäßigen, gemütlichen Radfahren der Körper wieder daran gewöhnen, die eigenen Fettreserven anzuzapfen. Dabei sind die langen „Belastungszeiten“ das Geheimnis des Erfolges. Beim Sport werden in den ersten 30 bis 45 Minuten vornehmlich Kohlenhydrate zur Energiegewinnung verbrannt, erst danach nutzt der Körper verstärkt seine eigenen Fettdepots.

  • Tipp: Laut Sportmedizinern solltet ihr euch beim Radeln nicht zu sehr verausgaben, da in diesem Fall weniger Fett verbrennt wird!

Radfahren ist gut fürs Herz

Herzkreislaufstörungen werden durch mangelnde Bewegung, Stress und psychische Belastungen begünstigt. Doch das Risiko lässt sich durch Radfahren wortwörtlich wegradeln! Wie die Weltgesundheitsorganisation WHO wissen lässt, ist bei Radfahrern die Gefahr an Bluthochdruck oder Diabetes mellitus zu erkranken nur halb so auch, da durch die regelmäßige und mäßige Bewegung auf den Rad der Blutkreislauf auf Trab gebracht wird. Das trainiert zugleich den Herzmuskel, der somit zuverlässiger arbeitet.

Radfahrern stärkt gesamten Körper

Wer denkt, dass beim Radfahren ausschließlich die Beine trainiert werden, der irrt. Natürlich sind die strampelnden Beine die Hauptakteure beim Radeln, aber auch die Arm- und Schultermuskulatur sind konstant angespannt. Darüber hinaus sorgen Bauch- und Rückenmuskeln für Stabilität. Wer täglich mehrere Stunden vorm Computer sitzt, kann mit Radfahren die Rückenmuskulatur, kleine Stützmuskeln der Wirbelsäule sowie die Bandscheiben kräftigen. Das hilft, um Haltungsschäden und entsprechende Beschwerden zu lindern.

Radfahren trainiert Gehirn

Nicht nur die körperlichen, sondern auch die geistigen Fähigkeiten werden durch regelmäßiges Radfahren gefördert. Denn das Zusammenspiel aus körperlicher Aktivität und verstärkter Sauerstoffversorgung des Gehirns haben laut Studien eine Verbesserung der kognitiven Fähigkeiten zur Folge und zugleich wird das Gedächtnis trainiert.

Radfahren ist gut für die Seele

Radfahren zeichnet sich durch seine stetige und gleichmäßige Bewegung aus, was wiederum zu einer Freisetzung der Glückshormone Endorphin und Serotonin führt. Diese bewirken bekanntlich gute Laune und zudem ist man resistenter gegen Stress.

All diese positiven Auswirkungen vom Radfahren sollten doch jedem ausreichend Motivation liefern, sich wieder regelmäßig auf den Drahtesel zu schwingen und das Auto öfter mal stehen zu lassen.

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Einordnung / Kategorie: Ausdauersport, Sportarten

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